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Gehts nicht mehr ohne Neger?

Gerade die "Feizeit"-Beilage vom "Kurier" durchgeblättert. Lesen kann man ja den Dreck nicht. Aber, was auffällt: Ohne Neger scheint es nicht mehr zu gehen. Ohne Neger ja, aber nicht ohne Negerinnen.

Klar, die sind ja schöner anzusehen als die meisten Neger. Aber wenn man sich die Werbeeinschaltungen und die Mode so durchsieht - ohne Negerinnen oder Negerkinder scheint es einfach nicht mehr zu gehen.

Welche Beimischungen da vertreten sind, kann man auch nicht sagen, darf es vielleicht auch gar nicht mehr. Aber eins stimmt: Je mehr Weiße bei den Negern dabei sind, desto fescher.

Ist das schon die Mischrasse, die uns Coudenhove-Calergi prophezeit hat? Wird sich herausstellen.

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Von den Jägern, von der EU, von den Waffen der Jäger und vom Waffenpaß

 

Wer dumm ist, den bestraft das Leben und wer zu spät kommt, den sowieso. Gorbatschow hatte recht. Wir sind ja recht spät in die EU gekommen und es war immer noch zu früh. Früh genug, um zu erkennen, was uns bevorstehen wird, aber leider zu spät, um zu wissen, was die EU wirklich ist.

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Kriminalität

Unternehmen Kornmandl – ein Nachtrag

Unternehmen Kornmandl – ein Nachtrag

 

Den Doppelmörder hat man noch immer nicht gefunden, obwohl man wirklich intensiv sucht, keine Frage. Vielleicht ist er schon tot. Ich glaube nur, daß so, wie man sucht, findet man einen Lebenden nicht und einen Toten schon gar nicht. Aber gute Ratschläge will ich hier nicht geben, die Behörden tun sicher ihr Bestes, zumindest für die Presse und für das Fernsehen.

Vor ein paar Tagen habe ich das „Unternehmen Kornmandl“ in diesem Zusammenhang behandelt. Qualtingers Satire über ein schiefgegangenes Fahndungsunternehmen. Aber in dieser Wunde möchte ich nicht weiter bohren – wie schon gesagt, alle bemühen sich redlich.

Aber was Sprachliches dazu und die Bedeutung eines jiddischen Ausdrucks für das Verständnis unter Journalisten.

Also – beim Qualtinger ist der Mörder schon gefaßt, sitzt bei der Gendarmerie und die Presse ist an der Arbeit. Zwei Redakteure diskutieren telefonisch über das kommende Titelbild.

Chefredakteur: „Unter das Bild kommt: „Das ißt die Bestie von Stodl“ (Stodl ist hier der Deckname für Steyr, wo das wirklich passiert ist)

Redakteur: „Also: Das ist die Bestie von Stodl“

Chefredakteur: „Nein das ißt – ISST – die Bestie von Stodl! Was er ißt – was er aachelt!“

Aha. Jetzt endlich. Heute würde keiner mehr verstehen, was aacheln (essen) heißt.

Und das ist die Verarmung des österreichischen Journalismus. Man jüdelt nicht mehr.