Aktuelles

Wen soll man denn enthaupten?

Der es sich gefallen läßt. Der sich nicht wehrt. Der meint, daß die Mohammedaner doch recht gute Menschen sind.

Wir wehren uns nicht. Trainierte Opfer sind wir. Nicht alle. Aber vielleicht kommen die Mohammedaner auch einmal drauf. Es müßte sich nur endlich einmal einer wehren. Wann wird das aber soweit sein?

Neuester Beitrag

Christenverfolgung – aber richtig

 

Wir Christen ja haben große Übung in der Verfolgung von Andersgläubigen. Albigenser, Protestanten, Bogumilen und was es sonst noch alles gab. Aber der Kaiser Nero soll damit angefangen haben. Der hat sich aber zunächst auf die Christen konzentriert. Waren ja keine anderen da.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 86 Gäste und ein Mitglied online

Sicherheit

Justizwachebeamte als Freiwild

Justizwachebeamte als Freiwild

 

Wie es in unseren Gefängnissen zugeht, kann man sich vorstellen. Die meisten Häftlinge sind Ausländer oder sogenannte Migrationshintergründige. Unter diesen herrscht oft erbittere Feindschaft, die Konflikte aus den Herkunftsländern werden mitgebracht und hier ausgetragen. Leidtragende sind die Justizwachebeamten, die häufig angegriffen und verletzt werden.

Im Jahr 2015 waren es über hundert Beamte, die attackiert worden sind, viele wurden verletzt, einige schwer. Berufsrisiko, meint die Obrigkeit. Die Leute werden ja fürstlich bezahlt (oder was?), da muß man schon etwas aushalten.

Übrigens: Einen Waffenpaß bekommt man als Justizwachebeamter nicht mehr. Ich hatte einen Fall, wo ein solcher Beamter massiv bedroht worden ist („Ich weiß, wo Dein Haus wohnt und Deine Kinder sind!“). Waffenpaß abgelehnt. Übergetitelt: Sicheres Österreich.

Ein Hoch unserem Innenministerium und ein Hoch dem Justizministerium. Da schaut man halt noch auf die Sicherheit unserer Beamten. Denn wer weiß, was diese mit ihren Waffen alles anstellen können? Sehr fürsorglich, unsere Politiker.

 

P.S.: IWÖ-Unterschriftenaktion gegen den EU-Wahnsinn und gegen sinnlose Waffenverbote
http://iwoe.at/unterschriftenliste/gegen-den-eu-wahnsinn-gegen-sinnlose-waffenverbote/

PP.S.: Petition zur Verhinderung der Verbotsrichtlinie
https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership

Kommentare   

+11 #10 Gerhard M. 2016-02-09 09:44
Wenn ich Justizwachbeamter wäre und mein Leben ist von so einer sinnlosen Kreatur bedroht, würde ich so eine Gestalt ohne mit der Wimper zu zucken umlegen. Ein Tier könnte ich nur schwer töten, aber diese miesen Kreaturen sind weit unter den Tieren angesiedelt.
+16 #9 Resistance 2016-02-09 07:43
zitiere Poscheraser:
Das bedeutet, dass 70 % Der Justizwachebeamten mit diesen Zuständen einverstanden sind.... sonst hätte die blaue Personalvertretung gewaltig zugelegt!

Das hat auch damit zu tun, dass seit ca. 10 Jahren die Filterung beim psychologischen Aufnahmetest, sowie der Unterricht an den JW - Schulen radikal ins linke Spektrum verschoben wurde.
Allein die Tatsache, dass heute ein Wehrdienstverweigerer Exekutivbeamter werden kann, spricht Bände.
Die prozentuale Verteilung des Lehrstoffes in den Kursen tendiert radikal in Richtung Sozialfächer - exekutivliche Belange rücken in den Hintergrund.

Man züchtet sich seine Lakaien schon so heran, wie man sie gern hätte.
Nicht zu vergessen, dass man als AUF/FEG Mitglied defacto von einer Karriere ausgeschlossen ist.
+25 #8 Walter Murschitsch 2016-02-08 18:06
Dr. Zakrajsek@

Übrigens: Einen Waffenpaß bekommt man als Justizwachebeamter nicht mehr. Ich hatte einen Fall, wo ein solcher Beamter massiv bedroht worden ist („Ich weiß, wo Dein Haus wohnt und Deine Kinder sind!“). Waffenpaß abgelehnt. Übergetitelt: Sicheres Österreich.

Ein Hoch unserem Innenministerium und ein Hoch dem Justizministerium. Da schaut man halt noch auf die Sicherheit unserer Beamten. Denn wer weiß, was diese mit ihren Waffen alles anstellen können? Sehr fürsorglich, unsere Politiker.

