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"Fakten" statt Heldenplatz

Wie es aussieht, wird es heuer nichts mit der Bundesheer-Schau am Heldenplatz. Dafür gibt es eine Zeitungs-Beilage mit dem Titel "Fakten" über das Heer.

Was daraus geworden ist: Ein übler Dreck. Als ich noch beim Bundesheer war, haben wir beim PID die Bundesheer-Illustrierte gemacht. Und wenn die so jämmerlich gewesen wäre, wie die "Fakten", die man heute produziert hat, hätte ich mich geniert und wäre freiwillig in den Bau gegangen.

Vielleicht schreibe ich noch ausführlicher darüber in den Querschüssen. Aber die Autoren sollen hier schon erwähnt werden:

Redaktion: Ulrike Botzenhart

Konzept & Layout: Andrea Gludovatz

Zwei unnötige und unfähige Weiber: Schande über sie!

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Bogenjagd im „Weidwerk“? Was ist da passiert?

 

Ich habe meinen Augen nicht getraut: Tatsächlich: im letzten „Weidwerk“ (Oktober 2020) ein Artikel über die Bogenjagd. Sogar recht gut geschrieben, seriös recherchiert und außerdem ohne die üblichen heimisch-jägerischen-besserwisserischen Untertöne.

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Kommentare   

+2 #4 LA-LE 69 2017-05-30 12:01
zitiere Georg Zakrajsek:
Es gibt Politiker über die man gerne Nachrufe hören würde.

Aber nicht weil sie vom Futtertrog verjagt wurden,sondern weil sie der Teufel geholt hat und sie keinen Schaden mehr anrichten können.
http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2017/05/der-erfinder-der-al-kaida-ist-endlich.html
+4 #3 aurum 2017-05-30 09:53
In einer Demokratie könnten wir auf die meisten Politiker verzichten. In einer Scheindemokratie sind die derzeitigen Physionomien unverzichtbar.
+7 #2 Georg Zakrajsek 2017-05-29 22:59
Es gibt Politiker über die man gerne Nachrufe hören würde.
+5 #1 Eugen Gerber 2017-05-29 20:47
Interessante und gute Diskussion. Glawischnig ist mittlerweile auch schon Geschichte, ihre Erwähnung erscheint aus heutiger Sicht fast wie ein Nachruf.

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