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Da sprach der alte Häuptling . . .

wild ist der Westen, schwer ist der Beruf. Wir kennen das Lied vom alten Indianer. Und ein alter Indianer aus dem Voolk der Cherokee (Häuptling ist er wahrscheinlich gar nicht) hat sich gegen den Autonamen "Cherokee" ausgesprochen. Dürfe man nicht, meint er. Vielleicht muß man nur was zahlen, dann wird der rote Mann schon zufrieden sein.

Nix da, werter Indianer. Geld gibts nicht und das Auto bleibt ein Cherokee. Habe ja einige solcher Autos gehabt. Das wird mir der Indianer nicht vermiesen.

Ich empfehle hier das Lied: "Three Wheels on my waggon!" Da kommen die Cherokees auch vor.

Neuester Beitrag

Was Neues vom Andreas Tögel

 

Nicht nur neu, sondern auch immer gut, der Beitrag von meinem alten Freund Andreas Tögel. Er versteht viel von Waffen, noch mehr von der Wirtschaft und ganz viel von der Politik. Viele Bücher und noch mehr Beiträge stammen aus seiner Hand, alles kann ich nicht bringen, aber vieles doch immer wieder. Diesmal aus dem

ef-Magazin, Ausgabe 210.

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Waffenrecht Österreich

Das neue Waffengesetz ist im Nationalrat beschlossen worden

Das neue Waffengesetz ist im Nationalrat beschlossen worden

 

Mit den Stimmen der ÖVP, der FPÖ, der SPÖ und der NEOS. Pilz war dagegen. Das verwundert nicht. Pilz mag ja keine Waffen außer für sich selbst oder für Revolutionäre in Lateinamerika oder Afrika. Aber das ist Nebensache. Trotteln sollen auch unter sich bleiben, ist besser so. JETZT und für immer.

Die Wortmeldungen zum Gesetz waren von recht bescheidener Qualität, was kann man da schon erwarten bei der Qualität unserer politischen Repräsentanten.

Eine notwendige Klarstellung zum neuen Waffengesetz

Eine notwendige Klarstellung zum neuen Waffengesetz

 

Die Unzufriedenheit meiner Leser habe ich gestern geschildert. Der Unmut trifft die FPÖ, die ÖVP wie es scheint allerdings nicht. Hängt auch mit dem Wahlverhalten der Österreicher zusammen. Die FPÖ-Wähler sind kritischer, sie neigen dazu, Denkzettel bei Wahlen zu verteilen, sich zu revanchieren und es der eigenen Partei heimzuzahlen, wenn man enttäuscht worden ist.

Von der Tribüne hört man es anders

Von der Tribüne hört man es anders

 

Gemeint ist die Tribüne beim Nationalfeiertag. Hier ist die Falschheit, das Verrätertum und die Heuchelei der ÖVP offenbar geworden. Die meisten haben es schon lange erkannt, daß die ÖVP eine Verräterpartei ist. Keine Spur mehr von der Partei des Figl, des Raab, des Klaus. Seit Schüssel ist die ÖVP eine lügnerische, falsche und heimtückische Partei geworden. Das hat sich auch mit der Umfärbung von schwarz in türkis nicht geändert. Man hat höchstens der schwarzen Tradition das bezeichnende Grün hinzugefügt. Das sagt alles und das hätten die meisten verstehen müssen. Wenn man aber politisch verblödet ist und es bleiben will, hat man diese durchsichtige Verbindung mit dem als Grün getarnten Kommunismus als neumodisch, vielleicht als modern gefressen und das langhaarige Schwiegermutterbubi als Verkörperung des Feschseins akzeptiert. Das Schwarz ist inzwischen so geil geworden, daß die grüne Tünche die Waschweiber beiderlei Geschlechts zu begeistern verstanden hat.

Wie die ÖVP den Waffenpaß ruiniert hat und immer noch keine Ruhe gibt - Der Geschichte zweiter Teil

Wie die ÖVP den Waffenpaß ruiniert hat und immer noch keine Ruhe gibt

Der Geschichte zweiter Teil

 

Erinnerung: Am Nationalfeiertag startet um 14 Uhr am Michaelerplatz der „Marsch der Patrioten“. Ich hoffe auf einen zahlreichen Besuch, viele Zuhörer und daß sich viele Leute über diese Veranstaltung gründlich ärgern.

 

Wie leicht kommt man zu einem Waffenpaß? Früher recht leicht. Als ich meinen ersten Waffenpaß beantragt habe, mußte ich der Behörde nur meine Jagdkarte vorzeigen, das hat genügt. Als Notar hätte ich ihn auch ohne Jagdkarte gekriegt. Manche strengere Beamte verlangten vom Jäger noch dazu den Nachweis eines eigenen Reviers oder den Vorweis eines sogenannten „Ausgehscheines“, also die Bestätigung des Revierinhabers, daß man auf die Jagd gehen durfte. Zeitliche oder sachliche Beschränkungen gab es keine. Wer den Waffenpaß hatte, hatte ihn für immer.

Wie die ÖVP den Waffenpaß ruiniert hat und noch immer keine Ruhe gibt

Wie die ÖVP den Waffenpaß ruiniert hat und noch immer keine Ruhe gibt

Der Geschichte erster Teil

 

Ich bitte meine Leser um Geduld. Aber die Geschichte muß erzählt werden, auch wenn sie weh tun wird. Daher habe ich hier zwei Beiträge daraus machen müssen, weil es auch zwei Abschnitte sind, mit denen man sich auseinandersetzen muß. Auch historisch.

Zum Waffengesetz. Eine Vorrede

Zum Waffengesetz. Eine Vorrede

 

Das neue Waffengesetz für Österreich ist jetzt in die Begutachtungsphase gegangen. Man kann jetzt im Parlament, wo der Entwurf liegt, Stellungnahmen zum Gesetz abgeben. Verlangt und auch unverlangt. Man sollte das tun. Ob es was nützt ist eine andere Frage.