Aktuelles

Hurra! Wir haben gewonnen!

Gegen Nordmazedonien 3:1 aber immerhin. Ich habe zwar gar nicht gewußt, daß es so was wie Nord-Mazedonien überhaupt gibt. Mazedonien ja, aber Nord-Mazedonien? Wieder nur so eine Erfindung der EU habe ich gedacht und ich hatte wahrscheinlich recht.

Aber gut, daß es so was wie Nord-Mazedonien gibt. Da gewinnen wir wenigstens was.

Neuester Beitrag

Vom Waffentragen, vom Schießen und von der Sicherheit

 

Das ist ein Spezialbeitrag. „Spezial“ deshalb, weil ja fast niemand mehr in diesem Land eine Verteidigungswaffe tragen darf. Legal meine ich. Wer die Waffe aber illegal trägt, hat sie meistens auch illegal erworben und diese Leute haben wir zwar in großer Zahl im Lande, es kümmert sich aber keiner um sie, vor allem nicht unsere Politiker, allen voran unser wirklich schöner Innenminister, der ja schließlich auch die Terrortat in Wien mitzuveranworten hat. Illegale Waffen interessieren ihn aber überhaupt nicht. Aber das ist ein anderes Kapitel.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 66 Gäste und 2 Mitglieder online

Migrantisches

Fensterstürze

Fensterstürze

 

Seit einiger Zeit fallen immer wieder Kinder aus dem Fenster. Nach einigen Tagen erfährt man dann auch die Vornamen der bedauernswerten herausgefallenen Hascherln, die zuerst einmal nicht berichtet werden. Es sind Namen, die nicht unerwartet sind und man kann daraus Schlüsse ziehen. Schlüsse hinsichtlich der Herkunft der Opfer.

Österreichische Kinder sind fast nie dabei.

Woran das liegt, müßte untersucht werden. Oder auch nicht. Es scheint nämlich so zu sein, daß weder die Kinder und auch nicht die dazugehörigen Mütter auf die Gefahren konditioniert sind, die sich aus dem Umstand ergeben, daß eben unsere Häuser nicht alle ebenerdig gebaut sind.

Lösungen fallen mir dazu nicht wirklich ein. Man kann ja nicht alle Zuwanderer mit Kindern in Erdgeschoßwohnungen unterbringen. Soviele haben wir ja gar nicht. Andrerseits: man könnte ja auch Kurse machen. Mehrstockkurse vielleicht. Man kann ja wirklich nicht alle in Zelten einquartieren. Oder vielleicht doch?

Kommentare   

+2 #10 JanCux 2016-12-07 08:54
Mein Vorschlag:
Fenster zumauern, einschließlich der Wohnungstüren um Treppenstürze zu verhindern; und schon ist die Unfallgefahr gebannt. :-*
+6 #9 ich 2016-12-06 23:17
Da sind wir in der BRDDR schon weiter und viel moderner. Hier wurde in Freiburg eine Vergewaltigung mit anschliessendem Mord begangen und der Täter hat beste Aussichten auf einen Freispruch.

Weil er nämlich einem "Verbotsirrtum" unterlag. Was in Afg. erlaubt bzw. Kultur ist, ist in der BRDDR streng verboten.
Woher sollte er das wissen? Kann er gar nicht wissen, ist doch klar.

Merkwürdigerweise wird jeder Eingeborene hier - egal was er angestellt hat - verurteilt, mit der Begründung: "Unwissenheit schützt nicht vor Strafe".

Das ist der Unterschied und das muss jeder "glühende" Europäer tolerieren, es sei denn, er konvertiert.
Natürlich in die richtige, in die Friedensreligion.

Wie geht das? Tät ich auch gern machen, wenn man straffrei mal eben so ............ aber ach, lassen wir das, liegt mir einfach nicht, sowas.
+5 #8 Gustav 2016-12-06 22:22
Man kann die zukünftigen Herrschaften schon in Zelte unterbringen, aber dann fahren sie vielleicht wieder zurück in ihre Länder, freiwillig. Also bekommen sie in Wien schöne Gemeindebauwohnungen, die Mindestsicherung und Mietbeihilfe wird es schon richten.

Da zahlt man doch richtig gerne Steuern! Immerhin weiß man so genau, wohin das eigene Geld verschwindet.

Ein Hoch auf den Sozialismus, ein Hoch auf die EU!
+6 #7 Sig Sauer 2016-12-06 16:59
Bitte das nicht schreiben, sonst kommt unser neuer Präsident noch auf die Idee alle ebenerdigen Wohnungen zu enteignen und den willkommenen "Refugees" kostenfrei zur Verfügung zu stellen.

--> Ach, ich bitte um Entschuldigung, habe ja vergessen das wir das genau so wollen, ansonsten hätten wir ihn ja nicht gewählt. Mein Fehler....
+5 #6 Gerhard M. 2016-12-06 15:36
Wenn man vorher in Höhlen oder Slums gewohnt hat, kann man nirgends runter fallen, sondern höchstens umfallen. Der IQ spielt natürlich auch eine Rolle, denn die Gesetze der Schwerkraft sind diversen Fachkräften nicht bekannt.
+5 #5 Oldie4711 2016-12-06 14:17
Schlüsse hinsichtlich der Herkunft der Opfer würde ich aber trotzdem nie ziehen. Denn sogar die "Krone" verschweigt mittlerweise die Nationalität der Straftäter. So wie das halt von gewissen linken Parteien gewollt wird. Und es wird bestimmt nicht besser in der Zukunft mit "unserem" "meinen" aber nicht BP.
+5 #4 Oldie4711 2016-12-06 14:11
Wie wäre es mit der Unterbringung in Zelten? Soferne diese vor keiner Baugrube stehen, keine Gefahr!
+7 #3 Walter Murschitsch 2016-12-06 14:06
Ab jetzt hält sowieso BP VdB seine schützenden Hände über diese und noch viele kommende schutzbedüftige arme Hascherl !
+6 #2 JanCux 2016-12-06 13:54
Woran erkennt man autochthone Kinder ?

Sie haben weniger aua.....
+4 #1 Resistance 2016-12-06 13:51
So etwas passiert leider immer wieder und die Schuld an solchen Unfällen tragen zu fast 100% die Aufsichtspersonen.
Da solcherlei Fensterstürze überwiegend Gäste unseres bunten und vielfältigen Disneyland - Wohlfühl - Erlebnisparks namens Österreich betreffen, stellt sich die Frage über deren Auffassung einer Kindererziehung, als auch über die Aufffassung der Aufsichtspflicht. Denn mit Pflichten nimmt man es in jenen bunt - vielfältigen Kreisen eher nicht so genau, wohl weiss man aber - dank hilfsbereiter, vom Steuerzahler finanzierter Hilfsorganisationen - welche Rechte man hat und wie man diese, teils unter Anwendung milieubedingter Unmutsäußerung in Form eines Stücks blanken Stahls, auch einfordern kann.
So kann dank einer überdurchschnittlichen Fertilität genug Nachwuchs produziert werden, um einerseits die Verlustraten durch Fensterstürze aufzufüllen und andererseits dem Familienvater den Leasing BMW zu ermöglichen.
Schön, wenn man helfen kann....

Um zu kommentieren, bitte anmelden.