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Beiträge 2018

So ein Koalitionör hat’s schwör!

So ein Koalitionör hat’s schwör!

 

Es häuft sich Kritik. Ich bekomme täglich E-mails, Anrufe und Postings und alle beklagen sich über die FPÖ. Dazu muß man wissen, daß die meisten meiner Leser und Freunde freiheitlich gesinnt sind und viele von ihnen – fast alle - haben die FPÖ gewählt.

Häßlich, ich bin so häßlich – ich bin der Haß!

Häßlich, ich bin so häßlich – ich bin der Haß!

 

Das singen die von DÖF und vielleicht erinnert sich noch jemand an den CODO, der im Sauseschritt durch das Weltall düst. Waren schon sehr gut, die von DÖF.

Weniger gut ist die Aufregung, die derzeit durch alle Medien tobt, angefacht von einigen hysterischen Gender-Weibern, die alles mißverstehen, das heißt nämlich überhaupt nichts verstehen und niemals begreifen, was Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Freiheit überhaupt bedeuten.

Das Arbeitsleid der Politiker

Das Arbeitsleid der Politiker

 

Es hat sich noch keiner von denen beschwert, daß ihm die Arbeit zuviel würde. Denn die Antwort wäre zu einfach: „Dann mach‘ halt was anderes!“ Wollen die aber nicht. Sie wollen alle weitermachen. Der Job ist doch zu schön. Egal wie lange man dabei „arbeitet“.

Michelle Obama rechnet ab

Michelle Obama rechnet ab

Mit dem Trump natürlich und sie hat ein ganzes Buch darüber geschrieben oder schreiben lassen. Gegen den Trump. Überraschung! Unter anderem steht da: Sie habe gebebt vor Zorn, als sie hören mußte, wie Trump über Frauen redet.

Manche Bücher muß man nicht kaufen, man weiß ja schon vorher, was drinnensteht.

Wer fürchtet sich vor dem Migrationspakt?

Wer fürchtet sich vor dem Migrationspakt?

 

Jetzt alle im Chor: Niemand! Denn das ist ja gar kein Pakt. Steht nur so dort. Nicht verbindlich. Nicht verpflichtend. Daß etwa fünfzigmal geschrieben steht: „wir verpflichten uns“ macht gar nichts. Nur ein Scherz. Glaubt keiner. Und wenn es alle sagen wird es schon stimmen.

Erste Waffenverbotszone in Sachsen

Erste Waffenverbotszone in Sachsen

Jetzt kann nichts mehr passieren!

Jedenfalls den Tätern nicht

 

Bekanntlich treibt es die Gescheitesten und Besten nicht etwa an Werkbänke und in Büros in der Privatwirtschaft, sondern in die Politik. Dort angekommen, sorgen Lichtgestalten wie Burkhard Jung (seines Zeichens Oberbürgermeister der Stadt Leipzig) und Roland Wöller (der amtierende sächsische Innenminister) dafür, dass die weniger Gescheiten sich allzeit pudelwohl – vor allem aber sicher wie in Abrahams Schoß fühlen können.