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Im "Zentrum" wird das Klima gerettet

Die Frau Umweltminister konnte nicht kommen. Sie hatte ihre die von Grün zwingend vorgeschriebenen Anti-Klima-Hüpfeinheiten noch nicht fertig absolviert, daher mußte der Innsbrucker Bürgermeister antreten, der natürlich ganz klimaschonend mit dem Dienstwagen angereist war. Gefragt hat ihn zwar keiner, wird aber wohl so gewesen sein. Der Kogler aachelt ja auch einen Big Mac.

In Innsbruck fährt der Herr Bürgermeister aber immer mit dem Rad sagt er und das rettet zumindest dort das Klima. Ist nur zu hoffen, daß er dabei keinen fahren läßt, das würde nämlich die türkis-grüne Klimabilanz aus dem Gleichgewicht bringen. Methan, wir verstehen.

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Die Billion der Frau Von der Leyen

 

Keiner kann sich unter einer Billion wirklich etwas vorstellen. Das ist ein Glück für die EU und das ist auch ein Glück für die Frau Von der Leyen. Billion klingt ja so wie eine Million und das ist etwas, das die EU aus dem Westentaschel zaubert. So mir nix, Dir nix. Dort eine Million, dort noch eine und schon ist einmal eine Milliarde fertig. Tausend Millionen sind das, meine Herrschaften. Tausend! Und noch einmal tausend Milliarden sind eine Billion. Das ist das, was die Unglücksfigur Von der Leyen von uns haben will.

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Waffenrecht Österreich

Wieder ein Waffenbuch, diesmal für Einsteiger

Wieder ein Waffenbuch, diesmal für Einsteiger

 

Das Buch habe ich ja schon vorgestellt und ein Vorwort habe ich dazu auch verfaßt. Es ist aber tatsächlich für Einsteiger geschrieben worden, also für Leute, die sich nicht oder noch nicht auskennen. Und dafür ist dieses Buch wie geschaffen.

Es ist ja bemerkenswert: Noch vor zwanzig Jahren hätte es einer solchen Unterweisung gar nicht bedurft. Die Kinder (die männlichen halt) wurden von ihren Vätern, Großvätern, älteren Brüdern oder Onkeln im Gebrauch und im Umgang mit Waffen unterwiesen. Das war selbstverständlich und hat eine Generation geprägt, in der der kundige und verantwortungsvolle Umgang mit Waffen aller Art eine Selbstverständlichkeit gewesen ist. Auch waren im bewaffneten Haushalt Schußwaffen verfügbar, hingen an der Garderobe, standen im Kasten und die Kinder haben solche Waffen ohne Erlaubnis nicht angefaßt, denn sie durften ja unter Aufsicht eines kundigen Erwachsenen ohnehin damit umgehen. Es gab seltsamerweise damals auch keine Schulamokläufe. Nie.

Erst ein völlig verblödeter Gesetzgeber (angeleitet durch die noch blödere EU) hat hier einen Riegel vorgeschoben und die bis damals selbstverständliche Vorgangsweise pönalisiert. Wohin das geführt hat, sehen wir heute.

Also ist dieses Buch notwendig und man sollte es sich kaufen.

 

Schußwaffenratgeber für Einsteiger heißt es, ich habe darüber ja schon berichtet.

Es kostet 25 € und kann über die IWÖ bezogen werden. Bitte anrufen 01 315 70 10. Mag. Weyrer.

Wer es sich in der Nikolsdorfer Gasse 31, 1050 Wien selber abholt, spart die Versandkosten.

Und wer einmal bei Austria Arms einkaufen sollte, kriegt es dort auch

 

P.S.: Ich kriege nichts davon, wer mir aber was spenden möchte, soll auf der Startseite nachschauen, dort steht meine Konto Nummer. Denn der Kampf gegen die Grünen ist noch nicht aus, auch wenn sie nicht mehr im Parlament sind.

Kommentare   

+4 #10 Tecumseh 2017-11-19 13:13
zitiere LA-LE 69:

Gibt es eine Statistik die darüber Auskunft gibt wie viel "Ur Einwohner"bei den Messerstechereien beteiligt sind?Meines Wissens wurde die "Messerstecherei"erst von den Kulturbefruchtern,Pensionssicherern,Lieblingen der linken, neuen Fachkräften usw. als neues"Brauchtum"bei uns eingeführt.Das Messerstechen war nie die Stärke der"Ureinwohner".Eher das Arbeiten.


Und dieses Mal, jo genauso ist's!
Eine Statistik, nehme ich an, wird es nicht geben.
Das Ergebnis wäre ja nicht im Sinne "unserer" "Eliten"!
+5 #9 LA-LE 69 2017-11-19 12:55
zitiere Georg Zakrajsek:
Es waren halt andere Knaben, das muß man zur Kenntnis nehmen. Und andere Väter auch.


Gibt es eine Statistik die darüber Auskunft gibt wie viel "Ur Einwohner"bei den Messerstechereien beteiligt sind?Meines Wissens wurde die "Messerstecherei"erst von den Kulturbefruchtern,Pensionssicherern,Lieblingen der linken, neuen Fachkräften usw. als neues"Brauchtum"bei uns eingeführt.Das Messerstechen war nie die Stärke der"Ureinwohner".Eher das Arbeiten.
+5 #8 Tecumseh 2017-11-19 11:24
zitiere JanCux:
Früher - ich strapaziere diesen Ausdruck jetzt mal - hat der Knabe spätestens mit 10 Jahren sein Fahrtenmesser bekommen. Stolz wie "Bolle" sind wir damit rumgelaufen, haben unsere ersten Flöten damit geschnitzt und Pfeil und Bogen gebastelt.
Bei Streitigkeiten mit anderen Kindern kam nie einer auf die Idee das Messer als Waffe einzusetzen !


