Gesellschaft

Her mit der Quotenfrau!

Her mit der Quotenfrau!

 

Es gibt noch viel nachzuholen. Noch viel zu wenige Frauen in Spitzenpositionen, das muß anders werden. Daher kann das nur mit einer Quote repariert werden. Mehr Frauen also. In das Parlament, in die Aufsichtsräte, auf die Vorstandssessel, bei der Polizei, beim Heer. Alles gehört mit Quotenfrauen durchflutet.

Bald sind Wahlen und der fesche Basti hat schon zum Rundumschlag ausgeholt. Reißverschluß heißt das Patentrezept, das Frauen ins Parlament hineinspülen soll. Die Assoziationen, die sich bei Frauen und Reißverschlüssen aufdrängen, sollten erst einmal beseitegelassen werden – es geht einzig und allein um Posten und Sessel und die sollen möglichst bequem sein, damit sich die Frauen dort auch so richtig wohl fühlen.

Aber nicht nur in den obersten Etagen herrscht Frauenmangel. Gewisse Berufe müssen ja ganz ohne Frauen auskommen: Pflasterer zum Beispiel oder Asphaltierer. Auch bei den Installateuren, Elektrikern, Kanalräumern, Maurern hält man vergeblich Ausschau nach einer fairen Frauenquote. Bei den Automechanikern oder Hochofenarbeitern gibt es nur wenige, wenn überhaupt.

Eine unglaubliche Sauerei, die eine nächste Regierung dringend angehen müßte.

Wie man das aber angehen sollte, weiß ich natürlich selber nicht, aber unseren Feministinnen wird schon was einfallen.

Was aber jedenfalls eine Quote – aber in die andere Richtung – bekommen sollte, wären die Richter. Dort gibt es nämlich über 60% Frauen und das ist nicht wirklich korrekt. Hat natürlich schon seinen Grund. Halbtagsjobs sind das in Wirklichkeit, wie geschaffen für Damen, die sich hauptsächlich juristisch verwirklich wollen und das auch auf Kosten der Gesellschaft machen können. Und das tun sie oft recht ausgiebig.

Hätte ich also was zu sagen (hab ich aber nicht) würde ich das entschlossen angehen, vorausgesetzt, daß mich nicht eine der juristischen Damen vorher einsperrt.