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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Politik

Auf den Leibstuhl

Auf den Leibstuhl

 

Da kommt bald unser neuer Bundespräsident drauf. Wie wir wissen, hat ja die Maria Theresia kein WC gehabt, ihr wurde ein Leibstuhl nachgetragen. Wer den Herzmanowsky kennt, wird sich an den Leibstuhl der Schosulan erinnern.

In der Lügenrepublik

In der Lügenrepublik

 

Da sind wir schon lange, nicht erst, seitdem wir den neuen Präsidenten haben. Natürlich ist damit nicht gesagt, daß er ein Lügenpräsident wäre. Na, sicher nicht. Das zu behaupten liegt mir fern.

Parteiwechsel

Parteiwechsel

 

Natürlich habe ich alle Wahlsendungen im ORF verfolgt. Auch die von den Grünen in den Sophiensälen. Der Jubel dort war groß und auch verständlich. Wenn der eigene Kandidat so schön gewinnt, da hat man schon allen Grund dazu. Sogar dann, wenn der „eigene“ Kandidat gar kein Grüner mehr war, sondern unabhängig.

Ich habe ihn zum dritten Mal nicht gewählt

Ich habe ihn zum dritten Mal nicht gewählt

 

Wird natürlich keinen wundern. Aber andrerseits – ich bin weder ein Linker und schon gar nicht  ein Kommunist. Ich werde mir daher keine Aufkleber drucken lassen, wo das draufsteht und mir das aufs das Auto picken. Ich werde auch nicht deklarieren, daß dieser nunmehr gewählte Bundespräsident nicht mein Präsident sei.

Gewählt ist gewählt

Gewählt ist gewählt

 

Also den Bundespräsidenten können wir abhaken. Van der Bellen ist es geworden und inzwischen wurde wohl alles gesagt und geschrieben, was dazu zu sagen und zu schreiben war.

Im Endspurt

Im Endspurt

 

ist jetzt die Wahl zum Bundespräsidenten. Die meisten von uns werden ihre Entscheidung schon getroffen haben – wahrscheinlich schon länger und vielleicht wurde die Stimme sogar schon abgegeben. Manche vertrauen eben immer noch auf die Wahlkarte.

Verglühende Europäer

Verglühende Europäer

 

Wer einmal mit der EU zu tun gehabt hat, ist kein „glühender Europäer“ mehr. Außer natürlich, wenn er ein Bonze ist, wie der Fischler, der Haselsteiner, der Karas und der Busek. Die glühen nämlich immer noch, ist aber verständlich, denn sie leben und profitieren ja von dieser EU wie der Bandwurm im Mastdarm.