Justiz

Wie man den Haß bekämpfen kann

Wie man den Haß bekämpfen kann

 

Das ist ja heute die Hauptsorge aller aufrechten Demokraten und solcher, die glauben, daß sie welche sind. Vor allen die Gender-Weiber scheinen nichts anderes im Kopf zu haben, vor allem weil ja dort noch genügend Platz dafür ist.

Also wird vielleicht bald der „Haß“ ins Gesetz kommen und zwar in das Strafgesetzbuch und wird sich dort würdig in der Rubrik „Verhetzung“ und „Heimtücke“ einordnen. Die beiden letzteren Begriffe sind aus dem Nazi-Strafrechtskatalog entnommen und vertragen sich schon recht gut mit unserem modernen Strafgesetz, so daß die üble Patenschaft niemanden mehr auffällt.

Die Schwierigkeit dabei ist natürlich, daß der „Haß“ kein strafrechtlich faßbarer und definierbarer Begriff ist sondern ein Gefühl, was aber bei den Nazis und bei den Kommunisten keine Rolle gespielt hat und bei unseren Gesetzesbastlern wie es scheint auch nicht. Vor allem dann nicht, wenn es sich um völlig verblödete Gender-Weiber handelt.

Und so scheint es daher in die Wege geleitet zu sein. Haßverbrechen werden irgendwann in die Paragraphen kommen und man wird Leute dafür einsperren, bis alle begriffen haben, daß man nicht mehr frei reden kann, ohne sich nicht vorher ein fachspezifisches Gutachten einer ausgewiesenen „Expertin“ eingeholt zu haben. Für solche „Expertinnen“ fallen mir schon einige ein und ich fürchte, die werden es auch werden.