Sport

Immer diese Radfahrer!

Immer diese Radfahrer!

 

Radfahren ist gefährlich und die „Krone“ berichtet, daß heuer 74 Fußgeher von Radlern „niedergemäht“ (so schreibt die „Krone“) wurden.

Da muß was geschehen! So schallt ein Ruf wie Donnerhall durch Österreich, was sage ich durch Europa. Und natürlich ist da die EU gefordert.

Lösung: eine Richtlinie muß her!

Am besten gleich eine „Radfahrverkehrsunfallvermeidungsrichtlinie“ damit sich gleich ein jeder auskennt. EU-Kommissare haben wir ja mehr als genug in der EU und die sollen gefälligst was tun und zwar das, was sie am besten können, nämlich verbieten.

Ich skizziere meine Vorstellungen:

Zuerst einmal gehört alles registriert. Also die Radfahrer und die Radeln. Es könnte ja sein, daß einer mehrere Radeln hat. Also erhöht sich automatisch das Gefahrenpotential. Also ein Zentrales Radfahrregister, am besten elektronisch gespeichert. Kosten sind wurscht, zahlen die Radler.

Zweitens: Radfahrausrüstungsbeschränkung. Es geht nicht an, daß man sich so mir nix, dir nix ein Radl mit 22 Gängen kauft. Das muß beschränkt werden. Drei Gänge müssen wohl genügen, wir hatten schließlich auch nicht mehr. Bei den Gewehr-Magazinen geht es auch. Dazu den Karas fragen. Der kennt sich zwar auch nicht aus, sagt aber was dazu. Was Europäisches.

Drittens: Geschwindigkeitsbeschränkungen. Mehr als 20 StKm darf nicht sein. Ausnahme: die Vassilakou auf Dienstfahrt.

Viertens: Rücksichtslosigkeitstrainingskurse. Auch rücksichtslos fahren muß gelernt werden. Wer bei den Grünen ist, braucht aber den Kurs nicht zu machen.

Das wäre es einmal. Wem noch was einfällt, der möge sich melden. Aber nicht bei mir. Ich fahre Auto!