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Gehts nicht mehr ohne Neger?

Gerade die "Feizeit"-Beilage vom "Kurier" durchgeblättert. Lesen kann man ja den Dreck nicht. Aber, was auffällt: Ohne Neger scheint es nicht mehr zu gehen. Ohne Neger ja, aber nicht ohne Negerinnen.

Klar, die sind ja schöner anzusehen als die meisten Neger. Aber wenn man sich die Werbeeinschaltungen und die Mode so durchsieht - ohne Negerinnen oder Negerkinder scheint es einfach nicht mehr zu gehen.

Welche Beimischungen da vertreten sind, kann man auch nicht sagen, darf es vielleicht auch gar nicht mehr. Aber eins stimmt: Je mehr Weiße bei den Negern dabei sind, desto fescher.

Ist das schon die Mischrasse, die uns Coudenhove-Calergi prophezeit hat? Wird sich herausstellen.

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Von den Jägern, von der EU, von den Waffen der Jäger und vom Waffenpaß

 

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Kultur

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Er wurde neunzig Jahre alt, das ist eine Seltenheit. Rockmusiker sterben normalerweise früher. So alt werden in der Regel nämlich nur Dirigenten und klassische Musiker. Die Rocker gehen ja recht sorglos mit ihrer Gesundheit um, ob das an der Musik liegt oder eher an den Zuhörern ist schwer zu sagen.

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Bringt den Stammtisch um!

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Verlaßt Euch drauf, das passiert gerade. Der Stammtisch ist ja das erklärte Feindbild unserer Politiker, ganz besonders die Grünen mögen den Stammtisch gar nicht, denn dort wird diskutiert, miteinander geredet, auch geschimpft und Dampf abgelassen. Und es bilden sich dort Meinungen, die unseren Herrschenden gar nicht genehm sind.

Wo sind die Weinkönige?

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Die Erderwärmung und die Entdeckung der Antarktis

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Der kälteste Jänner seit dreißig Jahren. Mir war doch recht kalt und ich sehne mich nach der Erderwärmung. Wird aber nichts. Wie man hört, soll ja der böse Trump unser Klima ruinieren und daran wird auch der Spruch unseres Verwaltungsgerichtes nichts ändern, womit man die Klimaänderung aufzuhalten hofft, was aber nicht einmal die Frau Professor Kromp-Kolb glaubt. Die wartet ja schon auf die Palmen im Waldviertel. Das kommt aber erst in hundert Jahren oder noch später, jedenfalls erst dann, wenn es die Frau Professor nicht mehr gibt und man ihr den Blödsinn daher nicht nachweisen kann.

Sechzig Jahre und schon lange tot

Sechzig Jahre und schon lange tot

 

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Kennengelernt habe ich ihn erst, als er schon gestorben war, denn ich habe damals als Notar seine Verlassenschaft abhandeln dürfen – ich war gerade an der Reihe.

Ein paar Erinnerungen

Ein paar Erinnerungen

 

In einem Nachruf habe ich an Telemax gedacht, einen der Besten. Er hat sich über den Journalismus hinausgehoben, seine Kolumne zu einer eigenen Kunstform entwickelt, sie geadelt. Seine Leser haben das gespürt und daß das alles in einer Zeitung wie der „Krone“ stattgefunden hat, ist seltsam in einer Zeit, der die eigene Qualität verloren gegangen ist.