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Es regiert: Der gepriesene Hirte

Ein uralter Film: Tod in Hollywood. Einfach sehenswert, aber kann man wahrscheinlich nicht mehr beschaffen. Dort agiert ein übler Charakter, eine Art Guru, der mit geschwindelten Weltraumbegräbnissen große Kohle macht. Selber bezeichnet er sich als "Gepriesener Hirte" und seine Anhänger vertrauen ihm blind und spenden.

Die Situation ist heute ähnlich. Der "Gepriesene Hirte", also der Heilige Basti und seine Helfer ruinieren die Wirtschaft, erzeugen hundertausend Arbeitslose, machen die Bürger zu dummen Bittstellern, statt ihnen den Schaden, die sie selbst verursacht haben, zu ersetzen.

Aber der "Gepriesene Hirte" wird nach wie vor angebetet und verehrt, gewählt wahrscheinlich auch. Wir hatten das schon einmal und es war erst 1945 mit einem großen Krach zu Ende. 

Warten wir ab, wie es weitergeht. Bisher ist aber noch keiner gescheiter geworden.

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Oh, Du lieber Augustin!

 

Alles ist hin! In der Zeit, als der liebe Augustin seine Gstanzeln sang, wütete die Pest. Man sagt, fast zwei Drittel der damaligen Menschheit wäre ausgestorben. Wird wahrscheinlich auch stimmen und die Regierenden waren damals auch schon so rat- und hilflos wie heutzutage.

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Medien

Hurra! Weniger Waffen im Volk!

Hurra! Weniger Waffen im Volk!

 

Da jubelt der ORF. Weniger Waffen bedeuten für den ORF immer mehr Sicherheit. Legale Waffen natürlich. Denn die sind ja die wahre Gefahr, das wissen wir braven ORF-Konsumenten ja schon längst, während die illegalen Waffen, die unsere Schutzsuchenden unkontrolliert und unregistriert aus ihren fernen Ländern mitgebracht haben, keine Gefahr bedeuten.

Am Schauplatz – bewaffnete Frauen

Am Schauplatz – bewaffnete Frauen

 

Wenn man bei einer Sendung des ORF sagt: Es hätte auch schlimmer kommen können, so ist das schon sehr gut. Und die Sendung war ja wirklich gar nicht schlecht, was aber weniger am ORF sondern an den mitwirkenden Damen gelegen ist. Die waren nämlich gut, professionell, sympathisch.

Mit dem Playboy hat’s ein End

Mit dem Playboy hat’s ein End

 

Hugh Hefner ist gestorben und der „Playboy“ ist auch nicht mehr das, was er einmal gewesen ist. Vor allem der deutsche „Playboy“ ist immer mehr nach links gedriftet. Schwul-Deutsch halt, das können die nackerten Weiber auch nicht wieder gut machen.

Das wahre Wort zum Weltspartag

Das wahre Wort zum Weltspartag

 

Der Sparefroh ist unmodern geworden. Das darf niemanden wundern. Es gibt ja keine Zinsen mehr, statt mehr vom Sparbuch zu bekommen, kriegt man immer weniger und das Damoklesschwert des Bargeldverbotes schwebt über uns allen. Dann kann man erst richtig abkassieren.

Weg mit dem „Kurier“!

Weg mit dem „Kurier“!

 

Jetzt ist es mir endlich zu blöd geworden. Den „Kurier“ hatte ich abonniert, jetzt habe ich ihn abbestellt. Er ist unerträglich geworden. Dauernd dieses Migrantengesülze, der Integrationsschwindel, die widerlichen Berichte, wie gut es denn um uns Österreicher bestellt sei und dann noch der Brandstätter mit seinen Leitartikeln. Wenn der Portisch schon gestorben wäre, würde er sich im Grabe umdrehen.