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Und was ist ein Simulations"experte"?

Was hat der studiert? Gibt es ein überhaupt ein Studium dafür? Kann man da promovieren?

Im Fernsehen werden uns solche Leute immer wieder präsentiert. Sie sehen immer aus wie die letzten Trotteln, wissen auch nichts und faseln nur herum.

Was also ist ein solcher "Experte"? Ich weiß es nicht und ich habe auch noch keinen gefunden, der mir das erklären konnte. Aber vielleicht bin nur ich ein Trottel? Was ich studiert habe, weiß ich sehr wohl. Aber heute ist das wahrscheinlich obsolet. Vielleicht kann mir das aber ein solcher Experte erklären.

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Weit haben wir es gebracht: Die Leistungsschau des Bundesheeres entfällt heuer. Corona, wir wissen das. Corona muß ja derzeit für alles herhalten. Für das Zusperren, für die Masken, für die Ausgangssperre, für die Arbeitslosen und für die Kurzarbeit. Das hätte sich der Hitler nicht einmal in den Endphasen des Weltkrieges getraut, denn das hätten sich die Leute nicht einmal damals gefallen lassen.

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Sicherheit

Selbstverteidigung und Selbstjustiz – eine Klarstellung

Selbstverteidigung und Selbstjustiz – eine Klarstellung

 

Ist erforderlich, gerade in der heutigen Zeit. Die Kriminalität ufert aus, dank unserer „Sicherheits“-politiker, die zu Tausenden Invasoren ins Land gelassen haben. Unidentifiziert, unkontrolliert. Nicht einmal in das Gepäck hat man hineingeschaut. Das ist gesetzwidrig und sollte bestraft werden, wird aber nicht.

Täter sind unsere Innenministerin und der alte und auch der neue Verteidigungsminister, wobei dieser – der neue nämlich – sich als besonders aktiver Schlepper ausgezeichnet hat und dafür mit einem Ministeramt belohnt worden ist, statt daß man ihn hinter Schloß und Riegel gesetzt hat, die Innenministerin und den Regierungschef gleich mit dazu.

Also – die Situation ist katastrophal, die Leute fürchten sich und versuchen, sich zu schützen. Wer kann, kauft sich eine Schußwaffe, wer dazu nicht in der Lage ist, deckt sich mit anderen Mitteln ein, Pfefferspray und ähnlichem.

Wer sich selbst verteidigt, hat den § 3 des Strafgesetzbuches auf seiner Seite. Ist der Angriff gegenwärtig und richtet sich gegen ein notwehrfähiges Gut, darf man sich selbst verteidigen. Notwendige Verteidigung ist legal, Verhältnismäßigkeit muß nicht sein, auch wenn das immer wieder falsch gesagt wird.

Selbstjustiz ist aber ganz etwas anderes. Unsere Politiker kennen den Unterschied oft nicht, die Journalisten sind meistens zu blöd dazu um das überhaupt zu begreifen. Die diversen Sicherheitspolitiker haben damit auch intellektuelle Schwierigkeiten. Vor allem die Grünen wissen das nicht; trotz des oft recht langen Studiums sind ihnen die juristischen Feinheiten dieser Unterscheidung verborgen geblieben. Betrifft leider auch Justizsprecher.

Selbstjustiz ist also verboten, auch wenn das nur Notwehrüberschreitung wäre. Das Gesetz darf man nicht selber in die Hand nehmen, auch wenn die staatlichen Organe die Opfer im Stich lassen.

Das ist ein Dilemma und es wird immer mehr zum Dilemma werden, je mehr die Exekutive ihren Aufgaben nicht nachkommen kann oder nachkommen will, auch manchmal nicht nachkommen darf.

Aber die legalen Waffenbesitzer halten sich an die Gesetze, auch wenn der Staat all diese Gesetze selber nicht mehr beachtet. Noch immer. Und das ist wirklich bewundernswert.

 

P.S.: IWÖ-Unterschriftenaktion gegen den EU-Wahnsinn und gegen sinnlose Waffenverbote
http://iwoe.at/unterschriftenliste/gegen-den-eu-wahnsinn-gegen-sinnlose-waffenverbote/

PP.S.: Petition zur Verhinderung der Verbotsrichtlinie
https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership

Kommentare   

+1 #10 Sig Sauer 2016-02-15 18:02
Egal was in dieser Bananenrepublik irgendwo im Gesetz steht, wenn es darum geht: Ich oder ein Invasor, dann überlege ich nicht lange!

Warum soll ich mich an Gesetze halten wenn der Staat sie täglich tausendfach missachtet...
+12 #9 Muster Maxmann 2016-02-14 13:14
zitiere Rainer:
So sieht das Staatsversagen aus, nur zur Erinnerung:

