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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Beiträge 2016

Bitte nicht wundern – das ist die Justiz

Bitte nicht wundern – das ist die Justiz

 

Wer jetzt wieder den Widerruf auf der Startseite sieht, darf sich nicht wundern. Das ist das wahre Gesicht unseres Rechtsstaates. Denn Recht muß Recht bleiben.

Wie man sich erinnert, habe ich den Widerruf schon einmal gebracht. Ordnungsgemäß, so wie es das Gericht es mir vorgeschrieben hatte.

Verglühende Europäer

Verglühende Europäer

 

Wer einmal mit der EU zu tun gehabt hat, ist kein „glühender Europäer“ mehr. Außer natürlich, wenn er ein Bonze ist, wie der Fischler, der Haselsteiner, der Karas und der Busek. Die glühen nämlich immer noch, ist aber verständlich, denn sie leben und profitieren ja von dieser EU wie der Bandwurm im Mastdarm.

Ich habe gewählt

Ich habe gewählt

 

Und zwar per Briefwahl, ich bin nämlich nächste Woche unterwegs. Und wie es mein Landesjägermeister empfohlen hat, wollte ich natürlich den Freund aller Jäger und Sportschützen, den charmanten Sascha, ankreuzen.

Nachruf auf einen Kommunisten

Nachruf auf einen Kommunisten

 

In der letzten Zeit habe ich viele Nachrufe schreiben müssen. Viele meiner Freunde und Weggefährten sind gestorben. Wenn man ein gewisses Alter erreicht hat, bleibt das nicht erspart und ich habe bei diesen Nachrufen immer schmerzliches Gedenken verspüren müssen.

Der Islam ist gekommen und wir müssen aufrüsten

Der Islam ist gekommen und wir müssen aufrüsten

 

Angeblich gehört diese Religion inzwischen zu Deutschland – sagt zumindest die Merkel. Und zu Österreich gehört der Islam ja auch schon – sagen viele unserer Politiker. Und da der Islam sich bei uns bereits recht erfolgreich eingenistet hat, müssen wir eben aufrüsten.

Und ich bin immer noch nicht ausgetreten

Und ich bin immer noch nicht ausgetreten

 

Aus der Kirche nämlich. Ich weiß natürlich, daß man da gar nicht austreten kann. Taufe ist unauslöschlich (character indelebilis), das haben wir gelernt und ich bin ja schließlich auch Doktor des Kirchenrechts. Wenn man „austritt“ erspart man sich gerade die Kirchensteuer und ärgert vielleicht ein paar Funktionäre. Das sind aber immer garantiert die Falschen.