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Sicherheit

Man haut Polizisten

Man haut Polizisten

Tatsächlich. Das war früher nicht üblich. Die hätten sich nämlich gewehrt. Aber die Täter haben sich gewandelt, die Polizisten aber auch. Über Rezepte dagegen denken viele nach. Meistens sind es die Falschen. Der Gewerkschafter Reinhard Zimmermann zum Beispiel. Er spricht „Klartext“ – so zumindest meint das die „Krone“, wo man gerne Klartext schreibt oder sagt.

Go west, young man!

Go west, young man!

 

Ein Bericht über das Westernreiten im „alles roger“ hat mir sehr gut gefallen. Wer es nicht wissen sollte: ich war einer der ersten Westernreiter in Österreich, hatte etliche Quarter Horses und bin fast drei Tage in der Woche im Sattel gesessen. War eine herrliche Zeit.

Man hat in der Zeitschrift den Dennis Schulz als „Alpen-Cowboy“ interviewt. Wirklich recht gut. Schulz ist ja wirklich einer der bekanntesten Westernreiter bei uns und war sogar einmal World Champion. Da können wir schon stolz sein.

Der Cobra zum Vierziger

Der Cobra zum Vierziger

 

Da wird es noch sicher viele Ehrungen geben. Zu recht. Denn das ist eine Truppe, auf die man zu recht stolz sein kann. International geachtet und anerkannt.

Aber heute erzähle ich eine Geschichte, die nur am Rande mit der Cobra zu tun hat, aber doch auch, aber mehr mit der österreichischen Bürokratie und ganz besonders mit dem Waffengesetz.

Frisch auf, Kameraden! Aufs Pferd, aufs Pferd!

Frisch auf, Kameraden! Aufs Pferd, aufs Pferd!

 

Über die berittene Polizei wird schon recht lange diskutiert. Ohne Ressentiments scheint es dabei nicht zu gehen. Die Polizei mag man nicht und Polizei am Pferd schon gar nicht. Diese Einstellung haben wir bei vielen in unserer heutigen links dominierten Gesellschaft. Den Opapa, der im Jahr 34 angeblich von der berittenen Polizei niedergeschlagen worden ist, gibt es immer noch. Zumindest im Geiste. Und die Furcht vor Pferden ist bei jenen verbreitet, die noch nie etwas mit diesen Tieren zu tun hatten. Trifft vor allem die grünen Naturtrotteln.

Parkinson und die Verwaltung

Parkinson und die Verwaltung

 

Die meisten werden das Gesetz kennen, das den Namen „Parkinson“ trägt. Es geht um die Verwaltung, um die Bürokratie, um die Eigendynamik, die ein bürokratisches System entwickeln kann und auch zwangsläufig entwickelt. Vor allem unsere Österreicher sind wahre Meister darin, die Verwaltung ausufern zu lassen. Man bedenke nur, daß aus einem 60 Millionen Volk eines mit weniger als 8 Millionen geworden ist, bei gleichzeitig stark geschrumpftem Staatsgebiet – die Beamtenschar ist aber gleich geblieben, hat sich sogar vermehrt. Liegt natürlich schon auch daran, daß sich auch die Aufgabenbereiche geändert haben und mehr geworden sind, aber das meiste ist dem parkinsonschen Gesetz geschuldet.