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Hurra! Wir haben gewonnen!

Gegen Nordmazedonien 3:1 aber immerhin. Ich habe zwar gar nicht gewußt, daß es so was wie Nord-Mazedonien überhaupt gibt. Mazedonien ja, aber Nord-Mazedonien? Wieder nur so eine Erfindung der EU habe ich gedacht und ich hatte wahrscheinlich recht.

Aber gut, daß es so was wie Nord-Mazedonien gibt. Da gewinnen wir wenigstens was.

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Vom Waffentragen, vom Schießen und von der Sicherheit

 

Das ist ein Spezialbeitrag. „Spezial“ deshalb, weil ja fast niemand mehr in diesem Land eine Verteidigungswaffe tragen darf. Legal meine ich. Wer die Waffe aber illegal trägt, hat sie meistens auch illegal erworben und diese Leute haben wir zwar in großer Zahl im Lande, es kümmert sich aber keiner um sie, vor allem nicht unsere Politiker, allen voran unser wirklich schöner Innenminister, der ja schließlich auch die Terrortat in Wien mitzuveranworten hat. Illegale Waffen interessieren ihn aber überhaupt nicht. Aber das ist ein anderes Kapitel.

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Migrantisches

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Manchmal ist das gar nicht so schwer. Was sich unsere Invasoren (Migranten, Zuwanderer, Schutzsuchende – wie immer man sie nennt) über uns denken, kann man leicht erraten.

Sie sind ja fast alles Mohammedaner. Das heißt, daß sie uns jedenfalls als Ungläubige ansehen – schlimmer als das Vieh, wie der Koran sagt – und noch dazu als recht dummes Vieh, weil wir ihnen viel Geld zahlen, sie nicht kontrollieren, nicht ihre Papiere überprüfen, die sie ohnehin nicht haben, ihnen Essen, Quartier und Bekleidung geben und ihnen alle Frechheiten und Übergriffe durchgehen lassen, ohne sie zu bestrafen.

In deren Augen sind wir also Idioten. Idioten und Feiglinge noch dazu, weil wir uns nicht wehren, wenn wir beraubt werden, nichts machen, wenn sie uns zusammenschlagen, niederprügeln und totstechen. Und weil wir nicht einmal unsere Frauen und Töchter nicht beschützen und verteidigen. Nicht dürfen und nicht können.

Jetzt aber ist noch eines dazugekommen: In der „Krone“ steht, daß die „Flüchtlinge“ was arbeiten sollen. Nicht zu viel, versteht sich, sie sind es ja nicht gewöhnt. Aber Putzen, Kopieren, das sollte schon gehen. Das bringt ja der größte Trottel zusammen. Und noch etwas: Sie sollen Hilfe bei Krötenwanderungen leisten. Wirklich: Kröten! Also Krötenzäune aufstellen, die armen Tiere in Mistkübel einfüllen und über die Straße bringen.

Jetzt aber weiß ich, was diese Leute über uns wirklich denken werden. Und – sie haben ja so recht.

Kommentare   

+8 #4 Sig Sauer 2016-11-01 18:53
Was bitte will man von einer Gesellschaft halten, die Straftaten maximal mit einer Anzeige auf freien Fuß andet? Das weiß nun sogar der blödeste An-Alphabet aus Schurkistan!
+8 #3 Walter Murschitsch 2016-11-01 18:02
Narrenfreiheit für Invasoren !

Muslime und Asylanten genießen in Österreich die Narrenfreiheit.
Aber wen wundert es bei der abartigen Rechtsprechung und den Flaschen, die unsere Regierung zieren?
Flaschen die täglich Gesetze absegnen, die schon lange nichts mehr mit Gerecht zu tun haben.
Zumindest was Gerechtigkeit gegenüber der eigenen Bevölkerung anbelangt.
Da geht man lieber her und dreht die Meinungsfreiheit der Bürger ab!
In der Zwischenzeit hat sich nämlich nicht mehr der Einwanderer, sondern der Österreicher anzupassen!
+8 #2 Oldie4711 2016-11-01 12:30
Da gab es einmal einen sächsischen Bürgermeister, der meinte, man könne den Asylanten sehr wohl Arbeit - und das auch geringfügig bezahlt - zumuten. So weit, so gut. Er stellte also Asylwerber für die Straßenreinigung und sonstige kommunale Tätigkeiten ein. Ein Tag war vorübergegangen und am nächsten Tag kam keiner der eingstellten Asylwerber mehr zur Arbeit. Auf die Befragung, warum dies so sei, meinten sie, sie wären von Frau Merkel als Gäste eingeladen worden und daher seien sie nicht verpflichtet, für die Allgemeinheit zu arbeiten. Ist dazu noch ein Kommentar nötig?
+7 #1 Martin Q. 2016-11-01 11:29
Dabei wäre die Logistik der Krötenwanderung Aufgabe unserer Leute.
Also die Kröten in eine Herkules einfüllen und die armen Tiere wieder nach Hause bringen.
Auch beim Krötenzäune-aufstellen bräuchten unsere Herrschaften noch ein wenig Nachhilfe.

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