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Religiöses

Köter-Rasse und Beter-Rasse

Köter-Rasse und Beter-Rasse

 

Köter-Rasse darf man sagen. Wenn es sich um Deutsche handelt. Und sagen darf das jemand, der nicht Deutscher ist, also einer anderen, einer besseren Rasse angehört. Denn deutsch zu sein, ist jedenfalls schlecht.

Hier in diesem Fall war es ein Türke, der das mit der Köter-Rasse gesagt hat und die Staatsanwaltschaft Hamburg hat das Verfahren gegen ihn eingestellt. Denn, so die Behörde: „Deutsche können in ihrer Gesamtheit, als Kollektiv also, nicht beleidigt werden.“

Aha. Deutsche können nicht beleidigt werden. Weil sie gar keine Rasse sind? Weil sie, wenn sie eine wären, einer so minderwertigen Rasse angehören, die wegen ihrer Minderwertigkeit gar nicht beleidigt werden kann? Oder, weil es ja gar keine Rasse gibt, also auch die deutsche nicht?

Wie ist das aber jetzt mit dem beleidigenden (oder eben nicht beleidigenden) Türken? Ist der keine Rasse? Oder gehört er zu einer eigenen, zu einer die durch die Art des Betens gekennzeichnet ist, durch das Beten nämlich, das diese Herrschaften so ostentativ vollführen?

Fragen über Fragen. Wer die beantworten soll oder beantworten wird, ist nicht ganz klar. Die Staatsanwaltschaft Hamburg wird das nicht sein.

Aber vielleicht gibt das Landesgericht Wien darauf eine Antwort, jenes Gericht, das mit einem Urteil den Islam zu einer besonders geschützten Religion erklärt hat, gegen die man nichts sagen darf ohne verurteilt zu werden. Ein Gericht, das also die Beter-Rasse zu einer ganz besonderen Rasse gemacht hat, einer Rasse, die wir ja wissen, gar nicht gibt, weil es überhaupt keine Rassen mehr gibt. Außer vielleicht jene, die so betet, wie man bei uns bis vor einiger Zeit nicht gebetet hat.

P.S.: Durch die Religion wird man nicht zu einer Rasse. Religion ist ja etwas Geistiges, zumindest bei manchen Religionen. Indirekt aber schon. Denn wenn man jemanden wegen seiner Religion kritisiert, ist der Kritiker ein Rassist. Und daher ist also die Religion ein Rassemerkmal. Und über ein paar Umwege sind auch einmal die Nazis wieder da. Wieder was gelernt.

 

Kommentare   

+1 #12 Wolfgang Kröppl 2017-04-13 18:41
Was schert es die deutsche Eiche wenn ein Köter Köter zu Ihr sagt?
+4 #11 JanCux 2017-04-10 13:20
Zitat:
Bei der mündlichen Urteilsbegründundung erklärte sie mir vor Zeugen (Öffentlichkeit), dass man gegen bestimmte Gruppen nicht alles sagen darf - AUCH WENN ES WAHR IST ....
GENAU dieser Wortlaut interessiert mich brennend !
+5 #10 eingangskontrolle 2017-04-10 10:28
zitiere Werner Königshofer:
zitiere eingangskontrolle:
zitiere Werner Königshofer:
Frau Dr. Martina Kahn, die mich am 20. Juni 2014 am LG-Innsbruck wegen Verhetzung verurteilt hat, weil


Veröffentlichen Sie doch das Urteil, damit sich die Leser selbst eine Meinung bilden können.

Ich werde die Anklageschrift des örtlich unzuständigen Wiener Staatsanwalts Hans-Peter Kronawetter veröffentlichen. Die ist aufschlußreicher noch als das Urteil ...


Eine Anklageschrift ist naturgemäß unvollständig, weil die Ergebnisse einer Hauptverhandlung noch nicht enthalten sein können.

Sie haben die Richterin kritisiert, also ist das Urteil relevant.

Viele Verurteilte fühlen sich ungerecht behandelt, aber wenn man dann genau hinsieht, ist oftmals nichts dran außer das, was mit der Redewendung ausgedrückt werden soll: "Getroffene Hunde bellen."
+6 #9 Werner Königshofer 2017-04-10 09:11
zitiere eingangskontrolle:
zitiere Werner Königshofer:
Frau Dr. Martina Kahn, die mich am 20. Juni 2014 am LG-Innsbruck wegen Verhetzung verurteilt hat, weil


Veröffentlichen Sie doch das Urteil, damit sich die Leser selbst eine Meinung bilden können.

