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Beiträge 2018

Wovor fürchtet sich ein Gewalttäter?

Wovor fürchtet sich ein Gewalttäter?

 

Nehmen wir an, ein ganz Schlimmer. Ein Mörder, ein Vergewaltiger, ein Schläger, ein Räuber.

Wovor fürchtet sich der? Richtig: Nicht vor der Polizei. Denn wenn die kommt, ist meistens schon alles vorbei, das Opfer geschlachtet, die Frau vergewaltigt, die Schädel schon eingeschlagen und die Beute eingesackt.

Einladung zum V. Tag der Wehrpflicht

 

Liebe Freunde und Leser!

 

Gerade jetzt, wo das Verteidigungsministerium in Hände gekommen ist, die uns wieder begründete Hoffnung geben, daß es noch besser wird, sollten wir den Termin am 20. Jänner wahrnehmen und durch machtvolle Präsenz unsere Verbundenheit zu unserem Heer unter Bweis stellen.

Ich bin jedenfalls dort und hoffe,  viele meiner Freunde begrüßen zu können.

Hilfe für die Grünen

Hilfe für die Grünen

 

Die tun mir wirklich leid: Aus dem Parlament geflogen, hohe Schulden, Rücktritte – ein Jammer. Ich bin ein tief empfindender, herzensguter Mensch und habe mir daher überlegt, wie man diesen armen Grünen helfen könnte.

Wer heute nicht krank ist, ist nicht gesund

Wer heute nicht krank ist, ist nicht gesund

 

Ein blöder Spruch in der Grippezeit. Eine Grippe gehört sich aber, sonst müßte man gesundheitliche Bedenken äußern. Aber: wer nichts zu tun hat, wird nicht so leicht krank wie einer, der arbeiten muß. Daher haben die Migranten (oder auch Flüchtlinge) für unseren Gesundheitsdurchschnitt eine positive Wirkung gehabt, wie für unser ganzes Land, das hört man ja immer wieder von den zuständigen Stellen und daher muß es stimmen.

Die Zensurwichtel

Die Zensurwichtel

 

Große Männer sind oft gar nicht groß. Körperlich nämlich. Napoleon war klein, auch für die damalige Zeit, Prinz Eugen war klein, Hitler war auch klein (Zitat Herr Karl: „Er war ja net groß!“) und Goebbels war überhaupt ein hinkender Zwerg.

Parkinson und die Verwaltung

Parkinson und die Verwaltung

 

Die meisten werden das Gesetz kennen, das den Namen „Parkinson“ trägt. Es geht um die Verwaltung, um die Bürokratie, um die Eigendynamik, die ein bürokratisches System entwickeln kann und auch zwangsläufig entwickelt. Vor allem unsere Österreicher sind wahre Meister darin, die Verwaltung ausufern zu lassen. Man bedenke nur, daß aus einem 60 Millionen Volk eines mit weniger als 8 Millionen geworden ist, bei gleichzeitig stark geschrumpftem Staatsgebiet – die Beamtenschar ist aber gleich geblieben, hat sich sogar vermehrt. Liegt natürlich schon auch daran, daß sich auch die Aufgabenbereiche geändert haben und mehr geworden sind, aber das meiste ist dem parkinsonschen Gesetz geschuldet.

Können wir unsere Familien schützen?

Können wir unsere Familien schützen?

 

Die Frage hat man sich zu stellen, wenn man sich die von mir publizierte Rede von Serge Menga vor Augen führt. Man erinnert sich: es geht um die importierten Raubtiere und unsere recht hilflose Gesellschaft, die der Gewalt der Raubtiere ohne Gegenwehr ausgeliefert ist.