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Im Zentrum - wo die SPÖ gerettet wird

Die Creme de la creme der Sozis haben wir im Zentrum vorgeführt bekommen und die werden die SPÖ retten. Garantiert. Da war zuerst einmal der Christian Deutsch, der uns die kunstvollste Perücke, die je im Fernesehen zu bewundern war, vorgeführt hat. Da war der Traiskirchner Bürgermeister Babler mit seiner kreativen Einkommensgestaltung, da war auch der Dornauer, der sicher über den schicksten Porsche-SUV der SPÖ verfügt und da war schließlich  die "Politikwissenschaftlerin" Natascha Strobl, die uns mit der bemerkenswertesten Haarfarbe aller Teilnehmer erfreuen konnte und die tatsächlich die Lösung aller Polit-Probleme der SPÖ vorgebracht hat, indem sie nämlich forderte, alle nichtstuenden Zuwanderer ohne Staatsbürgerscnaft sollten endlich die SPÖ wählen dürfen.

So wird die SPÖ gerettet. Und  die Rendi brauchen wir da gar nicht mehr, wenn solche Experten an der Front werken dürfen.

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Der Islam und die Waffen

 

Der Islam gehört schon lange zu Deutschland und zu Österreich wie es scheint auch. Das hören wir derzeit bis zum Überdruß von unseren Politikern und Journalisten und wer was anderes sagt, steht ohnehin mit einem Fuß im Kriminal.

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Gesellschaft

Wo der Humor abhandenkommt

Wo der Humor abhandenkommt

 

Wer das wissen will, möge sich einmal „Willkommen Österreich“ mit Stermann und Grissemann anschauen. Schon nach ein paar Minuten weiß man es: es gibt keinen Humor mehr und einen guten Witz schon gar nicht.  Nur mehr Polit-Trotteln.

Motto: Ich bin endlich auch dabei, bei der Grapscher-Drängerei!

 

Motto: Ich bin endlich auch dabei, bei der Grapscher-Drängerei!

 

Es werden immer mehr: die Belästigten und solche sie es gerne gewesen wären und diejenigen, von denen man es immer noch nicht weiß, daß auch sie dabei gewesen sind. Das alles muß jetzt aufgedeckt werden, wie die bisher verhüllte Jungfrau, die noch keiner in ihrer nackten Pracht gesehen hat und die man jetzt unbedingt sehen möchte und wer es nicht immer noch nicht sehen will, ist selber schuld.

Her mit der Quotenfrau!

Her mit der Quotenfrau!

 

Es gibt noch viel nachzuholen. Noch viel zu wenige Frauen in Spitzenpositionen, das muß anders werden. Daher kann das nur mit einer Quote repariert werden. Mehr Frauen also. In das Parlament, in die Aufsichtsräte, auf die Vorstandssessel, bei der Polizei, beim Heer. Alles gehört mit Quotenfrauen durchflutet.

Du sollst nicht begehren

Du sollst nicht begehren

 

Neuauflage Frauenvolksbegehren. Das erste ist ja gescheitert, dabei hätten die Weiber genug  Unterschriften gehabt. Die Politik wollte halt nicht. Aber jetzt paßt es wieder einmal und wenn gerade Wahlen sind, kann man es ja wieder probieren.