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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

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Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Kultur

Wir haben einen neuen Burgtheaterdirektor

Wir haben einen neuen Burgtheaterdirektor

 

Das ist schon was. Endlich wieder einmal ein Kommunist. Ich gehe schon lange nicht mehr in dieses Theater, mir genügt, wenn ich einen Bericht über eine Premiere lesen muß. Das schreckt mich wirksam ab.

Der neue Direktor Martin Kusej wird vom „Kurier“ mit einem Ausspruch zitiert:

„Wir erleben einen weltweiten Siegeszug von Dummheit und Ignoranz!“

Zustimmung, Herr Direktor! Aber das hätte doch nicht gerade in unserem Burgtheater sein müssen.

 

P.S.: Ausspruch meines damals recht jungen Sohnes als ich mir einmal eine Kultursendung im ORF angeschaut habe: „Kultur ist was für Trotteln!“ Dazu ist mir nicht recht was eingefallen.

Kommentare   

+1 #8 JanCux 2017-07-07 18:13
zitiere Eugen Gerber:
JanCux:
George Orwell, 1984


Danke ! :cry:
+2 #7 Eugen Gerber 2017-07-07 15:38
JanCux:
George Orwell, 1984
+1 #6 Tecumseh 2017-07-07 08:45
zitiere JanCux:

Man(n) kann nur noch


So ist es!
+1 #5 JanCux 2017-07-06 23:50
Wir leben im 21. Jahrhundert. Wir leben in (angeblichen) Demokratien und trauen uns nicht die Wahrheit auszusprechen weil wir dafür bestraft werden können....

HALLO !!!

Orson Welles "1984" ist längst überholt !

Merkel, Junker und Erdogan ante portas

Und kaum jemand bietet Wiederstand....

Man(n) kann nur noch
+4 #4 Walter Murschitsch 2017-07-06 15:35
Wer geht schon in das Burgtheater ?

Wenn die Zuschauer keine Gratiskarten bekommen würden wäre dieses ohnehin leer !

Denn wer wird schon für diesen VOLLHOLLER der gebracht wird auch noch bezahlen?

Das ist übrigens meine persönliche Meinung ! :roll:
+5 #3 Loki 2017-07-06 13:56
Ja, die Rotzgrünen tun was für die Kultur. Das muß der Neid lassen:
-Einen Kommunisten als Verwüster des Images des Burgtheaters.

-Ein Bauwerk zur Aberkennung des Titels "Weltkulturerbe" der Stadt Wien.

-Umbenennung von Strassenzügen (z.B. Dr. Lueger in Universitäts...)

Wenn das alles die blauen "Kulturbanausen" gemacht hätten, liese ich es mir gerdae noch einreden.
Aber das kommt alles aus der linkslinken Ecke!

Dafür werden uns spätere Generationen noch danken!!!
+7 #2 Eugen Gerber 2017-07-05 21:13
Mein letzter Besuch im Burgtheater war 1985. Dann kam Peymann. Wollte eine gute Erinnerung behalten …
+7 #1 Resistance 2017-07-05 19:02
Dazu ein "Die Presse" Zitat vom 30.6.17:"Warum hat sich Kulturminister Thomas Drozda, ein kluger Manager, ein Stratege und SP-Parteisoldat seit frühesten Zeiten, überhaupt für Kusej entschieden? Vielleicht hat es auch politische Gründe. Wenn das traditionell „rote“ Burgtheater sich nach der Wahl in einer schwarzblauen Regierung (herzlos, sparsam, kunstfern, speziell die FPÖ hat diesen Ruf) wieder findet, wird Kusej als Bollwerk gegen Rechts da sein."
diepresse.com/home/kultur/news/5237679/Martin-Kusej-wird-neuer-Direktor-des-Burgtheaters
Ja, dieser edle Streiter für das Gute wird das Bollwerk sein. Eine Lichtgestalt im Dunkel gewissermaßen. Mein Gott, wir werden alle sterben, wenn uns Herr Kusej mittels linkslinker "Kunst" in die Verdammnis treibt!
Vielleicht finden sich dann in seinem Ensemble ein paar Refugees, die ihn gleich abwählen, wie unlängst geschehen bei den Kärntner Grünlingen.
Ich hab mich sehr amüsiert, danke!

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