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Tschetschenen sind halt so

In Gerasdorf hat ein Tschetschene einen anderen Tschetschenen erschossen. Der Mann wurde gefaßt, die Tat ist daher geklärt.  Beide sind Asylwerber, einer davon braucht kein Asyl mehr.

Jetzt wird ermittelt. Ich vermute fieberhaft.

Folgende Fragen wären zu klären: Wo hat der Tschetschene seinen Psychotest gemacht? Wo seinen Waffenführerschein? Und wo hat er seine Waffe sicher verwahrt gehabt? Welche Behörde hat ihm enen Waffenpaß ausgestellt? Er hat ja die Waffe geführt? Und ohne Waffenpaß geht das nicht. Wo war sie überhaupt registriert? Wir haben doch so ein wunderbares ZWR?

Rhetorische Fragen, ich weiß. Aber es zeigt die Hilflosigkeit unserer Behörden. Denn wie wir alle wissen, müssen sich Mohammedaner nicht an die Gesetze der Ungläubigen halten. 

Letzte Frage: Hat das keiner gewußt?

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Black Lives in Bööörlin

 

In der Berliner S-Bahn – ein an sich wenig empfehlenswerter Aufenthaltsort – ist eine junge Frau von einem Neger (es war wirklich einer) schwer mißhandelt worden. Sie hatte einen Hund mit dabei, der aber nicht daran dachte, sein „Frauerl“ zu verteidigen und den Neger irgendwo hineinzubeißen.

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Kultur

Ein Nachruf auf Gerhard Tötschinger

Ein Nachruf auf Gerhard Tötschinger

Das hätte ich nicht gedacht, daß ich einmal einen Nachruf auf Gerhard Tötschinger schreiben muß. Er war ja so viel jünger als ich, dynamisch, immer noch schöpferisch, unglaublich gebildet und gescheit. Sein Tod hat mich getroffen, mein herzlichstes Beileid seinen Hinterbliebenen.

Seine zahlreichen Bücher habe ich fast alle gelesen. Ein Vergnügen und eine Bereicherung. Jetzt wäre eine Gelegenheit, sie wieder hervorzuholen.

Viele Reisen habe ich mit ihm gemacht. Es waren Reisen, die uns alle die mitgewesen sind, in die Kultur, in die Literatur und in die Kunst der Städte geführt haben, die wir besucht haben.

Eine Reise nach Venedig möchte ich herausgreifen, weil sie besonders eindrucksvoll gewesen ist. Tagsüber war Besichtigung und Kultur, unterbrochen natürlich von gutem Essen und abends wurde gelesen. Thema natürlich Venedig. Ich habe damals meinen Herzmanovsky-Orlando mitgehabt. Im „Maskenspiel der Genien“ gibt es nämlich eine Passage über die Orientierungsprobleme in Venedig und das haben wir damals gemeinsam gelesen und darüber gelacht.

Ich werde mir das wieder herholen, es genußvoll lesen und dabei an den Gerhard Tötschinger denken, der vielleicht, dort wo er jetzt ist, in der Erinnerung schmunzeln wird. Danke für die schönen Stunden!

Kommentare   

+9 #3 Poscheraser 2016-08-12 08:24
Meine Erinnerung an Gerhard Tötschinger sind vorallem seine Sendungen "Quiz in Rot Weiss Rot"!

Immer wenn ich die Romanze No 2 von Beethoven höre, muss ich an Gerhard Tötschinger - den ich allerdings nie persönlich kennenlernen durfte - denken.

Leider gibt es solche Sendungen heutzutage nicht mehr.....
+14 #2 Georg Zakrajsek 2016-08-11 17:43
Danke. Es ist vom Herzen gekommen.
+18 #1 wolfgang stix 2016-08-11 15:06
das war heute ein wirklich schöner beitrag. man hätte ihn nicht gefühlsvoller verabschieden können.

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