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Polizei

„Grüß Gott!“, Herr Direktor Gridling!

„Grüß Gott!“, Herr Direktor Gridling!

 

Ich bin ein alter Bekannter von Ihnen. Ihr Verfassungsschutz beobachtet mich. Täglich, stündlich. Er hört meine Telefongespräche ab, liest meine e-mails und stöbert ständig auf meiner Homepage herum. Sie wissen also alles von mir und wenn ich es gar zu bunt treibe, also zum Beispiel „Neger“ sage, zeigen Sie mich bei der Staatsanwaltschaft an.

Also ein schönes „Grüß Gott!“ an Sie. Vielleicht verwenden Sie diesen Gruß ja nicht, sondern sagen vielleicht „Grüß‘ Sie!“ oder „Guten Morgen!“. Auch „Mahlzeit!“ wäre passend, „Freundschaft!“ auch – je nach Gegenüber.

Ich bleibe aber beim „Grüß Gott!“. Habe ich so gelernt und werde mir das nicht abgewöhnen.

Unlängst habe ich gelesen, daß Sie dem ORF gegenüber erklärt haben, die ausländerfeindlichen Straftaten würden zunehmen und Sie seien auch darüber besorgt.

Ich denke, lieber Herr Gridling, daß Sie da schwindeln. Ich denke, das stimmt nicht und Sie erzählen uns hier eine Geschichte, „drucken uns ein G‘schichtl“ wie der Wiener sagt.

Und ob Sie darüber besorgt sind, ist mir offengestanden gleichgültig. Nicht gleichgültig ist mir aber, daß Sie anscheinend nicht über die tausenden Invasoren besorgt sind, die ihre Chefin täglich unkontrolliert ins Land strömen läßt. Sie sind auch nicht besorgt angesichts der dramatisch steigenden Straftaten dieser Leute. Sie sind auch nicht besorgt darüber, daß diese sogenannten Flüchtlinge Waffen, Sprengstoffe und sonstiges Kriegsgerät unkontrolliert in unser friedliches Land bringen und damit – wie in Paris geschehen – Massaker und Terror verüben.

Da sind Sie wie es scheint total entspannt. Ich nicht, lieber Herr Grindling, das können Sie mir glauben und die meisten Österreicher sind es auch nicht. Wir alle sind gar nicht entspannt, daß wir einen Direktor des Verfassungsschutzes haben, der so gar nicht an unsere Sicherheit denkt, sondern nur an die Sicherheit der Leute, die gar nicht hier sein sollten, gar nicht hier sein dürften.

 

P.S.: Sollte Ihnen das mit dem „Schwindel“ nicht gefallen, bitte mich anzuzeigen oder zu klagen. Das Bespitzeln soll sich ja auszahlen.

PP.S.: Zur Statistik noch etwas: Stalin soll einmal gesagt haben, daß es nicht wichtig sei, wer was wählt, wichtig sei allein, wer die Stimmen zählt. Bei der Statistik ist das nicht anders. Nicht wahr, Herr Gridling?

 

PPP.S.: IWÖ-Unterschriftenaktion gegen den EU-Wahnsinn und gegen sinnlose Waffenverbote
http://iwoe.at/unterschriftenliste/gegen-den-eu-wahnsinn-gegen-sinnlose-waffenverbote/

PPPP.S.: Petition zur Verhinderung der Verbotsrichtlinie
https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership

Kommentare   

+3 #25 Muster Maxmann 2016-02-18 12:59
zitiere Georg Zakrajsek:
Übrigens vom Presserat bin ich schon verurteilt worden. Auch wegen "Neger".


Wenigstens EIN Vorteil, daß es die Todesstrafe nicht mehr gibt.
+4 #24 Martin Q. 2016-02-18 10:12
zitiere Georg Zakrajsek:
Übrigens vom Presserat bin ich schon verurteilt worden.

Das ist in meinen Augen aber eher eine Ehrung als eine Verurteilung.
+3 #23 Georg Zakrajsek 2016-02-18 09:07
Übrigens vom Presserat bin ich schon verurteilt worden. Auch wegen "Neger".
+3 #22 Muster Maxmann 2016-02-18 02:15
Allerdings sind einige Vorbehalte angebracht, da die nun so überraschend (relativ) harte Diktion gleich nach der BP-Wahl wieder verschwunden sein wird. Für ein paar Wochen wilde Worte in den Mund zu nehmen, ist nicht zuviel verlangt, wenn es darum geht, bei Wahlen den Schaden zu minimieren.
Und doch ändert sich einiges. Die traditionelle Vergeßlichkeit des Bürgers spielt in Zeiten, wo dieser Bürger gar nicht mehr hinhört und daher von der Systempropaganda nicht mehr erreicht wird, immer weniger eine Rolle.
+5 #21 Muster Maxmann 2016-02-18 02:07
zitiere wolfgang stix:
[...] was mich derzeit so ärgert ist, dass alle lösungsvorschläge ( von abweisen der flüchtlinge bis zu der idee sie vor ort zu behandeln usw usw) alles vom HC vor ca einem halben jahr gesagt wurde und er dafür von allen geprügelt wurde, menschenverachtend , mein lieblingswort [...]