Ich werde die Anklageschrift des örtlich unzuständigen Wiener Staatsanwalts Hans-Peter Kronawetter veröffentlichen. Die ist aufschlußreicher noch als das Urteil ...
+5 #8 eingangskontrolle 2017-04-10 08:11
zitiere Werner Königshofer:
Frau Dr. Martina Kahn, die mich am 20. Juni 2014 am LG-Innsbruck wegen Verhetzung verurteilt hat, weil


Veröffentlichen Sie doch das Urteil, damit sich die Leser selbst eine Meinung bilden können.
+7 #7 Werner Königshofer 2017-04-10 06:53
Nicht das Gericht schafft besonders geschützte Gruppen, sondern der § 283 StGB. Das Gericht vollzieht nur ... so wie bei mir Frau Dr. Martina Kahn, die mich am 20. Juni 2014 am LG-Innsbruck wegen Verhetzung verurteilt hat, weil ich die Schrift "Tirol oder TÜROL? Morgen wird auch unser Land ein Morgenland sein." auf meiner Web-Seite veröffentlicht hatte. Bei der mündlichen Urteilsbegründundung erklärte sie mir vor Zeugen (Öffentlichkeit), dass man gegen bestimmte Gruppen nicht alles sagen darf - AUCH WENN ES WAHR IST .... damit wird Voltaire bestätigt, der meinte: "Alles was du sagst sollte wahr sein, aber nicht alles was wahr ist, solltest Du auch sagen!"
+6 #6 Michael Heise 2017-04-09 22:01
Wien + Hamburg sind "traditionell" rotgrün verhunzt. Entsprechend wird in solchen "Fällen" geurteilt. Daher Kommentar über diese Justizen überflüssig...

Ich hatte hier selbst vor 12 Jahren eine 3 Jahre (!) andauernde "Verhandlung" vor einem berüchtigten Hamburger Bezirksgericht... Ein polizeibekannter Amokfahrer hatte mich vor Zeugen ultrabrutal vom Fahrrad geholt... Das Urteil kann sich jeder denken, der schon einmal mit diesen halbseidenen "Rechtsgelehrten" zu tun hatte...
+6 #5 Martin Q. 2017-04-09 20:45
Zum Köter-Thema passend fällt mir ein Zitat vom Michael "Lunikoff" Regener ein:

"Ich bin ein räudiger, alter Straßenköter, falls ihr begreift was das heißt:
Dieser Köter bellt nicht nur, dieser Köter beißt"!


P.S. Melde hiermit einen Verstoß gegen das grüne Sicherheits- und Entwaffnungsdenken:
Mein Sicherheitscode zum posten dieses Kommentars ist doch tatsächlich "guns4"

P.P.S.: Meldung an den Admin: Bitte Sicherheitscode verlängern - vielleicht kommt dann ja mal "guns4freedom"
+5 #4 LA-LE 69 2017-04-09 20:15
Wäre Interessant wie das Urteil ausgefallen wäre,wenn einer von der Beter-Rasse einen von der Rasse der Auserwählten und ewig Verfolgten beleidigt hätte.Das selbe gilt auch umgekehrt.
Eines ist jedenfalls sicher:Ohne Köter-Rasse würden sich beide in einer Kloake wiederfinden.
+6 #3 Oldie4711 2017-04-09 20:05
Köter sind ja, wie wir alle wissen, unreine Tiere für die Muselmanen in unseren Breiten. Sie vermeiden jedweden Kontakt mit ihnen und scheuen sich davor, wie der Teufel vor dem Weihwasser. Die Religionsfreiheit in der EU wird derart mißbraucht, dass mich diesbezüglich das nackte Grausen packt. Das Osterfest steht ja auch nun vor der Tür und es ist eigentlich das höchste Fest im christlichen Kalender. Wir feiern hier die Auferstehung eines Menschen, der von Gott entsandt wurde, um die Menschheit vor allen Sünden und Verfehlungen zu retten. Leider hat das nicht wirklich funktioniert. Heute gibt es zu Ostern eben Ostereier, einen heidnischen Brauch sozusagen und für die lieben Kleinen Süßigkeiten. So werden sie gar nicht mehr wissen, was Ostern eigentlich bedeutet. Aber so ist das leider heute in unserer Welt. Ich überlege schon, ob ich mir nicht einen Köter zulege.

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