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Professoren unter sich

Filzi diskutiert mit einem echten Professor. Das muß man lesen in der "Krone". Immerhin ist der Filzi ein Professor. Auch Heinz Conrads war einer, den Filzi hat man aber in der letzten Zeit viel häufiger gesehen. Den Conrad früher  nur am Sonntag, den Filzi jetzt viel häufiger.

Es geht - erraten - um Corona und darum, wer die besseren Ideen hat. Daß die alle gut sind darf man ja von den Professoren erwarten, denn was Gescheiteres wird man ja kaum finden in unseren Landen.

Übrigens: Die Bischofberger war auch krank, ist aber schon wieder gesund und konnte die Zadic interviewen. Aber die ist gesund geblieben. Allah sei Dank.

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Kommt darauf an. In der Journalistenschule (gäbe es sie heute noch) lernt man sicher, daß ein Mörder immer „feige“ sein muß. Gerade wieder in so einer Trottelzeitung gelesen. Ich sage nicht in welcher, weil die ja alle unglaublich deppert sind.

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Muslimisches

Von der dritten Türkenbelagerung

Von der dritten Türkenbelagerung

Kara Mustafa hat es nicht geschafft. Wir aber schaffen das!

Gegen Kara Mustafa hat uns damals König Sobieski geholfen und der Prinz Eugen. Heute hilft uns niemand mehr. Im Gegenteil: Die Türken haben und hatten jetzt Helfer im eigenen Lager. Sie heißen Merkel, Faymann, Kern und die ganze EU hilft mit. Verräterbande. Damals hätte man sie aufgeknüpft.

Dagegen, gegen diese inneren Feinde haben wir aber keine Chance. Vor allem, weil der Feind im eigenen Haus sitzt und die Stadttore öffnet. Denken wir an die Kerkaporta.

„Wir schaffen das!“ Wir hätten wissen müssen, was die Merkel damit gemeint hat.

Kommentare   

#5 schraberger, wien 2016-08-20 16:27
Zitat:
Zitat: Damals hätte man sie aufgeknüpft. Passende Erinnerung und Meinungsäußerun g unseres "Z". Wer mehr darüber lesen will um nicht gleichgültig in die Zukunft zu schauen: welt.de/.../...

Na, da freue ich aber über die Aufmerksamkeit derer, die noch auf Grund Ihres IQ´s auf den Bäumen leben. oder schon herunten sind und sich an den Bäumen anketten.
Lesen und Kreuzerl machen zu können, ist aber noch keine Qualifikation!
+15 #4 Sig Sauer 2016-08-18 08:00
Zitat: "Dagegen, gegen diese inneren Feinde haben wir aber keine Chance."

-> Das ist leider so und das ist auch der Grund dass es schon zu spät ist und der Verlierer, nämlich wir, feststeht....
+20 #3 Loki 2016-08-17 20:17
Hmm. der Vergleich hinkt etwas. Besser wäre der Vergleich mit dem "trojanischen Pferd".
Obwohl, wenn ich es recht bedenkt, ist das hier eine ULTRANEUE Version des trojanischen Pferdes.
Heute gibt es gar kein Heer, das vor der Türe steht, keine Aggression, keinen Krieg.

Unsere Regierenden und die Merkel Junta schaffen das auf Befehl der Globalisierer aus N. Y., Wallstreet, FREIWILLIG!!!!!!!!!!!!!

Kein Wunder daß der Trump so angefeindet wird.
Der hat die Chuzpe das alles anzusprechen und aufzuzeigen wie die Verbindungskette läuft:
Die Bosse sind die Kapitalisten von der Wallstreet. Die erste Hilfsriege sind Obama und dann Clinton. Die Helfershelfer sind Merkel und unsere Gestalten.
Die Gewinnler sind die Caritas und die NGOs.

3 mal dürft ihr raten wer die VERLIERER sind?????????????????????????

Die Antwort besteht aus einem kurzen Wort mit 3 Buchstaben und beginnt mit "W"
+26 #2 Gerhard M. 2016-08-17 13:07
Haben wir es nicht völlig selbst in der Hand uns gegen diese Zustände zu wehren? Doch, wir, das Wahlvolk entscheiden darüber. Wie lange das Wahlvolk anhand der jetzigen Einbürgerungsrate und Migratinsschwemme noch Entscheidungen treffen kann bleibt fraglich.Wenn ich dann in den Medien höre, was Grenzdebile linke Vollidioten so von sich geben kann einem schlecht werden. Dieser Staat wird in Chaos versinken. Linke haben uns das eingebrockt. Umkehren,solange noch Zeit ist.
+11 #1 schraberger, wien 2016-08-17 10:38
Zitat:
Damals hätte man sie aufgeknüpft.

Passende Erinnerung und Meinungsäußerung unseres "Z".

Wer mehr darüber lesen will um nicht gleichgültig in die Zukunft zu schauen:
www.welt.de/kultur/history/article1145539/Wiens-zweite-Rettung-vor-den-Tuerken.html

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