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Die Milliarden-Uschi unterwegs

Und jetzt war sie auch in Wien. Klein und gstopft, wie wir Wiener sagen. Aber bedeutende Menschen waren ja nie groß. Der Hitler war nicht groß, der Stalin auch nicht und auch nicht der Napoleon. Den Mussolini kann man überhaupt vergessen, der war ja noch kleiner als der Hitler.

Aber gut. Sie hat uns Milliarden gebracht.

Nur, mir kommt vor, als hätte wir Österreicher die Milliarden ohnehin schon an die EU abgeliefert. Stimmts nicht?

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Gute Nachrichten aus Texas

 

Erstens einmal haben die Texaner den Corona-Unsinn nicht mitgemacht, wie viele andere US-Bundesstaaten auch. Das ist schon was und wir alle haben inzwischen erfahren, daß die Vereinigten Staaten weitgehend masken- und coronafrei sind. Vernünftige Leute, freie Leute, während bei uns in Europa der Corona-Wahn und der Klima-Wahn grassiert und den Menschen hier die letzten Freiheiten raubt. Aber die EU will es so und man muß sich nur die hier Regierenden anschauen, dann weiß man woran man ist. Die kleine Greta und die Langstrecken-Luisa sind beste Beispiele dafür und auf die kommenden Wahlen dürfen wir hier auch sehr gespannt sein.

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Kultur

Gedenken an einen Saxophonisten

Gedenken an einen Saxophonisten

 

John Coltrane hat Todestag. Jeder, der Musik mag, sollte sich daran erinnern. Ich höre ihn immer noch gerne, Gott sei Dank geht das dank der Technik. Ich habe ihn auch einmal live hören können, als er in Wien war, wann genau weiß ich nicht mehr. Vergesse ich abernicht.

Wenn ich im IWÖ-Büro arbeite, bestelle ich mir immer eine Musik zur Untermalung. Meistens ist das Miles Davis, John Coltrane, Thelonius Monk und natürlich das Modern Jazz Quartett. Das sind Erinnerungen an meine Jugend und das sind schöne Erinnerungen. Damals habe ich auch in einer sehr bescheidenen Band von Mitstudenten gespielt, Schlagzeug, weil ich eben eines hatte und die anderen nicht.

Nach Coltrane hat sich der Jazz in eine Richtung entwickelt, die nicht mehr die meine war und auch jetzt nicht mehr meine ist. Der Jazz, wie wir ihn gekannt haben, scheint tot zu sein. Schade.

Aber die Erinnerung bleibt und Todestage sind auch dazu da, sich diese Erinnerungen zu bewahren.

Kommentare   

+5 #3 ich 2017-07-17 19:38
Ja, die Erinnerung bleibt und die kann man mir - egal wie - nicht nehmen.
Es war einfach eine schöne, nicht wieder bring bare Zeit.
Wirklich.
+2 #2 Georg Zakrajsek 2017-07-17 18:19
Danke dem Gleichgesinnten!
+3 #1 Christian Habich 2017-07-17 17:14
"A Love Supreme" ...

(mehr muß man nicht dazu sagen)

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