Muslimisches

Ich bin immer noch nicht umgebracht

Ich bin immer noch nicht umgebracht

 

Wundert mich ungemein. Keine Fatwa, kein Attentat, kein Versuch, mich mit einem islamgerechten Schächtmesser bekannt zu machen. Nichts.

Nicht, daß ich jetzt beleidigt wäre, aber seltsam ist das schon, wenn man denkt, daß viele andere, also mein alter Freund Amer Albajati, der unter einer Fatwa lebt, von Sabatina James gar nicht zu reden. Aber die letztere ist natürlich viel jünger als ich und schöner auch.

Bei mir hat aber gerade einmal die Justiz zugeschlagen und mich verurteilt, weil ich mich kritisch – zu kritisch – über den Islam geäußert habe. Schlimm genug. Und ein paar Morddrohungen im Internet hat es auch gegeben, waren aber eher lächerlich. Halt: auch die IWÖ hat mich wegen der Islamgeschichte hinausgeschmissen, aber das ist eher ein Armutszeugnis für die als für mich.

Also: ich lebe noch. Woran das liegt weiß ich nicht.

Meine Vermutung: Die Mohammedaner lesen die Querschüsse nicht. Angeblich lesen die ja außer dem Koran gar nichts. Das soll nämlich angeblich genügen und deckt alles ab bis hinauf zur Quantenphysik.

Und so schreibe ich weiter meine Querschüsse. Und bewaffnet bin ich auch, daher könnte man sich den Polizeischutz ersparen, weil ich selber viel besser bin als ein durchschnittlicher Polizist. Kommt aber ohnehin nicht in Frage, denn bevor ich einen Polizeischutz kriege, werde ich sicher vorher eingesperrt.