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Steinigen mit Hauenstein

Der Christian Hauenstein schreibt in der "Krone". Der übliche Schrott und der alte Dichand hätte ihn längst hinausgeschmissen. Heute aber gehen die Uhren anders.

Daher darf dieser Minderleister über die Saudis schreiben und auch über die Steinigung an einer Ehebrecherin. War so und ist immer noch so.

Aber der Hauenstein schreibt: "Die Steinigung, eine grausame, längst nicht mehr übliche Strafe".

Na ja, wenn er meint. Hauenstein möge daher nach Saudi Arabien fahren und dort die Ehe brechen. Irgendeine halt. Und wenn er meint, Steinigungen wären "längst nicht mehr üblich" dann würde ich gerne sehen, wenn ihn der erste Stein trifft. Und wohin.

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Impfen oder Nicht impfen –das ist hier die Frage

 

Angelehnt an den Hamlet und seiner ewigen Frage nach „Sein oder Nichtsein“. Beantwortet wird das nicht beim Shakespeare obwohl der ja – und das steht beim Karl Kraus – alles vorausgewußt hat.

Beim Impfen hat er aber natürlich nichts vorausgewußt, gab es ja damals noch nicht.

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Beiträge 2017

„Me Too“ als Person des Jahres

„Me Too“ als Person des Jahres

 

Das ist seltsam: Eine Internetaktion als „Person“. Entweder ist den Juroren nichts Gescheiteres eingefallen oder der feministische Druck war einfach zu stark. Man mußte also der Verleumderplattform Publicity geben, vielleicht, weil die Luft aus der recht widerlichen Aktion bereits draußen war. Jetzt aber spricht man wieder darüber. So soll es also sein.

Gedanken zu den Maltesern

Gedanken zu den Maltesern

 

Große Empörung allenthalben: Die Malteser verkaufen Staatsbürgerschaften. Furchtbar! Angeblich um viel Geld und diese Staatsbürgerschaften sind recht begehrt, weil es ja EU-Staatsbürgerschaften sind, mit denen man in die ganze EU reisen kann. Viel Geld kann man da verlangen und die Malteser tun das auch.

Ich habe es schriftlich!

Ich habe es schriftlich!

 

Die Zustimmung zum Sex nämlich. Aber auf Deutsch und ich bin mir nicht sicher, ob das dann in Schweden auch gilt. Ich fahre aber ohnehin dort nicht mehr hin. Habe ich seit langem nicht mehr gemacht, obwohl ich früher sehr oft in Schweden gewesen bin, weil wir Verwandte dort hatten. Damals – es war in den Fünfzigern – war Schweden ein Paradies. Bei uns herrschte noch Not, in Schweden gab es alles, vor allem ungeahntes auch unbekanntes Essen. Verbrechen waren weitgehend unbekannt, weder ein Auto noch ein Haus ist je zugesperrt worden, gestohlen wurde überhaupt nichts. Gar nichts.

Und wie geht es jetzt weiter?

Und wie geht es jetzt weiter?

 

Weiß ich noch nicht. Nach der Wahl haben sich viele gefreut, ich natürlich auch. Die Roten haben verloren, die Grünen sind überhaupt vernichtet. Und wir legalen Waffenbesitzer haben gezeigt, daß es etwas nützt, wenn man sich zusammenschließt und sich einsetzt. Immerhin waren wir am Erfolg der FPÖ entscheidend beteiligt, denn soviel ich weiß, haben alle meine Leser höchstwahrscheinlich die Blauen gewählt. Das waren so an die hunderttausend Leute. Irgendwer wird sich irgendwann auch bedanken dafür.

Der Tag der Wehrpflicht – eine Vorankündigung

Der Tag der Wehrpflicht – eine Vorankündigung

 

Wieder einmal ist der Tag der Wehrpflicht zu begehen. Diesmal der fünfte, ein Jubiläum sozusagen. Der Tag, an dem Österreich sich für die Beibehaltung der allgemeinen Wahrpflicht ausgesprochen hat. Und zwar mit bemerkenswerter Mehrheit.