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Kriminalität

Unternehmen Kornmandl – ein Nachtrag

Unternehmen Kornmandl – ein Nachtrag

 

Den Doppelmörder hat man noch immer nicht gefunden, obwohl man wirklich intensiv sucht, keine Frage. Vielleicht ist er schon tot. Ich glaube nur, daß so, wie man sucht, findet man einen Lebenden nicht und einen Toten schon gar nicht. Aber gute Ratschläge will ich hier nicht geben, die Behörden tun sicher ihr Bestes, zumindest für die Presse und für das Fernsehen.

Unternehmen Kornmandl

Unternehmen Kornmandl

 

Nur mehr wenige werden sich an den Frauenmörder Engleder erinnern, der in der Gegend um Steyr einige Zeit sein Unwesen getrieben hat und seine Beziehung zu Frauen zufolge seiner körperlichen Beschaffenheit (er war das, was man damals noch einen Zwerg nennen durfte) unter Einsatz seines Maurerfäustels gestaltet hat, was regelmäßig zum Tod der damit konfrontierten Mädchen geführt. Nach einigen Ermittlungspannen - man hatte zuerst einmal einen Arzt unschuldig eingesperrt - kam man auf den Engleder.

Berufsrisiko – für Justizwachebeamte

Berufsrisiko – für Justizwachebeamte

 

Das „News“ lese ich nur, wenn ich es geschenkt bekomme. Das ist am Nationalfeiertag passiert und gerade lese ich den Bericht über die Justizwachebeamten. Ich möchte keiner sein, ich begegne ihnen aber täglich mit Respekt, weil ich nicht weit vom Landesgericht für Strafsachen wohne und einer meiner besten Freunde war deren Chef im Ministerium. Aber der Beruf scheint immer schwieriger zu werden.

Münchner Messerstechereien

Münchner Messerstechereien

 

Wie schon so oft: In München – nicht nur in München, sondern fast in jeder deutschen Stadt – wird lustig messergestochen. Gott sei Dank keine Toten, nur Verletzte. Wer es war, ist wie so oft unklar, sicher ein geistig Verwirrter und sicher kein Terrorist, weil das kann man ja ausschließen, meistens sogar bevor so etwas passiert. Motiv ist auch unklar.

Weggewiesen und trotzdem wieder da

Weggewiesen und trotzdem wieder da

 

Auf das Wegweiserecht ist unsere Justiz und auch unsere Polizei besonders stolz. Ein Instrument, das Sicherheit schafft – so meinen es jedenfalls unsere Behörden. Wer sich ungut aufführt, wer aggressiv ist, wer Frau und Kinder verprügelt, wird weggewiesen, darf also nicht mehr in die Wohnung oder in das Haus, wo er seine verbotenen Handlungen ausgeführt hat.