Aktuelles

Geimpft wird - koste es was es wolle

Wir haben zwar noch keinen Impfstoff und erprobt ist er schon gar nicht. Wurscht. Es wird geimpft, weil eingekauft haben wir das Zeug ja schon um viel Steuergeld. Wer sich um die Impfschäden kümmern wird, wissen wir auch nicht. Wahrscheinlich der Herr Gesundheitsminister, der war ja Lehrer in der Volksschule und für die Behinderten die dann betreut werden müssen, muß er gar nicht umlernen.

Neuester Beitrag

Hilfe! Wer deradikalisiert mich?

 

Anbieten würde sich natürlich die Ministerin Raab. Ich traue es ihr aber nicht zu, weil ich habe sie gerade im Fernsehen bewundern können. Die Figur ist durchaus in Ordnung, die Frisur auch. Aber sonst? Die intellektuelle Kompetenz fehlt ihr durchaus, kein Wunder bei einer solchen Politikerin.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 99 Gäste und keine Mitglieder online

Beiträge 2019

Panik in Österreich

Panik in Österreich

 

Nicht wirklich in Österreich, sondern nur in der gleichnamigen Zeitung. Dort wird ganz gerne Panik verbreitet und diesmal sind es die Waffen, weil die sind ja – wie jeder weiß – besonders gefährlich und gefährden nicht nur den Weltfrieden, sondern die ganze Gesellschaft in Österreich.

Arbeit in der Weihnachtszeit

Arbeit in der Weihnachtszeit

 

Auch zu Weihnachten wird gearbeitet, damit man wieder, wenn es schöner wird, in den Wald fahren kann.

Meine besten Wünsche für die Feiertage und ein glückliches Neues Jahr

 

von Eurem Querschüssler

 

Von den alten weißen Männern und den jungen dummen Weibern

Von den alten weißen Männern und den jungen dummen Weibern

 

Die alten weißen Männer, die nicht nur weiß, sondern auch manchmal weise sind, haben es zu einem Feindbild geschafft. Sie darf man bekämpfen, verachten, diskriminieren und man darf sie sogar hassen in einer Zeit, wo man gerade dabei ist, jeden Haß zu verbieten und zu bestrafen.

Nachruf auf einen Journalisten

Nachruf auf einen Journalisten

 

Er war ein wirklich Guter, der Gerald Freihofner. Er ist jetzt gestorben, viel zu früh, viel zu jung. Manche –aber nicht viele – werden ihn noch von der „Wochenpresse“ kennen, die es ja auch nicht mehr gibt. Seine Verdienste um die Aufdeckungen dort sind unvergessen und schließlich war er es, der den Proksch und seine Polit-Blase zur Strecke gebracht hat, zusammen mit der „Lucona“, an die sich vielleicht noch einige erinnern.

To ride, shoot straight and speak the truth

To ride, shoot straight and speak the truth

 

Das ist der Titel eines sehr lesenswerten Buches von Jeff Cooper. Viele meiner Leser werden das schon gelesen haben und wer es noch nicht gelesen hat, soll es sich kaufen. Die kommenden Feiertage werden genug Gelegenheit bieten sich das zu Gemüte zu führen.