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Es regiert: Der gepriesene Hirte

Ein uralter Film: Tod in Hollywood. Einfach sehenswert, aber kann man wahrscheinlich nicht mehr beschaffen. Dort agiert ein übler Charakter, eine Art Guru, der mit geschwindelten Weltraumbegräbnissen große Kohle macht. Selber bezeichnet er sich als "Gepriesener Hirte" und seine Anhänger vertrauen ihm blind und spenden.

Die Situation ist heute ähnlich. Der "Gepriesene Hirte", also der Heilige Basti und seine Helfer ruinieren die Wirtschaft, erzeugen hundertausend Arbeitslose, machen die Bürger zu dummen Bittstellern, statt ihnen den Schaden, die sie selbst verursacht haben, zu ersetzen.

Aber der "Gepriesene Hirte" wird nach wie vor angebetet und verehrt, gewählt wahrscheinlich auch. Wir hatten das schon einmal und es war erst 1945 mit einem großen Krach zu Ende. 

Warten wir ab, wie es weitergeht. Bisher ist aber noch keiner gescheiter geworden.

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Ich besuche Dich nicht, lieber Rainhard!

 

Ich bin ein treuer Abonnent der äußerst wertvollen Zeitschrift „Paneuropa“ hauptsächlich deshalb, weil mein alter Freund Rainhard Kloucek dort seine guten Beiträge schreibt. Gut, Karl von Habsburg schreibt dort auch immer, schließlich ist er ja Präsident.

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Militär

Der Tag der Wehrpflicht – eine Vorankündigung

Der Tag der Wehrpflicht – eine Vorankündigung

 

Wieder einmal ist der Tag der Wehrpflicht zu begehen. Diesmal der fünfte, ein Jubiläum sozusagen. Der Tag, an dem Österreich sich für die Beibehaltung der allgemeinen Wahrpflicht ausgesprochen hat. Und zwar mit bemerkenswerter Mehrheit.

Er ist mein Bundespräsident, was soll ich machen?

Er ist mein Bundespräsident, was soll ich machen?

 

Natürlich habe ich ihn nicht gewählt, aber er ist es nun einmal geworden und daher ist er auch mein Präsident. Denn ich bin ein Demokrat. Darin unterscheide ich mich nämlich von den Linken, die damals – undemokratisch, wie sie eben sind – den gewählten Präsidenten Waldheim weiter beschimpft und desavouiert haben. Die Aufkleber „Ich habe ihn nicht gewählt!“, stolz auf die Rostschüssel gepickt, habe ich noch nicht vergessen.

Herr Redl, haben Sie eine Schußwaffe?

Herr Redl, haben Sie eine Schußwaffe?

 

Der überführte Spion wurde das von der Kommission gefragt, die sich zu nächtlicher Stunde bei ihm eingefunden hatte. Redl hatte sich zu erschießen, das war klar, das war ihm klar und auch den Herren der Kommission war das klar.

Aber Redl hatte keine Schußwaffe und die Herren Offiziere auch nicht. So  mußte einer von ihnen in die Dienststelle eilen und seinen Browning holen. Damit wurde dann die Affäre beendet.

Ist schon Krieg? Oder doch noch nicht? Und woran erkennt man, wenn Krieg ist?

Ist schon Krieg? Oder doch noch nicht? Und woran erkennt man, wenn Krieg ist?

 

Gar nicht mehr so leicht. Früher war es einfach: Irgendjemand hat irgendjemanden den Krieg erklärt und schon ging es los. Das waren Staaten, natürlich. Private konnten (oder durften) keinen Krieg erklären. Heute aber kennt man sich nicht mehr wirklich aus. Fast täglich wird in den Zeitungen der Krieg erklärt, zum Beispiel erklärt der Finanzminister der Steuerhinterziehung den Krieg. Oder ganz einfach der steuerzahlenden Bevölkerung überhaupt. Auch die Grünen erklären ganz gerne den Krieg, meistens den Autofahrern oder bloß den Nicht-Schwulen und Nicht-Lesben. Floskeln, aber Kriege sind das nicht wirklich.

Allentsteig im scharfen Schuß

Allentsteig im scharfen Schuß

 

Am 23. 3. eine beeindruckende Vorführung unseres Bundesheeres in Allentsteig. Panzer, Schützenpanzer, Hubschrauber und viele andere Ausrüstungen wurden gezeigt. Und geschossen wurde wirklich genug. Bravo! Mehr als 2.500 Zuschauer, sogar der Abgeordnete Pendl war dabei. Den schätze ich, obwohl er mir politisch recht fremd ist, was aber bei genauer Betrachtung gar nicht so schlimm ist. Vernünftige Rote habe ich immer gemocht, bei den Grünen gibt es aber keine Vernünftige.