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Auf zum Wiederaufbau!

Irgendetwas habe ich versäumt. Ich habe gesehen, wie Wien nach dem Krieg ausgesehen hat, ich habe gesehen, wie Hamburg ausgesehen hat, auch München und in Dresden war ich auch. Alles kaputt, alles aber wiederaufgebaut.

Es ist mir aber entgangen, daß auch jetzt alles zerbombt gewesen ist und daß man das alles wiederaufbauen müßte. Wer das also heute behauptet, ist entweder ein Trottel oder ein Verbrecher. Man kann es sich aussuchen. Schaut Euch also alle die Visagen an. Genau.

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Bitte weitergehen, es gibt nichts zu sehen! Nur eine Beziehungstat!

 

Nur fünf Angestochene, noch kein Abgestochener. Das ist die Bilanz einer „Beziehungstat“ mit einem Dolch in Baden. Es war ein Wiener, der hier so frustriert gewesen ist, daß er seinen Dolch in Aktion setzen mußte. Liebeskummer und ein Amoklauf. Gott sei Dank (oder muß man Allah sei Dank sagen?) hat sich das als Beziehungstat entpuppt und man kann daher ruhig zur Tagesordnung übergehen.

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Gastbeiträge

Gastkommentar zum Waffenverbot in Wien

 

Hier ein Gastkommentar der natürlich ironisch ist. Der Autor bleibt anonym, was ich in diesem Fall verstehe. Ich danke ihm für den Text! Allerdings habe ich aus rechtlichen Gründen einiges vorsichtshalber gelöscht. Das ist mit xxxxxxxxxxxxx markiert. Was dort steht, kann man sich denken.

 

Großer xxxxxxxxx Steuermann der verbliebenen Wiener Rothäute im Dienste der Weltrevolution!

 

 

 

Großartig, Sie haben sich offenbar an den Nazis ein Vorbild genommen. Die haben nämlich ab 1933 lokal begrenzt mit der Entwaffnung der deutschen Juden begonnen. Ein Schwerpunkt war Berlin, wo durch Großrazzien nach Waffen gesucht wurde. Anfang 1936 wurde auf Weisung der Gestapo den Polizeibehörden untersagt, Waffenscheine an Juden auszustellen. Im November 1938 wurde Juden durch die „Verordnung gegen den Waffenbesitz der Juden“ der Besitz von Schuss-, Hieb- und Stoßwaffen verboten. Sie als Bürgermeister von Gnaden der xxxxxx Sozialistischen Partei Österreichs (SPÖ), haben jetzt offenkundig Vergleichbares mit den autochthonen gesetzestreuen Wienern vor, diese sind ja gewissermaßen die neuen Juden, deren Rechte immer mehr eingeschränkt werden, da ihre Aufgabe einzig darin besteht, das von Ihnen und der übrigen rot-grünen Brut angefütterte xxxxxxxxx aus fernen Ländern mit ihren Steuergeldern und ständig erhöhten Gebühren auszuhalten. Da wäre es ja echt schlimm, wenn sich Wiener gegen sie angreifende "Bereicherer" in Notwehr verteidigen könnten. Das illegal eingedrungende xxxxxxxxx hingegen wird sich kaum an Ihr Waffenverbot halten, können ja nix Deutsch und sind gewohnt, daß sie dank der österreichischen Kollaborateure eh machen können, was sie wollen, sich an keine Vorschriften zu halten brauchen. Die xxxxxxxx sind schließlich die künftigen SPÖ-Wähler, die müssen gehätschelt werden...

