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Tschetschenen sind halt so

In Gerasdorf hat ein Tschetschene einen anderen Tschetschenen erschossen. Der Mann wurde gefaßt, die Tat ist daher geklärt.  Beide sind Asylwerber, einer davon braucht kein Asyl mehr.

Jetzt wird ermittelt. Ich vermute fieberhaft.

Folgende Fragen wären zu klären: Wo hat der Tschetschene seinen Psychotest gemacht? Wo seinen Waffenführerschein? Und wo hat er seine Waffe sicher verwahrt gehabt? Welche Behörde hat ihm enen Waffenpaß ausgestellt? Er hat ja die Waffe geführt? Und ohne Waffenpaß geht das nicht. Wo war sie überhaupt registriert? Wir haben doch so ein wunderbares ZWR?

Rhetorische Fragen, ich weiß. Aber es zeigt die Hilflosigkeit unserer Behörden. Denn wie wir alle wissen, müssen sich Mohammedaner nicht an die Gesetze der Ungläubigen halten. 

Letzte Frage: Hat das keiner gewußt?

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Black Lives in Bööörlin

 

In der Berliner S-Bahn – ein an sich wenig empfehlenswerter Aufenthaltsort – ist eine junge Frau von einem Neger (es war wirklich einer) schwer mißhandelt worden. Sie hatte einen Hund mit dabei, der aber nicht daran dachte, sein „Frauerl“ zu verteidigen und den Neger irgendwo hineinzubeißen.

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Kultur

Eine syrische Weinkönigin

Eine syrische Weinkönigin

Die wurde gerade im deutschen Trier an der Mosel gekürt. Sie ist natürlich eine Christin, denn Mohammedanerin und Wein geht ja gar nicht. Da würde das hübsche Köpfchen bald abgeschnitten sein. Nach dem Bild in der „Krone“, die das berichtet hat ist die neue Königin sogar recht hübsch (eher syrisch halt) und hat überdies Weinliteratur studiert, denn sonst wäre sie das wohl nicht geworden.

Vom Adolf haben wir’s gelernt

Vom Adolf haben wir’s gelernt

Wir wissen: Zimperlich war er nicht, der Führer, wenn er etwas haben wollte. Vor allem ging es um Kunst, Gemälde vorzugsweise, die in ganz Europa zusammengeraubt worden sind. Und auch beim Berghof haben die Bauern ihre Gründe nicht ganz freiwillig hergegeben. Vieles ist wieder gutgemacht worden aber nicht alles.

Die Leiden der jungen Wörter

Die Leiden der jungen Wörter

So heißt ein Buch von Hans Weigel, es ist schon alt, 1974 erschienen und Weigel ist auch schon lange tot. Aber es ist gut, wenn man es wieder einmal hervornimmt. Kaum einer schreibt noch so wie er, kaum einer hat die Bildung, die Überzeugungskraft. Was er zu den Zuständen heute sagen würde, darüber denke ich lieber nicht nach. Er hatte eine scharfe Zunge und ob er noch auf freiem Fuß wäre, weiß ich nicht. Die Gesetze wären ja dafür geschmiedet, solche Menschen hinter Gitter zu bringen. Dem Justizminister sei Dank!

Badekultur

Badekultur

Eine Erinnerung an längst vergangene Zeiten: Da war ich einmal in einem öffentlichen Bad. Mache ich schon lange nicht mehr, inzwischen habe ich ein eigenes Schwimmbad, wo nur Leute hineingehen, die ich eingeladen habe. Schön.

Einen Abend mit einer gescheiten Frau verbringen

Einen Abend mit einer gescheiten Frau verbringen

Das habe ich gemacht und es war schön. Ich höre natürlich schon meine Leser und ihre Bemerkungen dazu. Liebe Leute: Aber: so habe ich das „einen Abend verbringen“ keinesfalls gemeint. So etwas mache in nur und ausschließlich mit meiner eigenen Frau. Verstanden?