--------------------------------------

Wir nähern uns langsam dem 38er Jahr - die Polizei und das Volk hat gefälligst zu gehorchen !
+24 #7 Poscheraser 2016-02-08 17:26
26,7% 2009 und 2014 keine nennenswerten Zuwächse bei der AUF/FEG Justiz

Das bedeutet, dass 70 % Der Justizwachebeamten mit diesen Zuständen einverstanden sind.... sonst hätte die blaue Personalvertretung gewaltig zugelegt!
+26 #6 Georg Zakrajsek 2016-02-08 17:22
Einfacher, aber doppelt so gescheit!
+27 #5 Franz Fössner 2016-02-08 17:04
Lieber Georg, ich hätte eine Frage an Dich: Der hoch angesehene, ehemaliger Militärminister hat von 1983 bis 1992 jus. studiert. Auf Grund dieser vermutlich langen Studiendauer möchte ich wissen, ob der Herr Bundesminister jetzt einfache oder zweifacher Magister ist?
+24 #4 Franz Fössner 2016-02-08 16:55
Zurück zur gestrigen Pressestunde: Der von mir hoch angesehene Herr Konrad Kogler hat in seinen Ausführungen kundgetan, dass auch Justizwachebeamte Feststellung irgend welcher Terroraktivitäten ausgebildet und herangezogen werden. Ich weiß jetzt nicht wie diese Aussagen mit der Intelligenz des Generaldirektors zu werten ist. Dieser Mensch ist viel zu spät auf der Welt. Das bespitzeln ist in keinem Gesetz vorgesehen. Stalin hat es auch so gemacht, der hat den NKWD dazu benutzt, die NKWD -Leute durften Waffen tragen.
Der gleiche Schmus den der Herr GD erzählt hat, er sei Beamter, die Gesetze werden von der Politik gemacht, im Handumdrehen dürfte er seine Worte vergessen haben und erzählte stolz, er hat zwei Jahre im Ministerium an diesem Staatsschutzgesetz gearbeitet. Diesen Blödsinn muß man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Ich persönlich würde den GD lieber als eingeteilten Beamten auf einer PI sehen, da hätten wir einen der in 2-3 Min. am Tatort ist.
+29 #3 Reinhard Plank 2016-02-08 15:57
Werter Herr Murschitsch!

Ihrem Beitrag kann ich inhaltlich nur voll zustimmen!
Zusätzlich erwähnen möchte ich, dass das komplette System in die Luft fliegen wird,somit ist die Umschreibung "Gesellschaftliche Umwälzungen" sehr verniedlichend ausgedrückt.
Es ist nicht die Frage ob sondern wann es passieren wird.
Schuldgeld- oder ich kann auch schreiben Falschgeldsystem, damit meine ich unser ungedecktes Zettelgeld namens Euro und die systematische totale Verblödung unserer Jugend sind zwei Indizien für meine These. Die totale Verweichlichung unserer jungen Burschen und das Entwaffnen unserer Beamten sind noch zwei Gründe... Ich könnte noch seitenweise Punkte aufzählen, was aber den Rahmen sprengen würde.
Daher bleibt mir nur ein Ausspruch:

VIRIBUS UNITIS
+26 #2 Oldie4711 2016-02-08 15:07
Also ich habe die immer in unseren Medien kolportierten Berichte über den Anteil der Ausländerkriminalität so verstanden, dass ja NUR jeder 4. Gefängnisinsasse, also 25 % der Häftlinge, Migrationshintergrund hat oder Ausländer ist. Ich weiß aber auch ganz gut, dass diese Zahlen bewußt gefälscht sind, denn schlägt man – egal welche Zeitung auch immer – auf, so wird derzeit ja keine Nationalität der Verbrecher bekanntgegeben. Allein auf Grund des modus operandi der Straftat kann man sich aber locker ausrechnen, woher die Verbrecher kommen und was sie sind. Die MUSS man natürlich schützen, sonst könnte es passieren, dass jeder noch so unterbelichtete Österreicher ein Wutpontential gegen gewisse Leute entwickelt. Davor hat unsere Justiz und unsere Exekutive mehr Schiss, als vor allem anderen. Natürlich kann man keinem Justizwachebeamten einen Waffenpass genehmigen. Wo kämen wir denn da hin? Die sicher nicht unerhebliche Menge an illegalen Waffen in den Händen unserer Kulturbereicherer schert aber anscheinend in der Politik und Exekutive niemanden. Diese werden aber dann schauen, wenn sie auf einmal einem organisierten Ausländerheer wie dem IS gegenüber stehen. Anstatt die „Flüchtlinge“ an Österreichs Grenzen nach Waffen zu „filzen“, nehmen unsere Behörden nur die Fingerabdrücke, die sie dann schubladisieren. So, wie es in einem Beamtenstaat halt üblich ist. Kaiser Franz Josef lässt aus der Kapuzinergruft grüßen.
+35 #1 Walter Murschitsch 2016-02-08 14:39
Waffenbesitz ist Bürgerrecht?

Ja!
Waffenbesitz ist Bürgerrecht, so wie Notwehr ein Menschenrecht ist!


Wie das Bürgerrecht auf Waffenbesitz zeitgeistig untergraben wird, wird auch das Menschenrecht auf Notwehr in manchen Staaten verneint, von gewissen Politikern hinterfragt und von einer oft originellen Justiz im Sinne einer Täter-Opfer-Umkehr pervertiert.
Man fragt sich, warum Politiker gegen Waffenbesitz von anständigen, unbescholtenen und rechtstreuen Bürgern sind.
Gut, für einen Bolschewisten ist ein Bürger, der sein Schicksal in die eigene Hand nimmt, immer suspekt.
Ich glaube, daß die Anständigen entwaffnet werden sollen, um sich gegen gesellschaftliche Umwälzungen nicht (mehr) wehren zu können.
Die Gründerväter unserer Republik gaben uns offensichtlich gerade deshalb ein relativ liberales Waffenrecht, um dem Bürger ein Mittel zur Wehr, nach Schweizer Muster, in die Hand zu geben

Um zu kommentieren, bitte anmelden.