Und nochmals! Jo genauso woars!
+5 #7 Georg Zakrajsek 2017-11-19 09:10
Es waren halt andere Knaben, das muß man zur Kenntnis nehmen. Und andere Väter auch.
+4 #6 JanCux 2017-11-19 01:40
Früher - ich strapaziere diesen Ausdruck jetzt mal - hat der Knabe spätestens mit 10 Jahren sein Fahrtenmesser bekommen. Stolz wie "Bolle" sind wir damit rumgelaufen, haben unsere ersten Flöten damit geschnitzt und Pfeil und Bogen gebastelt.
Bei Streitigkeiten mit anderen Kindern kam nie einer auf die Idee das Messer als Waffe einzusetzen !

Und heute ???

Ja ich weiß, die Zeiten sind vorbei...
+4 #5 LA-LE 69 2017-11-18 21:42
zitiere Jokl:
Ich hatte das Glück, das sehr gute Bekannte meiner Eltern (sog. Wahl Tante und Onkel) Besitzer eines Waffengeschäftes waren. Mein (Wahl) Onkel Friedl hat mir dann im Alter von ca. 12 Jahren das Schiessen mit dem Luftdruckgewehr beigebracht. mit 15 Jahren hab ich dann mein Eigenes bekommen. Ich hab im Keller und auch im heimischen Garten geschossen. Leider ist Onkel Friedl schon sehr bald an NierenTBC gestorben. Mit etwas über 50 Jahren. Anfang der 70er. Ewig Schade um diesen lieben aufrechten Menschen!

Mein Vater war nicht so für Waffen, der war als Student ein berüchtigter Schläger. Seine Opfer waren immer nur Kommunisten... Das war in den späten 40er und frühen 50er Jahren...
Immerhin hat er mir ein wenig Faustkampf beigebracht...


Damals gab es noch"Männer",jeder Wixer ist heute ohne Messer wehrlos.
+4 #4 Michael Heise 2017-11-18 21:40
Eine Waffe auf den Klassenfeind zu richten, ist eine super Sache... So etwas habe ich bereits als Kind (!) inkl. Ausbildung SKS + AK beigebracht bekommen... Die Abneigung auf dieses Regime ist ebenso- wie der Spaß am Schießen geblieben...

Die Anti- Waffen Hysterie aus dem bekannten pathologischen Spektrum, ist aber genauso fatal- wie dieses verblichene Arbeiter + Bauernparadies selbst gewesen ist!
+4 #3 LA-LE 69 2017-11-18 21:26
Genau, so war es!
Und das Erste was mir eingetrichtert wurde war, halte die Waffe nie auf ein Lebewesen! Egal, ob Mensch oder Tier! Denn es sind schon Besenstiele losgegangen! Und eine Kugel, die den Lauf verlassen hat, hält kein Herrgott mehr auf! Und siehe da, es ist nie etwas passiert!

Wer soll den jungen heute diese Weisheiten beibringen?
Die Kerzerlmaschierer?Die Plastik Rasen Fans?Eltern die zwischen einer Amsel und einer Krähe nicht unterscheiden können?Eltern deren Hauptaufgabe es ist Demos gegen die "Nazis"zu organisieren und selber kein Hirn in der Birn haben?Das Ziel der Eliten(Abschaffung des Hausverstandes) ist bald erreicht.
+6 #2 Loki 2017-11-18 21:10
Ich hatte das Glück, das sehr gute Bekannte meiner Eltern (sog. Wahl Tante und Onkel) Besitzer eines Waffengeschäftes waren. Mein (Wahl) Onkel Friedl hat mir dann im Alter von ca. 12 Jahren das Schiessen mit dem Luftdruckgewehr beigebracht. mit 15 Jahren hab ich dann mein Eigenes bekommen. Ich hab im Keller und auch im heimischen Garten geschossen. Leider ist Onkel Friedl schon sehr bald an NierenTBC gestorben. Mit etwas über 50 Jahren. Anfang der 70er. Ewig Schade um diesen lieben aufrechten Menschen!

Mein Vater war nicht so für Waffen, der war als Student ein berüchtigter Schläger. Seine Opfer waren immer nur Kommunisten... Das war in den späten 40er und frühen 50er Jahren...
Immerhin hat er mir ein wenig Faustkampf beigebracht...
+6 #1 Tecumseh 2017-11-18 20:06
Zitat:
Noch vor zwanzig Jahren hätte es einer solchen Unterweisung gar nicht bedurft. Die Kinder (die männlichen halt) wurden von ihren Vätern, Großvätern, älteren Brüdern oder Onkeln im Gebrauch und im Umgang mit Waffen unterwiesen.
Genau, so war es!
Und das Erste was mir eingetrichtert wurde war, halte die Waffe nie auf ein Lebewesen! Egal, ob Mensch oder Tier! Denn es sind schon Besenstiele losgegangen! Und eine Kugel, die den Lauf verlassen hat, hält kein Herrgott mehr auf! Und siehe da, es ist nie etwas passiert!

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