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Wieviele Kinder sind beim Brandauer?

Gar keine, zumindest keine aus Moria. Wenn man den Klaus Maria im Zentrum gehört hat - Kompliment, Herr Burgschauspieler! - konnte man meinen, daß er zumindest ein paar tausend der armen kulleräugigen Hascherln aufgenommen hätte.

Einen Dreck. Er hat natürlich keinen einzigen beherbergt. Auch die anderen nicht, die Maurer etwa. Die hat uns nur den Stinkefinger gezeigt. Heißt: Wir sollen uns den in den Arsch schieben.

Mildtätigkeit findet woanders statt. Nicht bei den Prominenten und bei den Politikern. So schaut es  aus.

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Die Krone geht an den „Kurier“

 

Es gibt natürlich kein Ranking um die dümmste Zeitung in Österreich. Ich versuche es zwar immer wieder, es ändert sich aber dauernd.

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Religiöses

Die Wiedertäufer sind wieder da!

 Die Wiedertäufer sind wieder da!

 

Hat allerdings nichts mit Religion zu tun – oder aber doch. Denn die heutigen Wiedertäufer haben ja etwas Religiöses an sich, sie gehören der Religion der Totalitaristen an. Sie sind also Nazis oder Kommunisten, diese besonders in der Ausformung der Bolschewiken, die immer noch nicht ausgestorben sind.

 Sie taufen aber nicht wieder, so wie ihre reformatorischen Vorbilder, die gemeint haben, die Kindertaufe gelte nicht, man müsse sich als Erwachsener neu bekennen und taufen lassen. Dafür hat man eine Menge von ihnen verbrannt oder sonstwie umgebracht.

Nein, die modernen Wiedertäufer taufen nicht neu, sie taufen nur um. Sie geben bestehenden Einrichtungen einfach neue Namen, denn zur Schaffung von etwas neuem fehlt ihnen meistens die schöpferische Potenz.

Als die Nazis Österreich besetzt haben, begannen sie sofort mit dem Umtaufen. Zahlreiche Adolf-Hitler-Plätze entstanden, auch andere „Heilige“ der Bewegung wurden so geehrt. Die erste Stadt in Österreich, die einen Adolf-Hitler-Platz bekam, war übrigens Hainfeld, dort wo das Programm der Sozialisten geschrieben wurde. Und da Hitler ein nationaler Sozialist gewesen ist, paßt das auch ganz gut.

1945 wurde wieder umgetauft. Brücke der Roten Armee, Tolbuchin, Stalin, Lenin, alle möglichen Polit-Gangster wurden so verewigt. Nun, verewigt ja nicht, denn 1955 war Schluß damit, da hat man  wieder zurückgetauft, natürlich nur bis vor 1938, die Nazis wurden ausgelassen.

Jetzt ist es wieder an der Zeit. Denn wir haben ja genug Bolschewiken, die wieder ans Ruder gekommen sind. Der Lueger ist schon weg und der Che hat endlich auch sein Denkmal bekommen, für den guten Onkel Ho ist man gerade dabei. Der Renner ist noch unberührt, obwohl er ja . . . aber reden wir besser nicht davon.

Und jetzt soll es den Helden an den Kragen gehen. Denn Helden gibt es ja nicht mehr, daher brauchen sie auch keinen Platz.

 

Kommentare   

+1 #4 LA-LE 69 2017-03-06 20:06
Helden sind jene,die diesen Schwachsinn mit ihren Steuergeldern bezahlen müssen.
+4 #3 Loki 2017-03-05 18:11
Mir würden da schon einige schöne Namen für Strassen und Plätze einfallen, wenn ich an die uns derzeit BeherrschendInnen denke.

Aber Schimpfwörter soll man ja hier nicht schreiben... :P :oops: :-*
+5 #2 Walter Murschitsch 2017-03-05 17:11
Den Heldenplatz umbenennen ?

Ein Hinweis auf linke Dummheit, Dreistigkeit und auch Gefährlichkeit.
+5 #1 Gustav 2017-03-05 16:46
In der Regel sind die (neuen) Namensgebungen und Denkmäler reine Machtdemonstration der politischen Klasse. Ein reines Aushängeschild für die politische Leitkultur. "Wir haben (noch) das Sagen!". Zahlen aber alle, nicht nur die Linkswähler.

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