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Und was ist ein Simulations"experte"?

Was hat der studiert? Gibt es ein überhaupt ein Studium dafür? Kann man da promovieren?

Im Fernsehen werden uns solche Leute immer wieder präsentiert. Sie sehen immer aus wie die letzten Trotteln, wissen auch nichts und faseln nur herum.

Was also ist ein solcher "Experte"? Ich weiß es nicht und ich habe auch noch keinen gefunden, der mir das erklären konnte. Aber vielleicht bin nur ich ein Trottel? Was ich studiert habe, weiß ich sehr wohl. Aber heute ist das wahrscheinlich obsolet. Vielleicht kann mir das aber ein solcher Experte erklären.

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„Fakten“ statt Feiertag

 

Weit haben wir es gebracht: Die Leistungsschau des Bundesheeres entfällt heuer. Corona, wir wissen das. Corona muß ja derzeit für alles herhalten. Für das Zusperren, für die Masken, für die Ausgangssperre, für die Arbeitslosen und für die Kurzarbeit. Das hätte sich der Hitler nicht einmal in den Endphasen des Weltkrieges getraut, denn das hätten sich die Leute nicht einmal damals gefallen lassen.

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Sicherheit

Wovor fürchtet sich die Polizei?

Wovor fürchtet sich die Polizei?

 

Vor mir, vor uns, vor den Jägern, den Sportschützen und vor allem vor den Opfern, die sich jetzt deshalb fürchten, weil sie die Polizei befehlsgemäß im Stich läßt, nicht beschützt und dem Verbrechen wehrlos ausliefert.

Dazu ein alter Bericht vom Oktober 2015 in den Kremser Bezirksblättern:

„Nachfrage nach Waffen steigt – Polizei besorgt“

Klar. Die Leute fürchten sich, die Kriminalität steigt, Polizei und Justiz schauen zu, machen nichts. Also versuchen sich die Menschen selber zu schützen. Sie kaufen sich Verteidigungsmittel, soferne unser fürsorglicher Staat das erlaubt. Aber ein bißchen was geht noch. Pfefferspray, Schrotgewehre, was man halt glaubt, für seinen Schutz zu brauchen.

Der Kommentar dazu

„Exekutive besorgt“

„Bei der Exekutive beobachtet man diese Entwicklung jedenfalls mit Sorge, wie ein Exekutivbeamter den Bezirksblättern gegenüber bestätigt.“

Brav. Das sogenannte Gewaltmonopol hat sich still und heimlich verabschiedet und wenn sich die Opfer selber schützen wollen, beobachtet man das bei der Exekutive mit Sorge. Ein grausamer Witz, eine Verhöhnung der Bürger in diesem Land und eine Bankrotterklärung unserer Sicherheitspolitik.

 

P.S.: IWÖ-Unterschriftenaktion gegen den EU-Wahnsinn und gegen sinnlose Waffenverbote
http://iwoe.at/unterschriftenliste/gegen-den-eu-wahnsinn-gegen-sinnlose-waffenverbote/

PP.S.: Petition zur Verhinderung der Verbotsrichtlinie
https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership

Kommentare   

+9 #13 Waldgänger 2016-02-08 09:28
Jokl, sicher ist in der Provinz noch Vieles besser, aber unsere Politiker tun alles um die Hobbyterroristen möglichst gleichmäßig übers Land zu verteilen. Dieses mal soll sich niemand mit einem Wohnsitz auf dem Land retten können. Jeder soll von der Umvolkung bereichert werden.
+12 #12 Oldie4711 2016-02-07 15:21
Zitiere Eingangskontrolle:
Traumatisierte, hochqualifizierte, schutzflüchtende
Kulturbereicherer zeigen auf diesem Video ihre Dankbarkeit:

