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Im "Zentrum" wird das Klima gerettet

Die Frau Umweltminister konnte nicht kommen. Sie hatte ihre die von Grün zwingend vorgeschriebenen Anti-Klima-Hüpfeinheiten noch nicht fertig absolviert, daher mußte der Innsbrucker Bürgermeister antreten, der natürlich ganz klimaschonend mit dem Dienstwagen angereist war. Gefragt hat ihn zwar keiner, wird aber wohl so gewesen sein. Der Kogler aachelt ja auch einen Big Mac.

In Innsbruck fährt der Herr Bürgermeister aber immer mit dem Rad sagt er und das rettet zumindest dort das Klima. Ist nur zu hoffen, daß er dabei keinen fahren läßt, das würde nämlich die türkis-grüne Klimabilanz aus dem Gleichgewicht bringen. Methan, wir verstehen.

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Die Billion der Frau Von der Leyen

 

Keiner kann sich unter einer Billion wirklich etwas vorstellen. Das ist ein Glück für die EU und das ist auch ein Glück für die Frau Von der Leyen. Billion klingt ja so wie eine Million und das ist etwas, das die EU aus dem Westentaschel zaubert. So mir nix, Dir nix. Dort eine Million, dort noch eine und schon ist einmal eine Milliarde fertig. Tausend Millionen sind das, meine Herrschaften. Tausend! Und noch einmal tausend Milliarden sind eine Billion. Das ist das, was die Unglücksfigur Von der Leyen von uns haben will.

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Beiträge 2017

„Me Too“ als Person des Jahres

„Me Too“ als Person des Jahres

 

Das ist seltsam: Eine Internetaktion als „Person“. Entweder ist den Juroren nichts Gescheiteres eingefallen oder der feministische Druck war einfach zu stark. Man mußte also der Verleumderplattform Publicity geben, vielleicht, weil die Luft aus der recht widerlichen Aktion bereits draußen war. Jetzt aber spricht man wieder darüber. So soll es also sein.

Gedanken zu den Maltesern

Gedanken zu den Maltesern

 

Große Empörung allenthalben: Die Malteser verkaufen Staatsbürgerschaften. Furchtbar! Angeblich um viel Geld und diese Staatsbürgerschaften sind recht begehrt, weil es ja EU-Staatsbürgerschaften sind, mit denen man in die ganze EU reisen kann. Viel Geld kann man da verlangen und die Malteser tun das auch.

Ich habe es schriftlich!

Ich habe es schriftlich!

 

Die Zustimmung zum Sex nämlich. Aber auf Deutsch und ich bin mir nicht sicher, ob das dann in Schweden auch gilt. Ich fahre aber ohnehin dort nicht mehr hin. Habe ich seit langem nicht mehr gemacht, obwohl ich früher sehr oft in Schweden gewesen bin, weil wir Verwandte dort hatten. Damals – es war in den Fünfzigern – war Schweden ein Paradies. Bei uns herrschte noch Not, in Schweden gab es alles, vor allem ungeahntes auch unbekanntes Essen. Verbrechen waren weitgehend unbekannt, weder ein Auto noch ein Haus ist je zugesperrt worden, gestohlen wurde überhaupt nichts. Gar nichts.

Und wie geht es jetzt weiter?

Und wie geht es jetzt weiter?

 

Weiß ich noch nicht. Nach der Wahl haben sich viele gefreut, ich natürlich auch. Die Roten haben verloren, die Grünen sind überhaupt vernichtet. Und wir legalen Waffenbesitzer haben gezeigt, daß es etwas nützt, wenn man sich zusammenschließt und sich einsetzt. Immerhin waren wir am Erfolg der FPÖ entscheidend beteiligt, denn soviel ich weiß, haben alle meine Leser höchstwahrscheinlich die Blauen gewählt. Das waren so an die hunderttausend Leute. Irgendwer wird sich irgendwann auch bedanken dafür.

Der Tag der Wehrpflicht – eine Vorankündigung

Der Tag der Wehrpflicht – eine Vorankündigung

 

Wieder einmal ist der Tag der Wehrpflicht zu begehen. Diesmal der fünfte, ein Jubiläum sozusagen. Der Tag, an dem Österreich sich für die Beibehaltung der allgemeinen Wahrpflicht ausgesprochen hat. Und zwar mit bemerkenswerter Mehrheit.