Aktuelles

Der Aufmarsch der Idioten

Die "Krone" präsentiert uns das Verhandlungsteam für die kommende Schwarz-Grüne Regierung. Ich will nicht sagen, daß die hier Vorgestellten alle Idioten sind - aber wenn man sich das so anschaut, was da aufgeboten wird: Na bumm! Es möge sich also jeder Gedanken darüber machen, wer uns demnächst regieren wird. Idioten haben Idioten gewählt und Idioten werden uns regieren. Ich denke, wir sind selber schuld.

Neuester Beitrag

Die Zweiklassengesellschaft

 

Wir entwickeln uns in eine Zweiklassengesellschaft hinein. Das liegt in der Natur der Sache, das hat es übrigens immer gegeben. Das liegt vor allem daran, daß es einfach zu viele Gesetze und viel zuviele Vorschriften gibt, daß der Staat allzuviel reglementiert. Und jetzt kommt die EU auch noch dazu. In Wahrheit kennt sich keiner mehr aus, keiner weiß mehr so richtig, ob er sich noch gesetzeskonform verhält oder schon ein Gesetz übertritt, das er aber gar nicht kennt.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 89 Gäste und keine Mitglieder online

Geschichte

Martin Luther King - Gedenken und Gedanken

Martin Luther King - Gedenken und Gedanken

 

Vor fünfzig Jahren ist Martin Luther King erschossen worden. Er wird sicher jetzt gebührend gewürdigt werden. Vielleicht aber ein paar Gedanken zu diesem Jubiläum. Die werden nämlich kaum zur Sprache kommen, sollten aber nicht vergessen sein.

Die Deutschen haben sich nicht geändert

Die Deutschen haben sich nicht geändert

 

Der Historiker Ian Kershaw hat ein Buch über das Ende des Dritten Reichs geschrieben. Es umfaßt die Zeit vom Attentat auf Hitler am 20. Juli 44 bis zum Ende, zum bitteren Ende. Es stellt vor allem die Frage, warum die Deutschen auch nach dem 20. Juli weitergemacht haben und Hitler bis zum Schluß die Treue gehalten haben. Die Frage ist beantwortet.

Von der Blödheit und von der Gescheitheit

Von der Blödheit und von der Gescheitheit

 

Gestern habe ich von meinen Gesprächen mit gescheiten Juden berichtet, von Juden, die in der Regel bei Burschenschaften gewesen sind. Zu denen hatte ich Zugang, weil auch mein Vater bei einer solchen Burschenschaft gewesen ist und ich habe unglaublich viel von diesen gescheiten, erfahrenen und gebildeten Menschen lernen können. Jüdeln übrigens auch.

Aufgewachsen ohne Liederbuch

Aufgewachsen ohne Liederbuch

 

Ich war bei keiner Burschenschaft. Als Werkstudent hat man keine Zeit für Biertrinken in der immer gleichen Gesellschaft und wer acht Stunden gearbeitet hat und dann auch noch studieren sollte, hat einfach keinen Kopf dafür.

Gesungen habe ich daher höchstens auf der Schihütte. Da sind sicher auch Lieder dabei gewesen, die aus der Sicht der heutigen Korrektheits-Idioten wahrscheinlich national oder heimatverherrlichend gewesen sind, der Prinz Eugen zum Beispiel, die Feder, die vom Barette schwankt oder der König Ortler, der ja inzwischen in Italien liegt und über den man sicher nicht mehr singen darf, weil man irgendein Gefühl verletzt, das nicht sein eigenes ist. Ja und Panzer im Sturmwind waren auch dabei, das man meines Wissens beim Bundesheer auch nicht mehr singt, vielleicht auch deshalb, weil die Sozi-Minister die meisten Panzer verscherbelt haben.