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Im Zentrum - wo die SPÖ gerettet wird

Die Creme de la creme der Sozis haben wir im Zentrum vorgeführt bekommen und die werden die SPÖ retten. Garantiert. Da war zuerst einmal der Christian Deutsch, der uns die kunstvollste Perücke, die je im Fernesehen zu bewundern war, vorgeführt hat. Da war der Traiskirchner Bürgermeister Babler mit seiner kreativen Einkommensgestaltung, da war auch der Dornauer, der sicher über den schicksten Porsche-SUV der SPÖ verfügt und da war schließlich  die "Politikwissenschaftlerin" Natascha Strobl, die uns mit der bemerkenswertesten Haarfarbe aller Teilnehmer erfreuen konnte und die tatsächlich die Lösung aller Polit-Probleme der SPÖ vorgebracht hat, indem sie nämlich forderte, alle nichtstuenden Zuwanderer ohne Staatsbürgerscnaft sollten endlich die SPÖ wählen dürfen.

So wird die SPÖ gerettet. Und  die Rendi brauchen wir da gar nicht mehr, wenn solche Experten an der Front werken dürfen.

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Der Islam und die Waffen

 

Der Islam gehört schon lange zu Deutschland und zu Österreich wie es scheint auch. Das hören wir derzeit bis zum Überdruß von unseren Politikern und Journalisten und wer was anderes sagt, steht ohnehin mit einem Fuß im Kriminal.

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Migrantisches

Nach Hause geht’s! Aleppo ist befreit!

Nach Hause geht’s! Aleppo ist befreit!

 

Aleppo ist recht stark zerstört, scheint aber jetzt endlich befreit zu sein. Die Mörderbanden haben die Stadt verlassen und jetzt könnten die armen Flüchtlinge wieder zurückkehren ins Heimatland. Und wenn man sich die Schuttberge anschaut, braucht es sicher jede Hand, um das wegzuräumen und wieder aufzubauen. Ich habe ja das zerstörte Wien erlebt, das zerstörte München besichtigen und das Grauen von Dresden mitfühlen können.

Fensterstürze

Fensterstürze

 

Seit einiger Zeit fallen immer wieder Kinder aus dem Fenster. Nach einigen Tagen erfährt man dann auch die Vornamen der bedauernswerten herausgefallenen Hascherln, die zuerst einmal nicht berichtet werden. Es sind Namen, die nicht unerwartet sind und man kann daraus Schlüsse ziehen. Schlüsse hinsichtlich der Herkunft der Opfer.

Gedankenlesen

Gedankenlesen

 

Manchmal ist das gar nicht so schwer. Was sich unsere Invasoren (Migranten, Zuwanderer, Schutzsuchende – wie immer man sie nennt) über uns denken, kann man leicht erraten.

Arbeitspflicht

Arbeitspflicht

Wird gerade intensiv diskutiert. Die armen Flüchtlinge dürfen ja nicht arbeiten und hocken daher frustiert, gelangweilt und sinnlos in der Gegend herum. Und wenn nicht das gelegentliche Ficki-ficki wäre, kämen sie noch auf „dumme Gedanken“ wie es unser Außenminister ausdrückt. Sie sollen daher arbeiten dürfen. Müssen nicht, das wäre denn zuviel verlangt.

Aquis submersus

Aquis submersus

Da kommen Flüchtlinge über das Mittelmeer. Manche ertrinken dabei, furchtbar. Und dann sind sie endlich bei uns. Was aber geschieht? Sie ertrinken beim Baden, in Flüssen, in Seen. Auch das ist furchtbar.

Eine „Hercules“-Arbeit

Eine „Hercules“-Arbeit

Unser neuer Minister Doskozil macht es! Abschieben mit der „Hercules“, dem Armee-Flugzeug. Bravo!

Wir erinnern uns an die griechische Sagenwelt: Herkules hatte zwölf Arbeiten zu erfüllen. Eine schwieriger als die andere. Eine der unangenehmsten war wohl die Ausmistung der Rinderställe des Augias, die aber Herkules mit Eleganz erledigte, indem er kurzerhand einen Fluß durch die verdreckten Ställe leitete. Was den Rindern dabei geschehen ist, verschweigt die Sage. Wahrscheinlich besser so.