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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Beiträge 2016

Die Waffen, das Rauschgift und der Tod

Die Waffen, das Rauschgift und der Tod

 

Bei Diskussionen, wo es um die Waffengesetze und Waffenverbote geht, gerät regelmäßig auch die Forderung nach Freigabe – Legalisierung – von Drogen, also Rauschgift mit in die Überlegungen. Natürlich dort nicht, wo sachlich und mit vernünftigen juristischen Argumenten diskutiert wird. Dort also nicht.

Vice – versa. Ein Film, bei dem etwas ganz anderes herausgekommen ist als man wollte

Vice – versa. Ein Film, bei dem etwas ganz anderes herausgekommen ist als man wollte

 

Schützen – Sammler – Skeptiker. So hat ein Film, eine Dokumentation geheißen Gedreht wurde das von einer Firma VICE, ein ziemlich großes Unternehmen, weitverzweigt. Man gibt eine Zeitschrift heraus und macht Reportagen. Recht links, das Ganze, geht aber wahrscheinlich nicht anders heutzutage.

Für die Querschüsse braucht man manchmal auch Munition

Für die Querschüsse braucht man manchmal auch Munition

 

Nicht Themen, nicht Ideen. Die gehen mir nämlich nicht aus und meine vielen Leser versorgen mich auch immer mit Vorfällen und Informationen, die ich hier zu meinen Beiträgen verarbeiten kann. Tatsächlich passiert so viel – ich könnte leicht im Tag drei oder noch mehr Querschüsse produzieren. Aber man soll ja nicht übertreiben. Das alles soll ja auch gelesen werden.

Gedankenlesen

Gedankenlesen

 

Manchmal ist das gar nicht so schwer. Was sich unsere Invasoren (Migranten, Zuwanderer, Schutzsuchende – wie immer man sie nennt) über uns denken, kann man leicht erraten.

Aus dem Parlament – der Waffenpaß in Diskussion

Aus dem Parlament – der Waffenpaß in Diskussion

 

Da berichtet eine Frau Aubauer in der „Krone“ über das gesetzliche Vorhaben, daß Polizisten endlich wieder einen Waffenpaß bekommen sollen. Das nämlich hat das BMI seit einiger Zeit heimtückisch hintertrieben und die Waffenbehörden haben befehlsgemäß mitgespielt. Auch die Verwaltungsgerichte – die ja keine wirklichen Gerichte sind, sondern bessere Verwaltungsbehörden – haben hier mitgemacht. Also gibt es keinen Waffenpaß mehr. Für niemanden mehr.

Ich bin kein „Verhetzer“! Das ist jetzt amtlich

Ich bin kein „Verhetzer“! Das ist jetzt amtlich

 

Der Verfassungsschutz hat mich angezeigt. Ich sei ein Hetzer, ich hätte gegen den Islam gehetzt. Nun gut. Der Islam ist ja in Österreich eine besonders geschützte Religion, wenn man die kritisiert, erfüllt man gleich einen Tatbestand, der im § 283 StGB inkriminiert wird. Ein eigener Islam-Schutz-Paragraph ist da geschaffen worden und der Verfassungsschutz, der uns nicht schützt gegen Terrorismus und religiös motivierte Gewalt schützt eben diesen Islam vor denjenigen, die aufzeigen, was der Islam wirklich ist und was er wirklich macht.

Die Religion des Friedens und der Liebe an der Arbeit

Die Religion des Friedens und der Liebe an der Arbeit

 

Wer mir das Video zugeschickt hat, weiß ich nicht, wer es gedreht hat, weiß ich auch nicht. Aber es zeigt eindrucksvoll unsere Bereicherer bei ihrer Arbeit. Noch werken sie in ihren Ländern, aber bald sind sie bei uns und keiner wird sie kontrollieren, keiner wird sie fragen, wer sie sind und woher sie kommen. Für manche von uns sind sie ein Geschenk, eine Freude, sie bringen Vielfalt und Kultur. Vor allem unsere roten, schwarzen Politiker und die Grünen sehen das so und klatschen und winken.