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Hurra! Wir haben gewonnen!

Gegen Nordmazedonien 3:1 aber immerhin. Ich habe zwar gar nicht gewußt, daß es so was wie Nord-Mazedonien überhaupt gibt. Mazedonien ja, aber Nord-Mazedonien? Wieder nur so eine Erfindung der EU habe ich gedacht und ich hatte wahrscheinlich recht.

Aber gut, daß es so was wie Nord-Mazedonien gibt. Da gewinnen wir wenigstens was.

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Vom Waffentragen, vom Schießen und von der Sicherheit

 

Das ist ein Spezialbeitrag. „Spezial“ deshalb, weil ja fast niemand mehr in diesem Land eine Verteidigungswaffe tragen darf. Legal meine ich. Wer die Waffe aber illegal trägt, hat sie meistens auch illegal erworben und diese Leute haben wir zwar in großer Zahl im Lande, es kümmert sich aber keiner um sie, vor allem nicht unsere Politiker, allen voran unser wirklich schöner Innenminister, der ja schließlich auch die Terrortat in Wien mitzuveranworten hat. Illegale Waffen interessieren ihn aber überhaupt nicht. Aber das ist ein anderes Kapitel.

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Migrantisches

Eine „Hercules“-Arbeit

Eine „Hercules“-Arbeit

Unser neuer Minister Doskozil macht es! Abschieben mit der „Hercules“, dem Armee-Flugzeug. Bravo!

Wir erinnern uns an die griechische Sagenwelt: Herkules hatte zwölf Arbeiten zu erfüllen. Eine schwieriger als die andere. Eine der unangenehmsten war wohl die Ausmistung der Rinderställe des Augias, die aber Herkules mit Eleganz erledigte, indem er kurzerhand einen Fluß durch die verdreckten Ställe leitete. Was den Rindern dabei geschehen ist, verschweigt die Sage. Wahrscheinlich besser so.

Aber gegen die Augias-Ställe ist das Vorhaben des Herrn Ministers ein sogenannter Lercherlschas. Er muß nämlich die Flutilanten, die er selber ins Land gelassen hat, wieder nach Hause transportieren. Nach Hause ist zwar nicht ganz richtig, er muß sie nur in die Erstaufnahme-Länder bringen. Im gegenständlichen Fall nur nach Bulgarien. Leicht, aber nicht wirklich. Denn die Abzuschiebenden wollen nicht.

Also haben sich gerade 11 Menschen dazu bereit gefunden, die Hercules zu besteigen. Drei waren nicht aufzufinden, auch schon wurscht. Damit aber die Maschine nicht ganz so leer fliegen muß, haben sich noch etwa 40 teure Wichtigmacher dazugesellt. Die Leute sind also in Bulgarien ausgeladen worden, ob sie nicht schon wieder nach Österreich gefunden haben, ist unbekannt. Prüft ja keiner und den Bulgaren wird das herzlich egal sein. Die 40 mitreisenden Unnötlinge sind aber schon wieder da.

Die Hercules ist ja ein recht brauchbares Flugzeug. Zugelassen beim Heer für 92 Leute. Wenn man geschickt schlichtet, bringt man locker 200 hinein. Über vierhundert sind aber auch schon geflogen. Betreuer und Stewardessen braucht man ja nicht auf der kurzen Strecke.

Aber inzwischen ist Schluß mit der Abschiebung. Der Stall des Augias wartet. Aber es wäre auch gut, wenn man den Dreck nicht mehr werden läßt.

Kommentare   

+10 #3 Georg Zakrajsek 2016-08-16 19:45
@ maxmann: Ist wahrscheinlich wirklich richtiger.
+16 #2 Bernhard Stenzl 2016-08-16 19:39
Der Herr Minister mit dem unaussprechlichen Namen muß halt gute Miene zum bösen Spiel machen, und das lautet: Österreich schützt sein Staatsgebiet nicht gegen ungesetzliche Einwanderung. Weil Schengen halt nicht funktioniert und die EU das so will. Und nicht nur die EU.
+12 #1 Muster Maxmann 2016-08-16 18:16
Zitat:
Aber gegen die Augias-Ställe ist das Vorhaben des Herrn Ministers ein sogenannter Lercherlschas.
Danke für den Lercherlschas, liest man nicht so oft heutzutage. Aber sollte der Satz nicht andersrum so lauten:

Aber gegen das Vorhaben des Herrn Ministers sind die (bzw. ist das Ausmisten der) Augias-Ställe ein sogenannter Lercherlschas.

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