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Allgemein

Dank und Bitte

Dank und Bitte

 

Für die zahlreichen Spenden bedanke ich mich recht herzlich. Der Kampf gegen die Grünen und gegen andere totalitäre Erscheinungen kostet natürlich Geld und solche Spenden helfen gewaltig. Noch dazu, wo die Querschüsse gratis sind, während inzwischen andere Blogbetreiber Abonnementgebühren kassieren. Das steht ihnen natürlich zu und ich abonniere solche Sachen selbstverständlich auch.

Der Querschüsse-Stammtisch kommt!

Der Querschüsse-Stammtisch kommt!

 

Endlich, kann man sagen. Aber früher war es nicht möglich – die Messen, die Zeitung und die EU-Richtlinie – fast zuviel für einen Einzelnen, der noch dazu schon in Pension ist und wenn man es genau nimmt, eigentlich in der Sonne sitzen sollte und dabei höchstens ein gutes Buch liest. Aber da es sonst keiner macht, mache ich das weiter. Es wäre aber gelogen, würde ich sagen, daß es mir keinen Spaß macht. Es macht mir Spaß, unglaublichen Spaß und deswegen mache ich das alles ja auch. Noch dazu ohne Geld.

Liebe Freunde und Leser der Querschüsse!

Liebe Freunde und Leser der Querschüsse!

 

Jetzt funktioniert es wieder - unser Internet. Die Homepage war ja nur vorübergehend gestört, bei den Abonnenten hat es leider etwas länger gedauert, bis alles wieder funktioniert hat. Ich habe ja etwa 7.000 Bezieher, das ist schon eine Menge Verwaltung.

Der Flüsterwitz

Der Flüsterwitz

 

Eine sehr lobenswerte Sendung in Ö III bringt uns die Flüsterwitze im Dritten Reich nahe. Es war gefährlich, sie zu erzählen und konnte das Leben kosten, dennoch wurden sie weiterverbreitet und gelacht wurde auch darüber. Im Geheimen eben.

Mit frischer Kraft in die künftigen Auseinandersetzungen

Mit frischer Kraft in die künftigen Auseinandersetzungen

 

Was mich nicht umbringt, macht mich stärker. Der Schuß vor den Bug, den mir das Gericht jüngst versetzt hat, macht mich aufmerksam. Dieser Schuß sollte alle von uns aufmerksam machen, denn die Meinungsfreiheit ist derzeit wirklich in großer Gefahr.

Es ist mir eine Ehre!

Es ist mir eine Ehre!

 

Wie heruntergekommen muß ein Land sein, in dem man es als eine Ehre ansehen kann, nach einem „Verhetzungsparagraphen“ verurteilt worden zu sein. Verhetzung, das riecht nach Nazi und der Geruch täuscht nicht. Tatbestände, die in diesem Gesetz zu Tage treten, sind ähnlich konstruiert, Man denke nur an „Wehrkraftzersetzung“. Auch hier schwammige, auf alle möglichen Äußerungen leicht anwendbare Begriffe. Juristisch faßbar sind diese nicht und sie sollen auch gar nicht faßbar sein. Jeder Blockwart, jeder Anzeiger, jeder Richter kann daraus machen, was er (oder sie) will.