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Zwei Forscher öffnen alles

Wie die "Krone" berichtet: Es wird keinen vierten Lockdown geben. Irgendwie schade, denn wir hätten uns schon so daran gewöhnt. So ganz ohne Lockdown ist das Leben öd und leer.

Aber wir haben hier zwei Forscher an der Front: einen Komplexitätsforscher namens Peter Klimek und einen Simulationsforscher Niki Popper. Das ist der Ungepflegte mit der wirren Frisur. Höchste Zeit also, daß aufgesperrt wird, denn der sollte dringend zum Frisör. Ob er dann gescheiter wird, kann keiner sagen, ist aber wurscht.

Also aufsperren, Herrschaften! Der vierte Lockdown bleibt uns laut "Krone" erspart. Was uns aber nicht erspart bleibt, ist diese Regierung.

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Der Unterschied zwischen mir und dem Bundeskanzler

 

Der ist sicher sehr groß, nicht nur vom Alter her. Und studiert habe ich auch – sogar fertig mit Titel. Aber jetzt sind – oder waren - wir beide angeklagt, ich habe es schon hinter mir, meine Leser wissen das. Der Kanzler hat es aber noch vor sich mit allem drum und dran.

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Waffenrecht International

Verkauft ihnen Waffen! Soviel und so teuer wie möglich!

Verkauft ihnen Waffen! Soviel und so teuer wie möglich!

 

In manchen Gegenden bohrt man ein Loch in den Boden und es kommt Öl heraus. Ganze Völker leben davon und zwar sehr gut. Meistens sind das aber Leute, die sonst nichts zustande bringen. Keine Leistung, keine Erfindungen und auch der persönliche Fleiß hält sich in engen Grenzen.

Warum sind denn die Juden so gescheit?

Warum sind denn die Juden so gescheit?

 

Und wir so deppert? Ich meine die Politiker. Also – gescheiter als unsere Politiker zu sein ist ja kein Kunststück und auf das daraus resultierende Lob für die israelischen Politiker müssen diese ja nicht wirklich stolz sein, weil die bloße Benutzung des gesunden Menschenverstandes sollte einem jeden Politiker zugebilligt werden müssen. In Israel ganz besonders.

Death by gun control - Waffenverbote töten

Death by gun control - Waffenverbote töten

 

Aaron Zelman und Richard W. Stevens, zwei Rechtsanwälte, haben dieses Buch geschrieben. Herausgegeben hat das die „Jews for the Preservation of Firearms Ownership Inc“, also eine jüdische Vereinigung, die für den legalen Waffenbesitz eintritt.

Die Juden haben es nämlich begriffen. Wahrscheinlich die einzigen, die imstande sind, aus der Geschichte zu lernen. Sie haben schmerzvoll gelernt, lernen müssen, daß die Entwaffnung dem Völkermord vorausgehen muß und auch immer vorausgeht, sonst funktioniert das einfach nicht. Seither sind die Juden in Israel bewaffnet, sonst gäbe es nämlich dort schon längst gar keine Juden mehr.

Wir wollen keine Freiheit mehr!

Wir wollen keine Freiheit mehr!

 

Das scheint die Parole der immer wieder gestarteten Schülerproteste zu sein, die anlaßbezogen für strengere Waffengesetze in den USA eintreten und dafür protestieren, zuletzt sogar mit einem Schülerstreik.

Natürlich ist so ein Schülerstreik was feines, weil man da nicht in die Schule muß und nichts zu lernen braucht. Hätte ich auch immer gerne gemacht, man hat uns aber nicht lassen.

Da freut sich die Zeit im Bild

Da freut sich die Zeit im Bild

 

Die sind nämlich leicht zu unterhalten. In Australien haben Leute Waffen freiwillig abgegeben. ZIB hat frohlockend verkündet, daß es insgesamt 57.000 Stück gewesen sein sollen. Jubel, Trubel, Heiterkeit – Australien ist sicher geworden! Und die Leute haben das auch straffrei abgeben dürfen. Sind die nicht goldig, die von der Regierung? Leute, die freiwillig was hergeben, was sie rechtmäßig erworben haben, werden nicht bestraft!

Amokläufe in den USA und bei uns

Amokläufe in den USA und bei uns

 

Das Geschrei war groß. Vor allem junge Mädchen, mehr Kinder, haben recht lautstark geschrieen und strengere Waffengesetze verlangt. Nicht der Täter ist schuld, das Werkzeug ist es. Das erinnert daran, wie kleine Kinder reagieren, wenn sie sich das Schienbein an einem Sessel gestoßen haben. „Du böser Sessel!“ und es gibt vielleicht für den Sessel – der sicher nichts dafür kann – einen kräftigen Tritt. Das beruhigt und so soll es auch sein. Abreagieren nennt man das und es hilft – wenn man eben ein Kind ist.