pi-news.net/.../..
Dieses Video wurde entfernt, weil es gegen die Richtlinien von youtube wegen Belästigung und Mobbing verstößt. Na bravo. Ist das Meinungsfreiheit oder was?????
Heute war ich übrigens in einem Caritasheim (nicht um probezuliegen, denn da will ich nicht einmal als Leiche hin!) Im Gelände stand ein Container mit Einzelzimmern und ich beobachtete die Asylanten oder Flüchtlinge, die dort wohnten. Lauter junge, kräftige, wehrfähige Männer. Erkläre mir das bitte einmal einer von der Regierung und von diesen Organisationen!
+16 #11 Gerhard M. 2016-02-07 11:54
Aber die Polizei fürchtet sich doch gar nicht vor den Österreichern. Da haben sie immer eine große Fresse und sind mit Bestrafungen schnell zur Stelle. Bei Zuwanderern halten sie das Maul und bekommen auch dementsprechend oft Prügel. Was sind das nur für Österreicher, die dem eigenen Volk in den Rücken fallen und der Obrigkeit in den Arsch kriechen. So was nennt sich Polizei.
+13 #10 Michael Heise 2016-02-07 10:52
Die Polizei fürchtet sich nicht. Sie ist genauso Opfer + wartet dito der "anderen Hälfte" der gespaltenen Gesellschaft auf einen raschen / rigorosen Austausch größenwahnsinniger politischer Totalversager!!!

Das Chaotische dabei: Es könnte bei uns in D durch unglückliche Umstände eine Rot/ Rot/ Grüne Konstellation herauskommen + Deutschland mitsamt den kleinen Nachbarn Österreich in den noch schnelleren Abgrund führen:

"...Denk ich an Deutschland in der Nacht- so werd´ ich um den Schlaf gebracht..."
+17 #9 JanCux 2016-02-07 00:20
Ich kann Jokl bestätigen. Auch in Deutschen Provinzen läuft der Wiederstand,
unter Nachbarschaftshilfe 8)

Nahe einer 100 Seelen Gemeinschaft sollten in einer ehemaligen Kaserne 1000 "Schutzsuchende" untergebracht werden. Nach tagelangen Protesten der Anwohner, konnten erst nach massiven Polizeieinsatz die ersten "Asylanten" einziehen. Großer PR-Aufmarsch mit Interviews von Einwohner die es toll finden das man den "armen Leuten helfen kann"....doch was danach passierte - keine Meldungen! Berichte dazu werden in den Netzwerken massiv gelöscht!
Nach dem ersten Besuch der "armen, traumatisierten Flüchtlingen" im Dorf, ging der Wiederstand erst richtig los:
Die einzig befahre Straße zu den Unterkünften wurde mehrfach von urplötzlich umfallende Bäume blockiert, die Straße aufgerissen und die Kuhlen mit Gülle aufgefüllt. Rund um der Kaserne hörte man zu jeder Tageszeit Schüsse. Naja, die Jäger müssen nun mal ihre Pflicht erfüllen, odda?! Trotz (privaten) Sicherheitsdienst, wurden immer wieder Anti-Asyl Parolen an den Gebäuden der "armen Schutzsuchenden" gesprüht.
Und wer berichtet darüber? Die Medien jedenfalls nicht! Ich glaube das passiert Tausendfach in unseren Ländern. Doch es wird mit allen Mitteln verschwiegen...

