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Jetzt sind alle komplett wahnsinnig geworden

Es gibt jetzt rassistische Mathematik. Das muß man sich erst einmal vorstellen. Zwei und zwei ist nicht mehr vier sondern einfach das was der Neger glaubt. Bravo. Das hat uns gerade noch gefehlt. Ab in den Weltraum mit denen, die Strecke zu Rückkehr sollen sie sich selbst ausrechnen.

Vielleicht aber bleiben sie oben.

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Gute Nachrichten aus Texas

 

Erstens einmal haben die Texaner den Corona-Unsinn nicht mitgemacht, wie viele andere US-Bundesstaaten auch. Das ist schon was und wir alle haben inzwischen erfahren, daß die Vereinigten Staaten weitgehend masken- und coronafrei sind. Vernünftige Leute, freie Leute, während bei uns in Europa der Corona-Wahn und der Klima-Wahn grassiert und den Menschen hier die letzten Freiheiten raubt. Aber die EU will es so und man muß sich nur die hier Regierenden anschauen, dann weiß man woran man ist. Die kleine Greta und die Langstrecken-Luisa sind beste Beispiele dafür und auf die kommenden Wahlen dürfen wir hier auch sehr gespannt sein.

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Geschichte

Martin Luther King - Gedenken und Gedanken

Martin Luther King - Gedenken und Gedanken

 

Vor fünfzig Jahren ist Martin Luther King erschossen worden. Er wird sicher jetzt gebührend gewürdigt werden. Vielleicht aber ein paar Gedanken zu diesem Jubiläum. Die werden nämlich kaum zur Sprache kommen, sollten aber nicht vergessen sein.

Die Deutschen haben sich nicht geändert

Die Deutschen haben sich nicht geändert

 

Der Historiker Ian Kershaw hat ein Buch über das Ende des Dritten Reichs geschrieben. Es umfaßt die Zeit vom Attentat auf Hitler am 20. Juli 44 bis zum Ende, zum bitteren Ende. Es stellt vor allem die Frage, warum die Deutschen auch nach dem 20. Juli weitergemacht haben und Hitler bis zum Schluß die Treue gehalten haben. Die Frage ist beantwortet.

Von der Blödheit und von der Gescheitheit

Von der Blödheit und von der Gescheitheit

 

Gestern habe ich von meinen Gesprächen mit gescheiten Juden berichtet, von Juden, die in der Regel bei Burschenschaften gewesen sind. Zu denen hatte ich Zugang, weil auch mein Vater bei einer solchen Burschenschaft gewesen ist und ich habe unglaublich viel von diesen gescheiten, erfahrenen und gebildeten Menschen lernen können. Jüdeln übrigens auch.

Aufgewachsen ohne Liederbuch

Aufgewachsen ohne Liederbuch

 

Ich war bei keiner Burschenschaft. Als Werkstudent hat man keine Zeit für Biertrinken in der immer gleichen Gesellschaft und wer acht Stunden gearbeitet hat und dann auch noch studieren sollte, hat einfach keinen Kopf dafür.

Gesungen habe ich daher höchstens auf der Schihütte. Da sind sicher auch Lieder dabei gewesen, die aus der Sicht der heutigen Korrektheits-Idioten wahrscheinlich national oder heimatverherrlichend gewesen sind, der Prinz Eugen zum Beispiel, die Feder, die vom Barette schwankt oder der König Ortler, der ja inzwischen in Italien liegt und über den man sicher nicht mehr singen darf, weil man irgendein Gefühl verletzt, das nicht sein eigenes ist. Ja und Panzer im Sturmwind waren auch dabei, das man meines Wissens beim Bundesheer auch nicht mehr singt, vielleicht auch deshalb, weil die Sozi-Minister die meisten Panzer verscherbelt haben.