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Die Milliarden-Uschi unterwegs

Und jetzt war sie auch in Wien. Klein und gstopft, wie wir Wiener sagen. Aber bedeutende Menschen waren ja nie groß. Der Hitler war nicht groß, der Stalin auch nicht und auch nicht der Napoleon. Den Mussolini kann man überhaupt vergessen, der war ja noch kleiner als der Hitler.

Aber gut. Sie hat uns Milliarden gebracht.

Nur, mir kommt vor, als hätte wir Österreicher die Milliarden ohnehin schon an die EU abgeliefert. Stimmts nicht?

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Gute Nachrichten aus Texas

 

Erstens einmal haben die Texaner den Corona-Unsinn nicht mitgemacht, wie viele andere US-Bundesstaaten auch. Das ist schon was und wir alle haben inzwischen erfahren, daß die Vereinigten Staaten weitgehend masken- und coronafrei sind. Vernünftige Leute, freie Leute, während bei uns in Europa der Corona-Wahn und der Klima-Wahn grassiert und den Menschen hier die letzten Freiheiten raubt. Aber die EU will es so und man muß sich nur die hier Regierenden anschauen, dann weiß man woran man ist. Die kleine Greta und die Langstrecken-Luisa sind beste Beispiele dafür und auf die kommenden Wahlen dürfen wir hier auch sehr gespannt sein.

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Muslimisches

Grenzen dicht! Wirklich?

Grenzen dicht! Wirklich?

 

Und so titelt die „Krone“ am 21. Juni: „Grenzen dicht für Muslime“. Erste Frage: dürfen die das überhaupt so schreiben? Was sagt der Staatsanwalt? Was sagt das Gericht?  Ist das keine Verhetzung? Und vor allem: Was sagen die Grünen?

Untergetaucht

Untergetaucht

 

Mein lieber Freund Amer Alabayati ist laut „Krone“ untergetaucht und steht wieder einmal unter Polizeischutz. Ja, so ist das, wenn man nicht mit allem einverstanden ist, was im Koran steht. Da wird man mit Mord bedroht und unsere Polizei muß den Betreffenden schützen.

Was den Bundespräsidenten juckt

Was den Bundespräsidenten juckt

 

Es juckt ihn wenn er ein Gesetz unterschreiben muß, das er für „kein gutes Gesetz“ hält. Da würde er allzugerne nicht unterschreiben. Seine Worte. Worte des Bundespräsidenten, den wir gewählt haben und es vielleicht schon mehrmals bereuen konnten. Aber es ist zu spät, wir haben ihn jetzt und wir müssen ihn behalten. Demokratie ist das, was überbleibt, wenn wir meinen, daß es uns so gar nicht paßt.

Ägyptische Christen leben gefährlich

Ägyptische Christen leben gefährlich

 

So schreibt der „Kurier“ und berichtet über einen Anschlag auf einen Autobus, der koptische Christen transportiert hat. Der Bus wurde gestoppt, die Angreifer, mit Kalaschnikows bewaffnet, erschossen 29 Menschen, darunter viele Kinder. Wie auch berichtet wurde, ließen die Terroristen die Buspassagiere aussteigen und fragten alle, ob sie zum Islam konvertieren möchten. Wer „Nein“ sagte wurde auf offener Straßen hingerichtet. 29 Menschen wollten nicht konvertieren, auch viele Kinder nicht. Kopfschuß. Sie sind jetzt tot. Bei Allah sind sie nicht. Hoffentlich. Sie sollten im Paradies sein, aber in unserem christlichen, das auch für Kopten einen Platz hat, viele Plätze, inzwischen zuviele Plätze.

Wieder einmal in England – Terror ohne Ende

Wieder einmal in England – Terror ohne Ende

 

Wieder einmal Trauer und ein Trotziges: „Wir lassen uns nicht einschüchtern!“ aus den politischen Mündern. Es ist wirklich traurig, aber auch lächerlich, wie sich unsere Obertanen wieder einmal vorführen lassen. Die Terroristen – zumindest die an der vordersten Front – sind tot. Wie es scheint, hat man die Deeskalation endlich richtig verstanden, sogar in England.

Und wer wird jetzt eingesperrt?

Und wer wird jetzt eingesperrt?

 

Wir werden sehen. Wie sich meine Leser erinnern, wurde ich in erster Instanz zu 5 Monaten Haft verurteilt. Auf Bewährung freilich und rechtskräftig ist das Urteil auch noch nicht. Grund: Ich habe was gegen die Ganzkörperverhüllung geschrieben und daß ich diese in Österreich nicht mehr sehen möchte.