WIEDERSTAND JETZT! VIRIBUS UNITIS!
+22 #8 Richard Joseph Huber 2016-02-06 21:04
Auch der Verfassungsschutz hat eine "Riesenangst vor den "Rechten", steigen doch die Übergriffe auf "Bereicherer" dramatisch an. Die Verfassungsschutz-Doku ist poltisch befohlen, kann ja nicht sein dass es die "Integrationslüge" gibt. Seit Jahren wird die "Verblödungsphrase" von einer angeblichen "Integration" dazu benutzt, die Österreicher auf ihrem Weg zum ethnischen Schafott ruhig zu stellen. Es wird uns eingeredet, sobald die fremden Massen "integriert" seien, seien sie genauso "artösterreichisch" wie wir auch. Aber seit Jahren haben wir uns immer weiter von einer sogenannten Integration entfernt, da sie immer unmöglicher geworden ist. Und was mit wenigen Artfremden nicht gelungen ist, soll jetzt mit der Flut gelingen, wo das gesamte Ordnungssystem in die Luft fliegt. Geht es noch dümmer? Was haben die Politiker nicht schon alles an Täuschungen aufgetischt, um die Bevölkerung gegenüber der Ausländer-Einfuhr-Gefahr immun zu machen. Immer wieder wurde gelogen, die Ausländer bräuchten sich nur zu integrieren und alles wäre gut. Anstatt der Wahrheit in`s Auge zu sehen müßen die "Rechten" herhalten, ganz zum Wohlgefallen der linken Jagdgesellschaft. Beiträge wie eben dieser und vom Verfassungsschutz sind Phrasen weil das System die Österreicher nur noch mangelhaft schützen kann. Natürlich sind "rechte Übergriffe" zu erwähnen, zu ahnden, nur wo bleibt die Erwähnung des "linken, anarchischen Müllhaufens", wo dessen Gewaltbereitschaft, deren Übergriffe auf fremdes Eigentum.
+14 #7 Tecumseh 2016-02-06 20:28
#5 Bernhard Gura

Gut gebrüllt, Löwe!

VIRIBUS UNITIS!
+12 #6 Georg Zakrajsek 2016-02-06 20:18
Gruß nach Stadl-Paura, liebe Schützenkameraden! Es war toll bei Euch!
+19 #5 Bernhard Gura 2016-02-06 20:11
Also ich frage mich auch, wovor sich die Polizei fürchtet?
Als Sportschütze ist man wahrscheinlich öfter am Schießstand, wie der/die durchschnittliche Exekutivbeamte/beamtin.
Wer eine Waffe regelmäßig handhabt, macht sie zu einem Werkzeug mit dem gut umgegangen werden kann. Vorraussetzung ist aber der legale Besitz und die offizielle Einschreibung auf einem Stand. Dr. Zakrajsek war bei uns in Stadl Paura und hat selbst gesehen, wie viele Mitglieder - aktuell ca. 435 - dort nahezu eigenverantwortlich agieren können, bisher ohne Zwischenfälle.
Leute die das so handhaben, fuchteln auch nicht zu Silvester, oder im Vollrausch mit Waffen herum und da sitzt auch nicht irrtümlich eine Kugel beim Hantieren. Die wissen auch über Ballistik und die Energie von Geschossen bescheid und es weiß jeder, dass man quasi privat nicht im Keller, der Scheune, am Dachboden oder im Garten schießen kann. So jemand schießt nicht mal auf einen Einbrecher, sondern so genau daneben, dass dieser abgeschreckt wird. Also braucht man da auch keine übertriebene Selbstwehr befürchten.
Ich fürchte mich vor einer Polizei, die nicht mehr kommen kann (da gerade die 2 Beamten, die im Gebiet von 25 km Umkreis Dienst machen) was anderes zu tun haben.

Die besten gebrauchten Waffen sind nicht jene von Sportschützen mit 50000 Schuss, sondern jene von Waffenträgern mit 500 Schuss, die also immer fast neuwertig sind (wenn sie in der Nervosität nicht fallen gelassen werden...)
+22 #4 Loki 2016-02-06 16:45
Na toll. Das Video von "eingangskontrolle".
Ich glaube, daß so ein Vorfall in den Städten alltäglich sein dürfte. Hier am Land wäre dies eher ein "Einzelfall". Da kennt doch fast jeder jeden und da wird schon dafür gesorgt, daß niemand über die Stränge schlägt. Da gibt es sicher auch mal "steirische Ohrfeigen" in die eine oder andere Richtung, aber solche massiven Fehlentwicklungen haben wir noch nicht.

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