Nun, heute werden eben keine Mauern um Österreich gebaut und keiner schließt die Grenzen oder macht sie dicht, aber es gibt - bzw. es soll geben - eine "gesicherte Grenze" und ein "Grenzmanagement". Anhaltelager, de facto - horribile dictu - Konzentrationslager, heißen auch ganz modern Hotspots. Na dann. Ist eben alles eine Sache der euphemistischen Wortwahl, aber da war man im europäischen Establishment immer schon sehr phantasievoll. Auch hat man sich nach einigen peinlichen Umwegen - Türen mit Seitenteilen - mit dem Begriff "Zaun" durchaus angefreundet. Sind zwar noch kurze Zäunchen, aber das wird schon werden, die werden im Rahmen der Frühjahrsinvasionen schnell wachsen in Länge und Höhe und Drahtdesign. Immerhin, "Zaun" darf nun jeder ganz problemlos sagen. Nach einigen Wochen der ideologischen Verrenkungen steht auch die "Obergrenze" auf der Liste der erlaubten Worte ganz oben. Die Regierung merkt gar nicht mehr, was sie für ein jämmerliches Zerrbild abgibt u. wie sie damit die Bürger in die innere Kündigung treibt.
+5 #20 Muster Maxmann 2016-02-18 01:57
Zeitungen, die "Neger" schreiben, bekommen Schwierigkeiten mit dem Presserat, was sich irgendwie auf die Presseförderung auswirken könnte. Das kann man sich aber in der Regel nicht leisten, also gibt es - sicher ist sicher - sozusagen eine Selbstzensur.
+8 #19 Georg Zakrajsek 2016-02-17 16:50
"Neger" ist natürlich nicht strafbar. Bei mir hat ja der Staatsanwalt die Anzeige des Verfassungsschutzes zurückgelegt. Aber man probierts immer wieder.
+7 #18 wolfgang stix 2016-02-17 15:21
wieder ein beitrag der gefällt. aber bitte um antwort, kann man bei verwendung von "neger" angezeigt werden? würd mich echt interessieren, wenn ja, dann wird es zeit für die insel. ich bin diesmal 100% d' accord, was ja sonst nicht immer der fall ist. was mich derzeit so ärgert ist, dass alle lösungsvorschläge ( von abweisen der flüchtlinge bis zu der idee sie vor ort zu behandeln usw usw) alles vom HC vor ca einem halben jahr gesagt wurde und er dafür von allen geprügelt wurde, menschenverachtend , mein lieblingswort und er heute das nicht erwähnt und schweigt.(ausser das momentan nicht gerade lebenswichtige, mit dem Geld in die verfassung.) schön langsam denk ich mir, holen die anderen auf. ich hoffe man bleibt trotzdem beim schmied.
+13 #17 Martin Q. 2016-02-17 10:55
zitiere Tecumseh:

Willst' das wirklich wissen??? I net!!! :lol: :-) :lol:

Hehehe...
na vielleicht gibt es ein "Casting-Video". Wenn dann aber nur in der XXX-Abteilung einer Videothek (und mit XXX mein ich nicht den gleichnamigen Actionfilm mit Vin Diesel).
Damit halt nebst der geistigen Onanie auch die physische zum Zug kommt.
+12 #16 Muster Maxmann 2016-02-17 10:47
zitiere Georg Zakrajsek:
Oh weh! Das hätte nicht passieren dürfen!

In meinem Beitrag habe ich einmal "Grindling" statt "Gridling" geschrieben. Ist natürlich despektierlich aber unabsichtlich. "Grindling" wäre ja eine Beleidigung und das wollte ich natürlich gar nicht. Mit "Grind" hat er garantiert nichts zu tun.

Daher darf ich mich beim Herrn Direktor gebührend entschuldigen.


Ist ja auch wirklich ein Pech, daß man in einen Text nachher nie wieder reingehen und das ausbessern kann :-)

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