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Jetzt sind alle komplett wahnsinnig geworden

Es gibt jetzt rassistische Mathematik. Das muß man sich erst einmal vorstellen. Zwei und zwei ist nicht mehr vier sondern einfach das was der Neger glaubt. Bravo. Das hat uns gerade noch gefehlt. Ab in den Weltraum mit denen, die Strecke zu Rückkehr sollen sie sich selbst ausrechnen.

Vielleicht aber bleiben sie oben.

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Gute Nachrichten aus Texas

 

Erstens einmal haben die Texaner den Corona-Unsinn nicht mitgemacht, wie viele andere US-Bundesstaaten auch. Das ist schon was und wir alle haben inzwischen erfahren, daß die Vereinigten Staaten weitgehend masken- und coronafrei sind. Vernünftige Leute, freie Leute, während bei uns in Europa der Corona-Wahn und der Klima-Wahn grassiert und den Menschen hier die letzten Freiheiten raubt. Aber die EU will es so und man muß sich nur die hier Regierenden anschauen, dann weiß man woran man ist. Die kleine Greta und die Langstrecken-Luisa sind beste Beispiele dafür und auf die kommenden Wahlen dürfen wir hier auch sehr gespannt sein.

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Medien

Dem Wallentin fällt auch nix mehr ein

Dem Wallentin fällt auch nix mehr ein

 

Früher ein Muß in der wöchentlichen „Krone Bunt“ – der Tassilo Wallentin. Angriffig, kritisch, bei seinen öffentlichen Auftritten eloquent und sympathisch. Wer dabei war, hatte immer des Gefühl, verstanden zu sein und daß Wallentin immer genau das sagte, was man sich gerade gedacht hat.

Die Angst der „Krone“ vor den scharfen Messern

Die Angst der „Krone“ vor den scharfen Messern

 

Frau Bischofberger schreibt in der „Krone“. Kolumnen und Reportagen. Das sagt ja allein schon genug. Und die Conny gehört ja wirklich nicht zu den herausragenden Intelligenzikonen dieser Zeitung, wobei man ja sagen muß, daß die meisten der guten Journalisten dort bereits ausgestorben sind. Vielen mußte ich schon Nachrufe widmen. Wenn so ein paar Leute übergeblieben sind wie etwa der Jeannee, genügt das nicht, der „Krone“ den einstigen Glanz zurückzugeben. Und auf welcher Seite gerade der alte Dichand in seinem Grab liegt, wollen wir alle gar nicht wissen.

Häßlich, ich bin so häßlich – ich bin der Haß!

Häßlich, ich bin so häßlich – ich bin der Haß!

 

Das singen die von DÖF und vielleicht erinnert sich noch jemand an den CODO, der im Sauseschritt durch das Weltall düst. Waren schon sehr gut, die von DÖF.

Weniger gut ist die Aufregung, die derzeit durch alle Medien tobt, angefacht von einigen hysterischen Gender-Weibern, die alles mißverstehen, das heißt nämlich überhaupt nichts verstehen und niemals begreifen, was Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Freiheit überhaupt bedeuten.

Ein Journalist in kleinen Stücken

Ein Journalist in kleinen Stücken

 

Ich bin ja wirklich kein Freund von Journalisten, aber ein saudischer Journalist möchte ich schon gar nicht sein, wenn man bedenkt, was dem passiert ist. Khashoggi, ein angeblicher Schreiberling – was er wirklich war, wird sich noch zeigen – geht in die  saudische Botschaft und kommt nur mehr stückweise heraus. Nach und nach – also auch stückweise - kommt die Wahrheit ans Licht. Der saudische Journalist ist tot. Höchstwahrscheinlich. Was Genaues weiß man immer noch nicht, vielleicht wird man das auch gar nie erfahren.

Auf zum Anti-ORF-Volksbegehren

Auf zum Anti-ORF-Volksbegehren

 

Wer den ORF sieht oder sehen muß, will ihn abschaffen. Das ist legitim, denn seit den Tagen des Rundfunkvolksbegehrens ist der ORF zu einem üblen Propagandainstrument von Rot-Grün geworden und die derzeitige Koalition entpuppt sich dem ORF gegenüber als vollkommen hilflos. Man muß nur „Blümel“ sagen.

Wie rund sind 170 Jahre?

Wie rund sind 170 Jahre?

 

Für die „Presse“ sehr rund und daher feiert man ein Jubiläum. Ob es die „Presse“ beim nächsten runden noch geben wird, weiß ich nicht, daher ergreift man eben diese Gelegenheit.

In diesen 170 Jahren ist sehr viel geschehen und der „Presse“ sind diese Jahre nicht wirklich gut bekommen. Abgesandelt könnte man sagen und da greift man nicht viel daneben.

Wer heiratet schon im Frack?

Wer heiratet schon im Frack?

 

Jemand, der sich nicht auskennt und ein ahnungsloser Banause ist. Dem englischen Königshaus kann man viel nachsagen, aber daß sie sich nicht damit auskennen, was man anzieht und was man nicht anzieht, ist wohl das Letzte, was man ihnen vorwerfen kann.

Die Hochzeit im englischen Königshaus zieht aber die die Trotteln unter den Journalisten an wie der Dreck die Fliegen. Und so berichtet die „Krone“ über vergangene und kommende Hochzeiten bei den Königen.