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Gesellschaft

Ich hasse die Eunuchen nicht

Ich hasse die Eunuchen nicht

 

Unter keinen Umständen. Ich bedaure sie, denn es fehlt ihnen einiges, was man haben sollte, wenn man sich als Angehöriger eines Geschlechtes, das es vielleicht ohnehin nicht mehr lange gibt, am gesellschaftlichen Leben beteiligt: nämlich die Eier.

Die sind ihnen also abhanden gekommen, wie auch immer. Heute fällt das vielleicht keinem mehr so richtig auf, weil ja nicht nur das Messer waltet sondern auch die Erziehung, die aus unseren jungen Männern das macht, was derzeit das erklärte Erziehungsziel zu sein scheint: Eunuchen. Zugewanderte natürlich ausgenommen.

Also finde ich, daß die Bezeichnung „Eunuch“ keine abwertende Bedeutung hat, weil das zu sein, ja allgemeines Ziel unserer gesellschaftlichen Entwicklung ist, wo sogar Gendertoiletten von einer Rektorin unbestimmbaren Geschlechtes stolz präsentiert werden, damit auch die Unkastrierten im Sitzen wischerln können oder müssen.

Aber über Eunuchen darf man nichts posten, das ist Haß, somit ein Haßposting. Das hat mit untrüglichem Spürsinn der Präsident der IWÖ festgestellt, was mich freut, weil es mir zeigt, wie aufmerksam dieser meine Beiträge immer noch liest und daher habe ich voller Reue und Willfährigkeit dieses „Haßposting“ unverzüglich gelöscht, damit niemand gekränkt sein kann, besonders nicht diese Ex-Männer und der erwähnte Mitleser.

Nochmals und endgültig: bei mir in den „Querschüssen“ wird ab sofort nicht mehr gehaßt. Und wenn jemanden etwas fehlt, was ein anderer immer noch hat, werde ich das nicht mehr thematisieren.

P.S.: Eunuchen können natürlich wertvolle und nützliche Mit“glieder“ (Verzeihung) der Gesellschaft sein. Sie singen wunderschön und in einem Harem haben sie auch ihren sinnvollen Platz. Und bei den Tieren geht es ohne Wallache oder Ochsen gar nicht so recht. Was die Sonja Klima davon denkt, weiß ich nicht, wird aber herauskommen. Jedenfalls in der „Spanischen“ gibt es nur Hengste. Gratuliere!

 

Kommentare   

+2 #14 LA-LE 69 2019-02-03 20:46
Gibt es auch eine andere Art von Eunuchen,die sich ihren "Herrn"bedingungslos unterwerfen und ihren"Harem"ganz vergessen?
Die Lesermeinungen des Artikels sprechen eine deutliche Sprache.
https://www.krone.at/1856275
+5 #13 Loki 2019-02-03 15:01
Oder an das Fällen der Donar Eiche bei den Chatten (heutige Hessen) durch den irischen Mönch, der dann "heilig" gesprochen wurde.

Da sieht man mal wieder was eine Staatsform bewirkt, die sich auf EINEN (ein Herrscher, ein Gott, eine Ideologie...) konzentriert. Dieses Konstrukt ist durchsetzungsfähiger als ein Diversifiziertes.
Denkt mal nach, warum heutzutage der Islam so beliebt ist?
Die Konzentration auf EINE Sache gilt für die Eliten.
Um den Pöbel mundtot zu halten, muß dieser DIVERSIFIZIERT werden.
Altes römisches Sprichwort:
"Teile und herrsche!"

Günstig wäre es auch, wenn der Pöbel einen Großteil an Eunuchen enthält. Die geben dann Ruhe, da ihnen zum aufmümpfig werden die EIER fehlen :-x :eek: :P
+5 #12 Tecumseh 2019-02-03 14:14
zitiere Loki:

800 n.Chr. hat Karl der Große


Für mich ist Karl nicht der Große, für mich ist er "Karl der Sachsenschlächter"! Ich denke da z.B. u.A. an die Schleifung der Irminsul (vermutlich bei den Externsteinen) und auch an Verden an der Aller, wo er etwa 4.500 Sachsen ermorden ließ! Richtig, ermorden! Denn die Sachsen hatten sich auf sein Wort verlassen und das war ihr Fehler!
Verden an der Aller wollte ich immer schon besuchen, aber dazu wird es nicht mehr kommen! Die Externsteine habe ich in meiner Jugend besucht, darüber bin ich sehr froh!
+5 #11 Loki 2019-02-03 14:01
Da kennt wer den "Kampf um Rom" ganz genau....

Gut so, ist ja auch ein tolles Buch!
Für mich waren aber die Ereignisse 300 Jahre später bedeutsamer für Europa.
800 n.Chr. hat Karl der Große nicht nur Zentraleuropa für wenige Jahrzehnte in einem Staatsgebilde geeint, nein, er hat es auch vollständig CHRISTIANISIERT!!!
Das war nicht gut! Der alte germanische Vielgötterglaube, der sehr naturbezogen und sehr vielseitig war, wurde vernichtet und das Herrschaftsmodell mit dem einen jüdischen Gott wurde zur Staatsreligon erhoben. Damit war der Unterdückung der Nicht Adeligen und dem Einzug der nah östlichen Geldverleiher Tür und Tor geöffnet.
Damit beginnt für mich der Untergang der Germanen.... :-x
+4 #10 Tecumseh 2019-02-03 11:01
zitiere Georg Zakrajsek:
...Aber der bigotte Justinian... !


Mit seiner Theodora, der Zirkustänzerin! Aber immerhin ließ sie die Hagia Sophia erbauen! Ein Prachtbau, bis 1453 ..., na, ja Schwamm drüber!
+4 #9 Georg Zakrajsek 2019-02-03 09:53
Das mit den Goten war sicher der größte politische Fehler der damaligen Zeit. Aber der bigotte Justinian wollte das so und die Goten (Arianer) waren wahrscheinlich noch nicht so weit.
Man könnte darüber endlos diskutieren, was wäre wenn . . . vorbei.
+4 #8 Tecumseh 2019-02-02 20:47
zitiere Georg Zakrajsek:
Man hat es Narses aber nicht wirklich allzuschwer gemacht.


No jo, mit dem unendlichen Nachschub des Oströmischen Heeres aus dem gesamten Machtbereich und natürlich dem Genie (muß ich neidlos zugestehen) des Narses! Vielleicht war der damals schon ein Gröfaz :D .
Die Goten hatten den Nachschub nicht. Die wurden in den Jahrzehnte andauernder Kämpfe immer weniger! Da kam nichts nach, aus dem Norden.
Und trotzdem, Belisar hatte sich zuvor die Zähne ausgebissen! ;-)
+4 #7 Georg Zakrajsek 2019-02-02 19:51
Man hat es Narses aber nicht wirklich allzuschwer gemacht.
+4 #6 Tecumseh 2019-02-02 18:25
Zitat:
Ich hasse die Eunuchen nicht
Ich mag sie nicht, denn einer von ihnen hat meine Ostgoten in Italien geschlagen! :P :-)
+4 #5 JanCux 2019-02-02 15:41
zitiere Georg Zakrajsek:
Danke! Wir sollten Männer erziehen und keine Eunuchen! ich für meinen Teil habe es geschafft!


Nur so können wir unsere Länder, unsere Nationalität , unser Glauben und Wesen erhalten.
Wenn nötig mit Gewalt, wie es im Grundgesetz geschrieben steht!

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