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Es hat sich ausgelacht

Im Islam lacht man nicht. Denen geht der Humor ab. Ja, vielleicht, wenn gut geköpft wird oder lustig gesteinigt oder vielleicht, wenn der Gekreuzigte noch heiterkeitserregend herumzuckt - dann ja. Aber sonst geht denen der Humor ab.

Wir sind auf dem richtigen Weg. Hand in Hand mit Corona sucht uns auch der Islam heim.

Bälle abgesagt, Tanzveranstaltungen abgesagt, Tanzschulen zugesperrt. Kabaretts geschlossen. Wir gehen in eine traurige Zukunft.

Aber vielleicht ist das ganz gut so. Denn da gewöhnen wir uns schon an den Islam.

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Wir werden von Trotteln regiert!

 

Man bemerke, wie elegant ich das Wort „Volltrotteln“ vermieden habe. Das darf man nämlich nicht sagen, wenn man den Gesundheitsminister Anschober meint, denn erstens ist der nicht vollkommen und wenn er ein Trottel sein sollte, dann jedenfalls kein Volltrottel und schon gar nicht in Linz, weil dann muß man 500 € Strafe zahlen.

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Politik

Nachruf auf einen Kommunisten

Nachruf auf einen Kommunisten

 

In der letzten Zeit habe ich viele Nachrufe schreiben müssen. Viele meiner Freunde und Weggefährten sind gestorben. Wenn man ein gewisses Alter erreicht hat, bleibt das nicht erspart und ich habe bei diesen Nachrufen immer schmerzliches Gedenken verspüren müssen.

Manchmal aber schreibe ich Nachrufe sehr gern und ich habe jetzt einen für Fidel Castro zu schreiben.

Er war ein Kommunist und ein Kommunist weniger macht die Welt immer auch ein wenig besser. Und vielleicht wird jetzt auch Kuba ein wenig besser werden.

Immerhin hat Castro eine Menge Leute auf dem Gewissen. Bei Kommunisten geht es nie ohne Tote ab. Er und seine Mittäter haben viele umgebracht, oft auch höchstpersönlich. Einem von ihnen, dem Che Guevara haben wir hier in Wien sogar ein Denkmal gesetzt, was nur dadurch einigermaßen erträglich gewesen ist, weil der Denkmal-Che dort ausschaut wie ein rechter Thilo. Aber unsere heimischen Kommunisten, die es ja immer noch zu Hauf gibt, hat das gar nicht gestört. Der Jubel über dieses Denkmal war widerlich und ungustiös. Aber die Grünen und die Kommunisten sind ja immer so.

Zurück zum Castro: Er hat es immerhin zustande gebracht, eine blühende Karibikinsel in einen armseligen kommunistischen Kerker zu verwandeln, aus dem man nur unter Lebensgefahr flüchten konnte und viele haben ihr Leben auch dabei verloren.

Was ein Kommunist angreift, wird kaputt, ruiniert und wird letztlich zum Gulag. Es geht nicht anders. Der „Kommunismus mit menschlichem Antlitz“ hat immer die Fratze des Lagerwärters, des Genickschußhenkers und des sadistischen Peinigers.

Wir kennen das inzwischen bereits auch aus Venezuela und besonders schön zeigt sich das in Simbabwe, wo sich der Kommunismus mit afrikanischer Unfähigkeit, Faulheit und Grausamkeit paart.

Wir sollten daher nicht trauern um einen Kommunisten. Um den Menschen Fidel Castro schon, aber nicht um den Kommunisten Castro. Denn wenn auch alte Kommunisten sterben – junge gibt es leider immer noch genug.

Kommentare   

#3 Loki 2016-11-29 19:19
Einer weniger.

In Wien gibt es ein Denkmal für das linke MENGELE Gegenstück, den CHE GUEVARA ?

Wusstet Ihr, daß dieser Mörder ein ausgebildeter Gynäkologe war? Ja, im Ernst, war er!!!

Dann ist er dem ausgesetzen Kopfgeld der CIA zum Opfer gefallen. Naja, auch die CIA macht mal was richtig...

Ich möchte eh mal nach Wien fahren mit meinen beiden Hunden. Die pissen ja immer irgendwo dagegen. Ist natürlich und nicht verboten...
+3 #2 aurum 2016-11-29 07:51
Um den Lustmörder ist es nicht schad! Aber Cuba war auch schon vor Castro ein verkommener Misthaufen, ein riesiges Puff und Spielcasino für die Amis. Cuba stürzte sich von einem Extrem ins andere Extrem. Dann kommen noch die typischen Fehlentwicklungen Lateinamerikas dazu.
Nach Castro wird vor Castro!
+4 #1 Walter Murschitsch 2016-11-28 17:47
JA LEIDER !

Siehe.....

Kann das aber leider nicht schreiben sonst könnte es sein das ich wahrscheinlich lange nicht mehr dazu kommen werde wieder etwas zu schreiben !

VIRIBUS UNITIS !

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