 

 

 

Geht es nicht in Ihr Resthirn, daß es sich bei bei praktisch allen Schlägern, Messerstechern und Schießwütigen an öffentlichen Orten im abgesandelten Wien der letzten Jahre um xxxxxxxxxxxxxxxxxx, also um Ihren Import gehandelt hat? Der letzte rasende Killer mit einem Küchenmesser mit rund 20 Zentimeter langer Klinge (sowas muß  man als eingewanderter Ehrenmann immer dabei haben so wie in früheren Jahrhunderten ein adeliger Kavalier den Degen) war vergangene Nacht am Hauptbahnhof ein 21jähriger "Spanier aus London mit äthiopischen Wurzeln", der sich schon länger ohne aufrechte Meldung in Österreich aufhielt und als Junkie und Dealer in Erscheinung trat, ein typischer negroider Zuwanderer halt.

 

 

 

Und die von den Roten (seltsam, waren die früher nicht religionsfeindlich?) nun so geliebten xxxxxxxxxxxxxxx haben sowieso vom Koran einen Freibrief für Gewalt und die Lizenz zum Töten, siehe z.B. Sure 9 Vers 5: "Tötet die Unläubigen, wo immer ihr sie antrefft". Das lassen sich die von Ihnen nicht verbieten, das Gesetz Allahs steht für die über Ihren Verbotsphantasien.

 

 

 

Aber als gesetzestreuer Wiener wird man in der "sichersten Stadt der Welt" bald nicht einmal mehr ein Taschenmesser einstecken dürfen. Wird auch ein Nagelzwicker als gefährlicher Gegenstand verboten sein? Im Flugzeug ist das der Fall. Verbieten Sie jedoch unbedingt auch die Autos, das sind bekanntlich verheerend wirkungsvolle Waffen der xxxxxxx - und da würden die Gelben Engel randalieren wie in Frankreich und Sie wären die längste Zeit Bürgermeister gewesen! Mit den Autofahrern darf man sich nicht anlegen, die verstehen im Gegensatz zu den Geduld gewohnten Öffi-Benutzern keinen Spaß, wenn es um ihre heilige Kuh geht...

 

 

 

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

 

 

 

Kommentare   

+1 #30 CZ 75 2019-01-22 19:16
Woher wollen Sie das wissen?

Ich habe nur etwas klargestellt.
+3 #29 Walter Murschitsch 2019-01-21 09:20
zitiere CZ 75:
Sehr interessant diese ableitungen. Es ist aber nie in Wien der Besitz von Waffen verboten worden. So weit sind wir Gott sei dank noch nicht.
Falls ich mich nicht irre darf jeder der ein Waffenrechtliches Dokument besitzt auch eine führen bzw. besitzen.



CZ 75 Sie befinden sich im falschen Forum!
+5 #28 Trümmerfrau 2019-01-20 21:22
zitiere LA-LE69:
Seit wann sind Friedliebende"Aktivisten"vom Schwarzen Block Gefährder?
Argumente haben sie zwar keine,dafür aber Pflastersteine,und erfüllen damit nur ihren Auftrag.(Wer die"Auftraggeber" sind?)
Auch eine Art,"friedlich"im Sinne von links zu Demonstrieren.


Und die das Ortsbild behübschenden Farbspraydosen-Verschönerungen auf Bundespräsidentenwahlplakaten waren raffinierte und kulturell wertvolle Werbemaßnahmen sensibler Cineasten für den letzten Charly-Chaplin-Film.
+5 #27 Trümmerfrau 2019-01-20 21:13
zitiere LA-LE 69: #26
Seit wann sind Friedliebende"Aktivisten"vom Schwarzen Block Gefährder?
Argumente haben sie zwar keine,dafür aber Pflastersteine,und erfüllen damit nur ihren Auftrag.(Wer die"Auftraggeber" sind?)
Auch eine Art,"friedlich"im Sinne von links zu Demonstrieren.



Pardon, Sie haben Gott sei Dank wie immer vollkommen recht: die geweihten Grabkerzen vor den Privatadressen von Abgeordneten waren natürlich pazifistische Friedenslichter gläubiger KatholikInnen und -Innen für den Stephansdom, und einzig das faschistisch irrlichterne Navi...
+4 #26 LA-LE 69 2019-01-20 20:04
zitiere Trümmerfrau:
zitiere Georg Zakrajsek:
Das ist richtig. WP und WBK, auch Jäger sind ausgenommen.


