Aktuelles

Steinigen mit Hauenstein

Der Christian Hauenstein schreibt in der "Krone". Der übliche Schrott und der alte Dichand hätte ihn längst hinausgeschmissen. Heute aber gehen die Uhren anders.

Daher darf dieser Minderleister über die Saudis schreiben und auch über die Steinigung an einer Ehebrecherin. War so und ist immer noch so.

Aber der Hauenstein schreibt: "Die Steinigung, eine grausame, längst nicht mehr übliche Strafe".

Na ja, wenn er meint. Hauenstein möge daher nach Saudi Arabien fahren und dort die Ehe brechen. Irgendeine halt. Und wenn er meint, Steinigungen wären "längst nicht mehr üblich" dann würde ich gerne sehen, wenn ihn der erste Stein trifft. Und wohin.

Neuester Beitrag

Impfen oder Nicht impfen –das ist hier die Frage

 

Angelehnt an den Hamlet und seiner ewigen Frage nach „Sein oder Nichtsein“. Beantwortet wird das nicht beim Shakespeare obwohl der ja – und das steht beim Karl Kraus – alles vorausgewußt hat.

Beim Impfen hat er aber natürlich nichts vorausgewußt, gab es ja damals noch nicht.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 34 Gäste und ein Mitglied online

Gesellschaft

Wo der Humor abhandenkommt

Wo der Humor abhandenkommt

 

Wer das wissen will, möge sich einmal „Willkommen Österreich“ mit Stermann und Grissemann anschauen. Schon nach ein paar Minuten weiß man es: es gibt keinen Humor mehr und einen guten Witz schon gar nicht.  Nur mehr Polit-Trotteln.

Motto: Ich bin endlich auch dabei, bei der Grapscher-Drängerei!

 

Motto: Ich bin endlich auch dabei, bei der Grapscher-Drängerei!

 

Es werden immer mehr: die Belästigten und solche sie es gerne gewesen wären und diejenigen, von denen man es immer noch nicht weiß, daß auch sie dabei gewesen sind. Das alles muß jetzt aufgedeckt werden, wie die bisher verhüllte Jungfrau, die noch keiner in ihrer nackten Pracht gesehen hat und die man jetzt unbedingt sehen möchte und wer es nicht immer noch nicht sehen will, ist selber schuld.

Her mit der Quotenfrau!

Her mit der Quotenfrau!

 

Es gibt noch viel nachzuholen. Noch viel zu wenige Frauen in Spitzenpositionen, das muß anders werden. Daher kann das nur mit einer Quote repariert werden. Mehr Frauen also. In das Parlament, in die Aufsichtsräte, auf die Vorstandssessel, bei der Polizei, beim Heer. Alles gehört mit Quotenfrauen durchflutet.

Du sollst nicht begehren

Du sollst nicht begehren

 

Neuauflage Frauenvolksbegehren. Das erste ist ja gescheitert, dabei hätten die Weiber genug  Unterschriften gehabt. Die Politik wollte halt nicht. Aber jetzt paßt es wieder einmal und wenn gerade Wahlen sind, kann man es ja wieder probieren.