Aktuelles

Alles Gute zum Geburtstag!

Darf man das heute wünschen? Ich schon. Ich habe nämlich einen guten Freund, der tatsächlich heute Geburtstag hat. Daher wünsche ich ihm wirklich alles Gute, Glück und Gesundheit.

Ich werde auch heute abend mit ihm ein Geburtstagsessen verzehren. Übrigens: Eiernockerln mag ich nicht. Ist mir zu vegetarisch

Neuester Beitrag

Der Frieden und das Bundesheer

 

Am zweiten April gab es im „Kurier“ unter „Österreich“ einen Beitrag, der hat: „Das Ende des relativen Friedens“ geheißen und da durfte sich unter anderem das Bundesheer, hier das Jagdkommando vorstellen. Ob dafür was bezahlt worden ist, weiß ich nicht. Ich hätte für den Schmarrn keinen Cent ausgegeben. Aber bitte, Geld haben wir ja genug, vor allem die Frau Minister, die gerade über „Sicherheitsinseln“ nachdenkt. Was sie darunter versteht, weiß ich nicht, sie wahrscheinlich auch nicht. Und ein paar „Pandur“ will sie ja auch kaufen. Garagen dafür gibt es zwar nicht, aber gekauft ist gekauft. Sollen halt im Freien vergammeln. Bravo!

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Tierisches

Namenssuche für Bambusfresser

Namenssuche für Bambusfresser

 

Ist schon gefunden, der Name für die hier in Wien geborenen Jung-Bambusfresser, die allerliebsten Pandas. Sind ja wirklich herzig, mit ihren schwarz-weißen Zeichnungen, zum Küssen und wenn das Gut Aiderbichl solche Viecher auch hätte, könnten sie sich vor lauter Spenden nicht retten und der Staatsanwalt müßte einpacken.

Eine Geschichte aus der Wüste

Eine Geschichte aus der Wüste

Weil wir gerade von den Tieren reden, mit denen wir zwar reden können, die aber mit uns nicht reden wollen, eine Geschichte aus der Wüste, wo Tiere sprechen oder auch nicht:

Ein Araber geht mit seinen Tieren, einem Kamel, einem Esel und einer Ziege durch die Wüste. Plötzlich begegnet er einem Rabbiner, einem Rebbe, der so zu ihm spricht:

„Höre, lieber wandernder Freund, ich bin ein Wunderrebbe und ich kann mit den Tieren sprechen. Gestatte, daß ich Deine Tiere frage damit sie mir Antwort geben können.“

Ein Autodafe in Kenia

Ein Autodafe in Kenia

Autodafe war eine Ketzerverbrennung. Auch Juden haben die Herrschaften von der Inquisition damals gerne verbrannt. Das war ein „Akt des Glaubens“, ein actus fedei. Ketzer, Juden, später dann Hexen und Hexer wurden dem reinigenden Feuer übergeben. Damit wurde das Böse ausgelöscht, ausgebrannt. Gnade gab es nicht. Kein wirkliches Ruhmesblatt für unsere Vorfahren.

Willkommen auf dem Planeten der Affen

Willkommen auf dem Planeten der Affen

Ein Gorilla wurde erschossen. Trauer um Harambe, der wie King Kong nichts dafür konnte und unschuldig zum Kopfschuß kam.

Die Geschichte muß ich ja nicht noch einmal erzählen. Ein kleiner Neger zwängt sich durch die Absperrung, fällt dem Affen vor die Füße und der geht nicht gerade sanft mit ihm um. Den Verwandten hat er anscheinend nicht erkannt. Lebensgefahr also. Ein gezielter Schuß bereinigt die Gefahr, Kind gerettet, Affe tot.