Wohl deshalb die Registrierungspflicht - damit man weiß, wen man nicht kontrollieren muß... Beim Vermummungsverbot traf es nicht Gefährder vom Schwarzen Block, sondern das Parlamentsmaskottchen, das mit einer Schülergruppe Filmaufnahmen machte. Das wehrt sich weniger...

Seit wann sind Friedliebende"Aktivisten"vom Schwarzen Block Gefährder?
Argumente haben sie zwar keine,dafür aber Pflastersteine,und erfüllen damit nur ihren Auftrag.(Wer die"Auftraggeber" sind?)
Auch eine Art,"friedlich"im Sinne von links zu Demonstrieren.
+4 #25 Trümmerfrau 2019-01-20 19:31
zitiere Georg Zakrajsek:
Das ist richtig. WP und WBK, auch Jäger sind ausgenommen.


Wohl deshalb die Registrierungspflicht - damit man weiß, wen man nicht kontrollieren muß... Beim Vermummungsverbot traf es nicht Gefährder vom Schwarzen Block, sondern das Parlamentsmaskottchen, das mit einer Schülergruppe Filmaufnahmen machte. Das wehrt sich weniger...
+3 #24 Georg Zakrajsek 2019-01-20 10:22
Das ist richtig. WP und WBK, auch Jäger sind ausgenommen.
+3 #23 CZ 75 2019-01-20 09:50
Sehr interessant diese ableitungen. Es ist aber nie in Wien der Besitz von Waffen verboten worden. So weit sind wir Gott sei dank noch nicht.
Falls ich mich nicht irre darf jeder der ein Waffenrechtliches Dokument besitzt auch eine führen bzw. besitzen.
+5 #22 Tecumseh 2019-01-20 08:11
zitiere Trümmerfrau:

Als junger Mensch werden Sie sich nicht erinnern - aber vermutlich meinen Sie den bestialischen "Bleistift-Mord" an einem kleinen Mädchen in Wiener Neustadt, im Akademiepark, 1973.


Ja, ganz genau! Was wiederum beweist, daß der Wille zur Tat ausschlaggebend ist! Das Werkzeug findet sich! Und der Wille steckt nicht im Werkzeug!!! Aber erklären wir das doch einmal so einem Gut- bzw Linksmenschen!
Und leider, liebe Trümmerfrau, bin ich nicht mehr so jung. Ich bin ein Jahrgang 1942, daher kann ich mich noch an so manches gut erinnern!
Abgesehen davon, mag ich den Namen (Nickname) "Trümmerfrau"! Wir haben den Trümmerfrauen, die nach 1945 ja maßgeblich am Wiederaufbau beteiligt waren, viel zu verdanken!
+5 #21 Trümmerfrau 2019-01-20 02:15
Ergänzung zur selektiven Vergeßlichkeit:

"Deutschösterreich Du herrliches Land, wir lieben Dich" 1920-1929. Inoffizielle Hymne. Von Karl Renner. Das war der, der neben Kardinal Innitzer 1938 mit Ja gestimmt, dies zumindest empfohlen hat. Aber da sind heute manche Polit-Epigonen halbseitig selektiv vergeßlich.

Aber manche betonen ja auch, nicht nur Parteichefin, sondern auch noch Arzt zu sein wie einst Victor Adler (der war nebenbei auch Vater - Sohn Friedrich hat den österreichischen Ministerpräsidenten Graf Stürkh ermordet, äh erschossen, äh im Rahmen eines Antikriegsstatements beim Mittagessen zwecks Protest ums Leben gebracht. Merke: die Waffe tötet, nicht die Hand des Schützen (die linke schon garnicht).

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