Migrantisches

Gedankenlesen

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Manchmal ist das gar nicht so schwer. Was sich unsere Invasoren (Migranten, Zuwanderer, Schutzsuchende – wie immer man sie nennt) über uns denken, kann man leicht erraten.

Sie sind ja fast alles Mohammedaner. Das heißt, daß sie uns jedenfalls als Ungläubige ansehen – schlimmer als das Vieh, wie der Koran sagt – und noch dazu als recht dummes Vieh, weil wir ihnen viel Geld zahlen, sie nicht kontrollieren, nicht ihre Papiere überprüfen, die sie ohnehin nicht haben, ihnen Essen, Quartier und Bekleidung geben und ihnen alle Frechheiten und Übergriffe durchgehen lassen, ohne sie zu bestrafen.

In deren Augen sind wir also Idioten. Idioten und Feiglinge noch dazu, weil wir uns nicht wehren, wenn wir beraubt werden, nichts machen, wenn sie uns zusammenschlagen, niederprügeln und totstechen. Und weil wir nicht einmal unsere Frauen und Töchter nicht beschützen und verteidigen. Nicht dürfen und nicht können.

Jetzt aber ist noch eines dazugekommen: In der „Krone“ steht, daß die „Flüchtlinge“ was arbeiten sollen. Nicht zu viel, versteht sich, sie sind es ja nicht gewöhnt. Aber Putzen, Kopieren, das sollte schon gehen. Das bringt ja der größte Trottel zusammen. Und noch etwas: Sie sollen Hilfe bei Krötenwanderungen leisten. Wirklich: Kröten! Also Krötenzäune aufstellen, die armen Tiere in Mistkübel einfüllen und über die Straße bringen.

Jetzt aber weiß ich, was diese Leute über uns wirklich denken werden. Und – sie haben ja so recht.