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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Kultur

Nahe der Zeit – Idioten in der Zeitspirale

Nahe der Zeit – Idioten in der Zeitspirale

 

Ein neues Wort ist aufgetaucht und es ist wie viele der sogenannten „neuen“ Worte nichtssagend und völlig idiotisch. Das Wort heißt „zeitnahe“ und wird vor allem von Politikern, die nicht so recht wissen, was sie zu sagen haben, verwendet.

Es gibt eine neue Zeitschrift!

Es gibt eine neue Zeitschrift!

 

Die trauen sich was, die Leute vom Team Stronach. In einer Zeit wie der heutigen, wo fast jeden Tag eine Zeitschrift zusperren muß und die Journalisten, würden sie nicht am Rockzipf des Staates hängen, der ihnen die Inserate und die Subventionen in den unersättlichen Rachen stopft, damit sie brav schreiben, was die Politik anschafft, längst in Müllsäcken stierln müßten, also in dieser Zeit kommen die vom Stronach mit einer neuen Zeitschrift heraus.

Eine Erinnerung

Eine Erinnerung

 

An den Stammtisch nämlich, der am 24. April steigen soll. Im Wirtshaus „Hansy“ wird das sein und viele haben sich schon angemeldet. Man muß aber auch gar nicht. Um 18 Uhr werden wir es angehen und um 19 Uhr beginnen wir tatsächlich. Also locker.

Lesestunde

Lesestunde

 

Zu den Feiertagen hat man etwas Zeit, sogar als Pensionist. Und daher habe ich mir wieder die beiden Bücher der Oriana Fallaci hergeholt und sie gelesen. Nicht zum ersten Mal, denn manche Bücher kann und soll man öfter lesen. Und es geht auch immer schneller.

Man muß gar nicht mehr selber springen

Man muß gar nicht mehr selber springen

 

Mit Egon Friedell bin ich praktisch groß geworden. Mein Vater hatte fast alle Bücher von ihm, was fehlte, habe ich dann selber gekauft. Seine „Kulturgeschichte der Neuzeit“ habe ich nicht nur einmal gelesen und einen Großteil meiner historischen und kulturellen Bildung habe ich aus diesem Werk bezogen. Ich glaube, heute liest man ihn nicht mehr. Aber wer liest denn überhaupt noch etwas.