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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Beiträge 2016

Ich habe ihn zum dritten Mal nicht gewählt

Ich habe ihn zum dritten Mal nicht gewählt

 

Wird natürlich keinen wundern. Aber andrerseits – ich bin weder ein Linker und schon gar nicht  ein Kommunist. Ich werde mir daher keine Aufkleber drucken lassen, wo das draufsteht und mir das aufs das Auto picken. Ich werde auch nicht deklarieren, daß dieser nunmehr gewählte Bundespräsident nicht mein Präsident sei.

Der Tod der politischen Korrektheit

Der Tod der politischen Korrektheit

 

Es war wie im Märchen vom Kaiser mit den neuen Kleidern: Trump hat gegen die politische Korrektheit verstoßen und alle haben erkannt, daß die Tugendwächter alle nackt waren. Und noch was: Als Nackte waren sie nicht schön sondern einfach nackt, lächerlich und hilflos.

Fensterstürze

Fensterstürze

 

Seit einiger Zeit fallen immer wieder Kinder aus dem Fenster. Nach einigen Tagen erfährt man dann auch die Vornamen der bedauernswerten herausgefallenen Hascherln, die zuerst einmal nicht berichtet werden. Es sind Namen, die nicht unerwartet sind und man kann daraus Schlüsse ziehen. Schlüsse hinsichtlich der Herkunft der Opfer.

Gewählt ist gewählt

Gewählt ist gewählt

 

Also den Bundespräsidenten können wir abhaken. Van der Bellen ist es geworden und inzwischen wurde wohl alles gesagt und geschrieben, was dazu zu sagen und zu schreiben war.

Hereinspaziert!

Hereinspaziert!

 

Immer nur herein! So hat die Parole vor einigen Monaten geheißen. Immer nur herein! Willkommen, liebe Mörder und Terroristen! In den Zeiten der sogenannten Willkommenskultur, die eher eine Willkommensbesoffenheit gewesen ist, hat man sie gesehen, die Politiker, wie sie an der Grenze gestanden sind, Teddybären, Blumen und Halal-Freßpakete in der Hand. Gewunken und geklatscht haben sie, die Herrschaften, die aber meistens Frauschaften gewesen sind. Gefreut haben sie sich über die vielen jungen kräftigen Männer mit ihren dunklen Augen und dem Bartschatten auf den Gesichtern.

Im Endspurt

Im Endspurt

 

ist jetzt die Wahl zum Bundespräsidenten. Die meisten von uns werden ihre Entscheidung schon getroffen haben – wahrscheinlich schon länger und vielleicht wurde die Stimme sogar schon abgegeben. Manche vertrauen eben immer noch auf die Wahlkarte.