https://youtu.be/CmLpF5e4C-s

Grüße
Rainer


Ich kann mich gut an diese Sendung erinnern. Ein Tag der Schande. Ein unfaßbares Symbol des Niedergangs, des Landesverrats (es war ja schon vorher bekannt, daß hier Grenzübertritte versucht würden, man hatte einige Tage Zeit gehabt, sich darauf vorzubereiten). Mir taten die verratenenen und mißbrauchten Beamten auf der Brücke leid. Der Staat zeigte seine zahnlose Schwäche, die im Inneren nur deswegen nicht manifest wird, weil jeder von uns - tatsächlich oder nicht - zu viel zu verlieren hat und weiter mitspielt. Gnade Gott den Verantwortlichen, wenn es den Bürgern endlich mal reicht und sie sich auch nichts mehr scheren. Ein Staat, eine abgehobene Funktionärskaste, ein Behördenapparat ohne Demut vor seinem Souverän, der sich um alles Mögliche in der Welt sorgt, nur nicht um das maximale Wohl seiner Bürger, ist spätestens dann erledigt, wenn sich keiner mehr um seine Sanktionen kümmert. Wir werden uns leider von unseren Kindern und Kindeskindern zu Recht vorwerfen lassen müssen, daß wir viel zu lange zugesehen haben und untätig waren.
+13 #8 Rainer 2016-02-14 10:56
So sieht das Staatsversagen aus, nur zur Erinnerung:

https://youtu.be/CmLpF5e4C-s

Grüße
Rainer
+20 #7 Dawydow 2016-02-13 18:46
Zitat:
Das Gesetz darf man nicht selber in die Hand nehmen, auch wenn die staatlichen Organe die Opfer im Stich lassen.
Das hätte unsere Obrigkeit und deren Hintertanen gerne. Das werden's aber nicht spielen – das Leben ist kein Wunschkonzert. Wenn die staatliche Obrigkeit die Opfer im Stich läßt, ist damit deren Gewaltmonopol erloschen, weil eine der Grundsäulen der Demokratie nicht mehr vorhanden ist. Das steht zwar in keinem Gesetzbuch – ist aber Realpolitik. Man sollte das Volk nicht zu lange reizen – das ist noch für jede Staatsmacht voll ins Auge gegangen. Ob es nach dem Umsturz besser ist, ist eine ganz andere Frage. Das sei unbestritten. Aber die Opfer im Stich lassen und ein Gewaltmonopol beanspruchen ist ein Widerspruch in sich, wenn man nicht von einer Diktatur ausgehen will.

Wir müssen und werden das ändern!

VIRIBUS UNITIS
+19 #6 Muster Maxmann 2016-02-13 15:01
Der Staat kann uns nicht schützen und er will es nicht einmal ernsthaft. Das ist eigentlich die traurigste Erkenntnis des vergangenen Jahres. Nein, noch schlimmer ist, er hat es nicht mal versucht. Und mit dem Vertrauen in den Staat ist es wie mit der Ehre, die kann man auch nur einmal verlieren. Dann ist sie weg. Es gibt doch nichts Peinlicheres als einen Staat, der zugibt, daß er seine Grenzen nicht schützen kann.
Freilich, es gibt noch brave Polizisten und unter diesen gibt es noch welche, die nicht frustriert sind, weil sie jeden Tag dieselben Typen festnehmen. Aber diese Polizei wird vom Staat im Stich gelassen. Wenn bei unkontrollierten Grenzen die Massen hereinströmen, dann geht es der Polizei im Lande so wie der Feuerwehr, die ein Haus zu löschen versucht, während auf der Rückseite jemand Benzin ins Haus pumpt.
Natürlich gehen die Bürger weiter zur Arbeit, zahlen Steuern, halten sich an die Gesetze, mucken (noch) nicht auf, aber innerlich machen sie sich ihre Gedanken, innerlich haben sie gekündigt. Etwas Schlimmeres kann einer noch immer irgendwie funktionierenden Gesellschaft nicht passieren.
+24 #5 Oldie4711 2016-02-13 14:21
Wann bitte ist wirklich Selbstverteidigung angebracht? Oder - um anders zu fragen - muss ich mich wirklich laut Polizei ohne Gegenwehr umbringen lassen? Die TV Sendung von Servus habe ich ganz gesehen. Aber hier geht es doch nur um registrierte Waffen und nicht darum, was wir durch unsere Willkommenskultur ins Land gelassen haben! Der Ostblock hat uns auch viele illegale Waffen beschert, aber das scheint niemandem im Staate Österreich zu kümmern. Schon gar nicht die Mikl-Leitner. Hoffentlich haben wir einige Leute in unserem Land, die noch klar denken können.
+27 #4 Georg Zakrajsek 2016-02-13 14:02
Nicht überwacht werden natürlich die Invasoren aller Art
+27 #3 Bernhard Stenzl 2016-02-13 13:15
Erschütternd sind die Aussagen von Pilsl: das sogenannte "Staatsschutzgesetz" wird offensichtlich von der Polizei dazu angedacht, ALLE Bürger endgültig zu überwachen. Ohne Kontrolle. Einfach so.

Dagegen war die Durchführung des Waffengesetzes ein Sonntagsspaziergang.

Aus diesem Grund habe ich das unterschrieben: https://www.staatsschutz.at/de/
+28 #2 Georg Zakrajsek 2016-02-13 12:52
Gute Idee! In den nächsten Nachrichten werden wir so etwas jedenfalls machen und hier auch.
+32 #1 Andi Höppichler 2016-02-13 12:48
Lieber Herr Dr Zakrajsek, wie wäre es wenn Sie einmal eine kleine Blogserie über die Notwehr machen würden. Das wurde auch beim Talk auf Servus TV angesprochen und da Sie doch einen ziemlich großen Leserkreis haben, könnte dies durchaus fruchtend sein für ebendiese. Einfach eine kleine Bedienungsanleitung sozusagen. Gepfeffert mit ihrem scharfen Witz natürlich. Beste Grüße!

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