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Gehts nicht mehr ohne Neger?

Gerade die "Feizeit"-Beilage vom "Kurier" durchgeblättert. Lesen kann man ja den Dreck nicht. Aber, was auffällt: Ohne Neger scheint es nicht mehr zu gehen. Ohne Neger ja, aber nicht ohne Negerinnen.

Klar, die sind ja schöner anzusehen als die meisten Neger. Aber wenn man sich die Werbeeinschaltungen und die Mode so durchsieht - ohne Negerinnen oder Negerkinder scheint es einfach nicht mehr zu gehen.

Welche Beimischungen da vertreten sind, kann man auch nicht sagen, darf es vielleicht auch gar nicht mehr. Aber eins stimmt: Je mehr Weiße bei den Negern dabei sind, desto fescher.

Ist das schon die Mischrasse, die uns Coudenhove-Calergi prophezeit hat? Wird sich herausstellen.

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Von den Jägern, von der EU, von den Waffen der Jäger und vom Waffenpaß

 

Wer dumm ist, den bestraft das Leben und wer zu spät kommt, den sowieso. Gorbatschow hatte recht. Wir sind ja recht spät in die EU gekommen und es war immer noch zu früh. Früh genug, um zu erkennen, was uns bevorstehen wird, aber leider zu spät, um zu wissen, was die EU wirklich ist.

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Kommentare   

+2 #4 LA-LE 69 2017-05-30 12:01
zitiere Georg Zakrajsek:
Es gibt Politiker über die man gerne Nachrufe hören würde.

Aber nicht weil sie vom Futtertrog verjagt wurden,sondern weil sie der Teufel geholt hat und sie keinen Schaden mehr anrichten können.
http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2017/05/der-erfinder-der-al-kaida-ist-endlich.html
+4 #3 aurum 2017-05-30 09:53
In einer Demokratie könnten wir auf die meisten Politiker verzichten. In einer Scheindemokratie sind die derzeitigen Physionomien unverzichtbar.
+7 #2 Georg Zakrajsek 2017-05-29 22:59
Es gibt Politiker über die man gerne Nachrufe hören würde.
+5 #1 Eugen Gerber 2017-05-29 20:47
Interessante und gute Diskussion. Glawischnig ist mittlerweile auch schon Geschichte, ihre Erwähnung erscheint aus heutiger Sicht fast wie ein Nachruf.

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