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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

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Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Tierisches

Vom Umgang mit Kühen

Vom Umgang mit Kühen

 

Früher bin ich viel als Cowboy herumgeritten. Sogar beim Calgary Stampede war ich einmal. Als Zuschauer freilich nur. Mit Kühen kenne ich mich also ein wenig aus. Da jetzt mit Kühen so viel passiert, daß es sogar in den Zeitungen steht, ein paar Cowboy-Weisheiten:

Die Frühlingsboten

Die Frühlingsboten

 

Ich lebe zum Großteil am Land und warte schon sehnsüchtig auf die Frühlingsboten. Das sind für die meisten irgendwelche Blumen oder Vogerln. Für mich sind das die Ameisen. Wenn der Schnee weg ist, kriechen sie aus ihren Nestern und kommen auch ins Haus. In unser Haus zum Beispiel, was meine Frau nur wenig freut. Sie mag eben keine Ameisen im Essen und sonstwo auch nicht. Sie kommen jedoch nur, wenn sie gefüttert werden, sonst bleiben sie zu Hause. Also keinen Zucker ausstreuen, nichts Süßes offen liegenlassen.

Frag das ganze Land!

Frag das ganze Land!

 

Für mich die größte Trottelsendung des ORF in dem an Trotteleien gar nicht so armen Gebühren- und Staatsrundfunk. Ich höre mir das natürlich nicht an und wenn ich hineingerate, schalte ich schnell weg. Aber Ausnahmen gibt es. Da wurde an das faszinierte Auditorium die Frage gestellt, ob eine ratlose Dame sich mit einem jungen Herrn einlassen solle, der – man glaubt es nicht – mit einem Schwein das Bettchen teilt.