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Und was ist ein Simulations"experte"?

Was hat der studiert? Gibt es ein überhaupt ein Studium dafür? Kann man da promovieren?

Im Fernsehen werden uns solche Leute immer wieder präsentiert. Sie sehen immer aus wie die letzten Trotteln, wissen auch nichts und faseln nur herum.

Was also ist ein solcher "Experte"? Ich weiß es nicht und ich habe auch noch keinen gefunden, der mir das erklären konnte. Aber vielleicht bin nur ich ein Trottel? Was ich studiert habe, weiß ich sehr wohl. Aber heute ist das wahrscheinlich obsolet. Vielleicht kann mir das aber ein solcher Experte erklären.

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Vom Mißbrauch der Werkzeuge

Vom Mißbrauch der Werkzeuge

 

In den Sternstunden des Journalismus wird also vor dem Mißbrauch der Werkzeuge gewarnt. Meistens heißt es: „Wo Waffen sind, da werden sie auch benutzt.“ Sagt die Frau Trost unter anderem.

Mir fällt da Friedrich Torberg ein, der über den damals berühmten Strafverteidiger Sperber berichtet hat. Einem Klienten des Dr. Sperber wurde ein Einbruchsversuch vorgeworfen und als Beweis dafür führte der Staatsanwalt an, der Angeklagte hätte Einbruchswerkzeug mit sich getragen.

Die Replik des Dr. Sperber war klassisch: Auch er selbst, so meinte er, führe das Werkzeug für einen Ehebruch immer mit sich und daher wäre er auch – folge man der Logik des Staatsanwalts – wegen dieses Delikts zu bestrafen.

Freispruch mit Gelächter.

Bei unseren heutigen Journalisten gibt es dagegen recht wenig zu lachen. Denn über soviel Blödheit kann man höchstens weinen.

 

P.S.: IWÖ-Unterschriftenaktion gegen den EU-Wahnsinn und gegen sinnlose Waffenverbote
http://iwoe.at/unterschriftenliste/gegen-den-eu-wahnsinn-gegen-sinnlose-waffenverbote/

PP.S.: Petition zur Verhinderung der Verbotsrichtlinie
https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership

Kommentare   

+14 #8 Gustav 2016-02-25 09:18
Bei jeder Gelegenheit werden legale Waffen und ihre Besitzer medial schlecht gemacht. Dabei spielen legale Waffen praktisch keine Rolle in der Kriminalität. Wenn es nicht mathematisch ungenau wäre, könnte man sagen, es passiert rein gar nichts illegales mit legalen Waffen.

Der Glaubenskrieg gegen legale Waffen ist leider auch sehr dankbar. Die legalen Waffenbesitzer sind brave und anständige Menschen. Hingegen der Kampf gegen illegale Waffen recht schwer und gefährlich ist. Wenn man den illegalen Waffenbesitzern zu sehr unangenehm auffällt, kommen die vielleicht zu einem Hausbesuch vorbei und stellen ihre Ansichten klar. Aber diese Angst muß man bei den legalen Waffen nicht haben, deren Besitzer sind größtenteils sogar so feige einfach Unterschriftenlisten zu unterzeichnen. Da muß man sich als Schreiberling oder Moderator wirklich nicht fürchten, selbst wenn man öffentlich lügt daß sich die Balken biegen.
+10 #7 JanCux 2016-02-25 08:19
Zitat:
In den Sternstunden des Journalismus wird also vor dem Mißbrauch der Werkzeuge gewarnt
Wenn ich ein Werkzeug nicht händeln kann, sollte man die Finger davon lassen. Wenn sich jemand mit dem Küchenmesser in den Finger schneidet, mit der Axt in den Fuß schlägt oder der Schraubendreher plötzlich in der Hand steckt sollte überlegen von solchen Werkzeugen die Finger zu lassen. Und wenn wir schon dabei sind :
So mancher hat sich schon an ein schnödes Blatt Papier geschnitten oder einen Bleistift ins Auge gerammt...

(es soll sogar Leute geben die über ihr "Werkzeug" stolpern und sich den Kopf anschlagen) O.K....bin ja schon still.
+21 #6 Tecumseh 2016-02-24 18:31
Als Ergänzung zu Oldie4711.
(Ich hab's schon einmal gepostet, hier oder bei dagarser!)
Ich erinnere an den Fleischwolfmord (Adrienne Eckert 1952), an den Bleistiftmord (in den 70ern), Bleistiftabsätze und sogar ein Büstenhalter mußte schon dafür herhalten. War das nicht der "Hefenpoet", der ja so von der linken Schickeria hofiert wurde! Das alleine zeigt ja schon von deren Geisteshaltung!!! (usw, usw)
Also verbieten wir alle diese Dinge auch!

M.M. zählt alleine der Wille zur Tat, das Werkzeug findet sich!
+16 #5 eingangskontrolle 2016-02-24 17:20
Solange solche Monster auf unsere Frauen und Töchter losgelassen werden, ist Bewaffnung Pflicht:

"Aber ich wollte der Bevölkerung helfen". Abgehörte Gespräche mit "Ebu Tejma" vermitteln einen anderen Eindruck.

Da geiferte der Tschetschene, er sei "ganz heiß" darauf gewesen, "einen so richtig abzuschlachten". Eine "blonde Maus" wollte er "aufreißen wie eine Chipstüte".

www.heute.at/news/oesterreich/Hassprediger-Ich-wollte-einen-richtig-abschlachten;art23655,1261203
+20 #4 Oldie4711 2016-02-24 15:24
Wo Waffen sind, werden sie auch benutzt, sagt die Frau Trost. Es ist ihr wahrscheinlich ein Trost, an die Stelle Ihres Vaters Trost zu treten. Ich kenne viele Waffen und das sind keinesfalls Schusswaffen. Es handelt sich hiebei lediglich um Waffen aus der Küche. Ein guter Koch hat seine eigene Messersammlung, als da sind: Transchiermesser, Filetiermesser, Fleischmesser, Gemüsemesser etc.. Alle haben eine Länge von ca. 30 cm. Damit kann man einen Menschen ohne Probleme durchbohren. Wollen wir also verlangen, dass alle diese Tötungswaffen verboten werden? Ein Schnitzel kann dann nicht mehr wirklich dünn und dennoch saftig zubereitet werden. Die Türken haben auch den Spieß, den sie hauchdünn abschälen - ich glaube, das heißt Schaschlik - ohne Messer ein Problem! Und an Porscheraser: So ist es auch heute noch: Wes Brot ich esse .... Daher haben wir noch so viele Rot-Wähler in Wien. Soll ich noch mehr dazu sagen???? Schaut einmal, wer unsere Straßen kehrt.
+15 #3 Franz Fössner 2016-02-24 13:43
Warum konnte die besagte Edelfeder nicht bei dem Unfall in Bremerhaven dabei sein?
+27 #2 Resistance 2016-02-24 12:15
Der einzige Mißbrauch eines Werkzeuges ist jener:

Wer seine Schwerter zu Pflugscharen schmiedet ,pflügt nachher für den der sein Schwert behalten hat.
+32 #1 Poscheraser 2016-02-24 09:25
Zu den heutigen Schreiberlingen fällt mir nur eins ein, das mir mein Vater (gest. 1981) schon gesagt hat ...
"WES Brot ich fress - DES Lied ich sing"

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