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Einer hupt, der andere schraubt

So schaut das aus, wenn die Ministerin Hubschrauber bestellt. Und so schaut unser Bundesheer aus, wenn das von so einer Ministerin kommandiert wird.

Man lese nach beim Unterberger, was der über die soeben bestellten Hubschrauber schreibt. Mir ist noch immer ganz schlecht.

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Auf zum XXX-Lutz!

 

Bei dieser Werbung muß man einfach hin. Natürlich kaufe ich nix beim Lutz. Nicht einmal wegen der Oma Aber die Werbung ist immer ganz witzig und die herumtanzenden Akteure sind auch recht sympathisch. Ob der Herr Lutz sich die Spots vorher anschaut, bevor er sie freigibt, weiß ich natürlich nicht, wird aber schon so sein.

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Beiträge 2016

Selbstverteidigung und Selbstjustiz – eine Klarstellung

Selbstverteidigung und Selbstjustiz – eine Klarstellung

 

Ist erforderlich, gerade in der heutigen Zeit. Die Kriminalität ufert aus, dank unserer „Sicherheits“-politiker, die zu Tausenden Invasoren ins Land gelassen haben. Unidentifiziert, unkontrolliert. Nicht einmal in das Gepäck hat man hineingeschaut. Das ist gesetzwidrig und sollte bestraft werden, wird aber nicht.

Sag‘ beim talken leise „Servus“!

Sag‘ beim talken leise „Servus“!

 

Talk im Hangar ist eine gute Sendung. Wenn man das mit dem ORF vergleicht, kann man nur weinen – über den ORF nämlich.

Man hat im Hangar über den Waffenwahn diskutiert. Untertitel: Müssen wir uns selbst schützen? Wäre das Thema im ORF besprochen worden, säßen in so einer Runde wahrscheinlich eine Gender-Tussi, eine schwer linke Journalistin, ein sogenannter Kriminalsoziologe und ein strammer Verfechter des Gewaltmonopols und wenn man Glück hat, ein Sympathisant des Waffenbesitzes, der von einer völlig ahnungslosen Moderatorin zu öffentlichen Schlachtung freigegeben ist. Sagen würde er nicht viel dürfen, klar.

Gepfeffert

Gepfeffert

 

Ist schon länger her, da hat die Zeitung „Heute“ über den Einsatz vom Pfefferspray zur Verteidigung berichtet. Nebst einigen Unsinnigkeiten, ohne die das Blattel nicht auskommt, wurde von einer Justiz-Groteske geschrieben. Mit der „Justiz-Groteske“ ist man da immer schnell beim Wort, obwohl hier weder die Justiz vorkommt und eine Groteske schon gar nicht.

Ein Portrait und Psychogramm des Mannes hinter den "Querschüssen": "The man with the golden pen"

Ein Portrait und Psychogramm des Mannes hinter den "Querschüssen": "The man with the golden pen"

Dr. Georg Zakrajsek, der Mann hinter dem Blog "Querschüsse" stand dem Humaninstitut Vienna als Forschungsobjekt und Case Study im Rahmen einer qualitativen Analyse der österreichischen Bloggerszene zur Verfügung. Im sozialwissenschaftlich fundierten Tiefeninterview erörterte Dr. Zakrajsek ehrlich und ungeschminkt seine Motive einen Blog zu betreiben und mit diesem auch oft anzuecken.

Die Zeitung „Österreich“: Salzburg: Weitere Sexopfer klagen an

Die Zeitung „Österreich“: Salzburg: Weitere Sexopfer klagen an

 

Pardon, eine Korrektur: Die Sexopfer können bestenfalls anzeigen, nicht anklagen. Wenn sie Glück haben und ihre Anzeige überhaupt aufgenommen wird, könnte der Staatsanwalt anklagen. Natürlich macht der das nicht, sondern stellt ein. Also können sich die Sexopfer bestenfalls beklagen. Das Salzamt bietet sich an. Und der Unterschied zwischen Staatsanwalt und Salzamt ist heute nicht allzugroß.

Justizwachebeamte als Freiwild

Justizwachebeamte als Freiwild

 

Wie es in unseren Gefängnissen zugeht, kann man sich vorstellen. Die meisten Häftlinge sind Ausländer oder sogenannte Migrationshintergründige. Unter diesen herrscht oft erbittere Feindschaft, die Konflikte aus den Herkunftsländern werden mitgebracht und hier ausgetragen. Leidtragende sind die Justizwachebeamten, die häufig angegriffen und verletzt werden.